Diskussion:Gewinnmitnahme

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gewinnmitnahme wird nur für aktien beschrieben. frage: AB WAN SOLLTE MEN EINE GEWINNMITNAHME FÜR FONDS IN ERWÄGUNG ZIEHEN.

Wertpapier ist in diesem Fall allgemeiner. 88.73.8.104 18:22, 23. Mai 2007 (CEST)

Revert vom 4.2.15[Quelltext bearbeiten]

Bzgl. dieses Reverts [1]:

Hallo Wowo2008,

Ich habe die Abschnitt, die du als "lemmarelevant" wieder eingefügt hast aus guten Gründen entfernt. Im Allgemeinen, weil hier unzählige Behaupten aufgestellt und auch noch untereinander verknüpft werden, die trivial, unseriös oder einfach nicht belegt sind.

Hier nochmal kurz erläutert:

  • Dass eine Position (Aktie, was auch immer) im Gewinn sein muss, um einen Gewinn mitzunehmen, impliziert bereits der Name. Das muss man nicht lange auswalzen.
  • Daneben ist ein Kursgewinn nicht unbedingt notwendig, um einen Gewinn mitzunehmen, denn der kann auch durch eine beliebige Art der Dividende/Sonderausschüttung zustande kommen.
  • Es ist auch nicht zwingend vorzuschreiben, dass eine Gewinnmitnahme stattfinden müsste, wenn der Kurs dreht bzw. ein (subjektiv wahrgenommener) Trend endet.
  • So ein Quatsch wie "Umkehrformationen" sehen nur technische Analysten, die sich auf "Chartmuster" spezialisiert haben, und solche Muster sind bis heute noch nicht nachgewiesen worden. Viel eher die Fähigkeit des Menschen selbst in völlig zufälligen Datenreihen vermeintliche Muster und Strukturen zu erkennen.
  • Und dann der Abschnitt "Kursverlauf"... Sorry, aber in der (ursprünglich) ersten Hälfte ein totales Wirrwarr, das einfach nur versucht irgendwie jeglichen Kursverlauf mit Gewinnmitnahmen zu begründen.

--Plankton314 (Diskussion) 12:35, 4. Feb. 2015 (CET)