Diskussion:In China essen sie Hunde

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Fehler bei Filmkritik[Quelltext bearbeiten]

Gernot Gricksch bei Cinema hat den Film falsch zitiert, denn Hanne liegt nicht im Wohnzimmer und der Küche sondern im Flur und in der Küche.

Im Film wird gesagt nach dem Tod von seiner Ex folgendes gesprochen:

Harald: Hanne, wer ist Hanne?... wieso?

Arvid: Sie hat den Fernseher mitnehmen wollen.

Harald: Ehrlich? na dann... Wo ist sie?

Arvid: Zu Hause, im Flur und in der Küche.

Wenn man schon zitiert, dann sollte man auch richtig zitieren und nicht Wörter hinzuerfinden oder welche ändern, sonst ist es kein Zitat! (nicht signierter Beitrag von 85.178.145.254 (Diskussion) 19:39, 14. Feb. 2012 (CET))

Freundin erschossen?[Quelltext bearbeiten]

Zitat: Nachdem er so gelernt hat, sich nicht drangsalieren zu lassen, erschießt er am nächsten Tag auch gleich noch seine Ex-Freundin, die ihm den Fernseher wegnehmen will.

Im Film sagt er aber nur, dass er seine Freundin getötet hat. Von erschießen ist nie die Rede.

Zudem wäre ein Erschiessen höchstgradig unplausibel. Auf die Frage Haralds, wo sich die tote Ex-Freundin befände, antwortet Arvid: "Im Flur, und in der Küche".

Absurd? Grotesk?[Quelltext bearbeiten]

Na klar, wenn auf der Welt alles so wäre, wie es der Pastor den Kommunionkindern weiß machen will, dann wäre die Handlung absurd und grotesk. Wer die Handlungen absurd und grotesk empfindet, glaubt immer noch an den Weihnachtsmann, oder hat wohl noch nie einen Krieg erlebt. Filme wie "In China essen sie Hunde" sind deswegen so entspannend, weil sie ohne Filter sind, und weil Chaos und Gewalt weder ignoriert und verdrängt noch gerechtfertigt und beschönigt und auch nicht mit sauerer Miene moralisch verteufelt, sondern einfach geschildert werden. Natürlich vom Filmemacher "satierisch" überzeichnet. Aber der Zuschauer wird (anders als in den meisten Hollywood- Produktionen) hier nicht verarscht.