Diskussion:Herzfrequenzvariabilität

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Anfänge[Quelltext bearbeiten]

"ist leider nicht belegt. Es finden sich zwar 3370 Stellen in google, leider alle ausnahmslos ohne Quellenangabe: Welche Übersetzung, Seitenangabe? Beim genaueren Hinhören erkennt auch der Laie, dass der Specht nicht mit starrer Frequenz, sondern durchaus variabel seinen Schnabel einsetzt. Das dürfte Wang Shu He ähnlich gehört haben.) " Das hier stand im Artikel. Habe es rausgenommen, diskussion darüber sollte hier stattfinden, nicht im Artikel. (nicht signierter Beitrag von 84.56.116.203 (Diskussion) 05:47, 3. Jul 2010 (CEST))

HRV und Sepsis bzw. MODS[Quelltext bearbeiten]

Im zusammenhang mit Sepsis und Multiorganversagen / def. syndrome wird von einem prognostischen Wert der HRV ausgegangen. Interessantes Thema für die Intensivmediziner?

Zitate aus:[1] (Uni Halle)

  • Patienten mit MODS und/oder Sepsis haben eine hochgradig eingeschränkte

Herzfrequenzvariabilität.

  • In der Zeitbereichsanalyse war vor allem die ASDNN, in der Frequenzbereichsanalyse

die LF-Power und die Total Power signifikant vermindert.

  • Mit zunehmendem Schweregrad des MODS kommt es zu einer zunehmenden

Einschränkung der Herzfrequenzvariabilität.

  • Die eingeschränkte Herzfrequenzvariabilität bei Sepsis und MODS ist Ausdruck

der Störung der Balance zwischen Parasympathikus und Sympathikus als Bestandteile des autonomen Nervensystems und möglicherweise Ausdruck einer kardialen Funktionsstörung.

  • Patienten, die 28 Tage nach Aufnahme auf die Intensivstation oder Notaufnahmestation

verstorben waren, zeigten bereits unmittelbar nach stationärer Aufnahme eine signifikant verminderte Herzfrequenzvariabilität im Vergleich zu den Patienten, die nach 28 Tagen lebten. (nicht signierter Beitrag von 217.84.215.61 (Diskussion | Beiträge) 18:19, 30. Okt. 2009 (CET))

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Hallo Franko, Du könntest für Deinen Artikel noch geeignete Kategoien aussuchen, damit er auch über die CatScans, z.B. CatScan Psychologie der letzten 7 Tage auffindbar wird. Mein Vorschlag wäre Kategorie:Kardiologie, Kategorie:Herz-Kreislauf-Physiologie, Kategorie:Neuropsychologie, Kategorie:Psychotherapie.

Hier ist noch ein vielleicht verwertbarer Link:
Gruß --Kristina - WikiProjekt Psychologie 15:56, 19. Nov. 2007 (CET)
Hallo Kristina: gerne, sobald ich weiß, wie das geht und ich Zeit dafür habe, die genannten Kategorien halte ich alle vier für geeignet...--Frankopreusse 20:30, 20. Nov. 2007 (CET)
Zum Einfügen der Kategorien: Die Kategorien Deiner Wahl so, wie sie hier auf der Bearbeitungsseite stehen unten auf der Artikelseite einfügen und jeweils den ersten Doppelpunkt in der Klammer entfernen. Gruß--Kristina - WikiProjekt Psychologie 19:39, 21. Nov. 2007 (CET)

Link zu Medizinischer Literaturliste zum Thema, vielleicht wird ein Fachmann dort fündig.--Placebo111 21:27, 28. Jan. 2008 (CET)

Pub-Med u.a. zu HRV-Biofeedback[Quelltext bearbeiten]

Überwiegend in einem Jurnal veröffentlicht und alle von einer Arbeitsgruppe. Sie geben an, dass diese Art von Biofeedback für Asthma, Koronare Herzkrankheit, Depression und Fibromyalgie nützlich sei.

  • Vaschillo E, Lehrer P, Rishe N, Konstantinov M.: Heart rate variability biofeedback as a method for assessing baroreflex function: a preliminary study of resonance in the cardiovascular system. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2002 Mar;27(1):1-27. PMID 12001882
  • Karavidas MK, Lehrer PM, Vaschillo E, Vaschillo B, Marin H, Buyske S, Malinovsky I, Radvanski D, Hassett A.: Preliminary results of an open label study of heart rate variability biofeedback for the treatment of major depression. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2007 Mar;32(1):19-30. Epub 2007 Mar 1. PMID 17333315
  • Hassett AL, Radvanski DC, Vaschillo EG, Vaschillo B, Sigal LH, Karavidas MK, Buyske S, Lehrer PM.: A pilot study of the efficacy of heart rate variability (HRV) biofeedback in patients with fibromyalgia. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2007 Mar;32(1):1-10. Epub 2007 Jan 12. PMID 17219062
  • Vaschillo EG, Vaschillo B, Lehrer PM.: Characteristics of resonance in heart rate variability stimulated by biofeedback. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2006 Jun;31(2):129-42. PMID 16838124
  • Lehrer P, Vaschillo E, Lu SE, Eckberg D, Vaschillo B, Scardella A, Habib R.: Heart rate variability biofeedback: effects of age on heart rate variability, baroreflex gain, and asthma. Chest. 2006 Feb;129(2):278-84. PMID 16478842
  • Nolan RP, Kamath MV, Floras JS, Stanley J, Pang C, Picton P, Young QR.: Heart rate variability biofeedback as a behavioral neurocardiac intervention to enhance vagal heart rate control. Am Heart J. 2005 Jun;149(6):1137. PMID 15976804
  • Lehrer PM, Vaschillo E, Vaschillo B, Lu SE, Eckberg DL, Edelberg R, Shih WJ, Lin Y, Kuusela TA, Tahvanainen KU, Hamer RM.: Heart rate variability biofeedback increases baroreflex gain and peak expiratory flow. Psychosom Med. 2003 Sep-Oct;65(5):796-805. PMID 14508023

(Diese Info stammte von Andreas Werle aus der Löschdiskussion zur Herzkohärenz)


Hier sind aber noch mehr:

diverse Funde über Suchbegriffe bei Pub-Med: „Heart rate variability biofeedback therapy“ „Heart rate variability biofeedback training“ --Placebo111 18:21, 24. Feb. 2008 (CET)

zu "Freeze-Frame stress management program developed by the Institute of HeartMath" .....EXTERNE....! Forschung: PubMed

  • Luskin F, Reitz M, Newell K, Quinn TG, Haskell W. A controlled pilot study of stress management training of elderly patients with congestive heart failure. Stanford Center for Research in Disease Prevention, Stanford University School of Medicine, Palo Alto, CA 94304-1583, USA. fredl@stanford.edu (PMID: 12417824 [PubMed - indexed for MEDLINE]) Prev Cardiol. 2002 Fall;5(4):168-72.

Mück-Weymann Diverses (deutsch):

Mück-Weymann M: Anwendung der Herzfrequenzvariabilitätsmessung in Medizin und Psychologie. In: Hottenrott K (Hrsg.). Herzfrequenzvariabilität im Fitness- und Gesundheitssport. Czwalina Verlag, Hamburg, 2004: 55-64.

Mück-Weymann M: Körperliche und seelische Fitness im Spiegel der Herzfrequenzvariabilität. Mück-Weymann M (Hrsg.) Band 10, Reihe "Biopsychologie & Psychosomatik". Verlag Hans Jacobs, Lage. 2003.

Mück-Weymann, Michael: Das Herz weint mit - HRV bei Depression. ZNS-SPEKTRUM 2001, Heft 2, S. 4-5

Mück-Weymann M: Die Variabilität der Herzschlagfolge - Ein globaler Indikator für Adaptivität in bio-psycho-sozialen Funktionskreisen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation (2002) 60: 324-330.

Mück-Weymann M: Die Herzratenvariabilität als globaler Adaptivitätsfaktor in psycho-neuro-kardialen Funktionskreisen. In: Mattke D (Hrsg.) Vom Allgemeinen zum Besonderen: Störungsspezifische Konzepte und Behandlung in der Psychosomatik, Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt/Main, 2002, 322-327.

Mück-Weymann M: Autonome Funktionskreise in Psychosomatik und Psychiatrie – Nicht-invasives Biomonitoring in der Psychopharmakotherapie. Verlag Hans Jacobs, Lage, 2000.

Mück-Weymann M, Loew T, Hager D: Multiparametrisches Bio-Monitoring mit einem computerunterstützten System für psychophysiologische Diagnostik, psychophysiologisch gesteuerte Therapie und Biofeedback. Psycho (1996) 5: 378-384.

(immer noch sammelt hier --Placebo111 10:37, 25. Feb. 2008 (CET))

  • Pubmed Achmon J, Granek M, Golomb M, Hart J. 1989 Behavioral treatment of essential hypertension: a comparison between cognitive therapy and biofeedback of heart rate. Outpatient Mental Clinic, Gehah Psychiatric Hospital, Beilinson Medical Center, Petah Tikva, Israel. Psychosom Med. 1989 Mar-Apr;51(2):152-64.

Bildbeschreibung fehlt bei [[Bild:Spektralanalyse.jpg|thumb|]] und [[Bild:Histogramm.jpg|thumb|]][Quelltext bearbeiten]

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HRV-Training, DHEA und Depressionen[Quelltext bearbeiten]

Der zweite Absatz unter der Überschrift "HRV-Training, DHEA und Depressionen" beschreibt die Wirkungsweise von DHEA. Das gehört doch eher zur DHEA-Seite. Frits 12:23, 11. Jan. 2010 (CET)