Diskussion:Informationstechnischer Assistent

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Wie kam es zur Löschung der Linkliste[Quelltext bearbeiten]

Wenn sich bei dermaßen vielen externen Links ein einzelnes Berufskolleg in den Text "mogelt", ist das Werbung. Ich wäre bereit, den Satz zu akzeptieren, wenn Belege dafür existierten ("man kann sagen" reicht nicht). Learny 2006-03-12, 07:18.

Ich halte die umfangreiche Linkliste sowieso nicht für angemessen. Wikipedia ist nicht Google und auch kein Linkverzeichnis. -- Robert Weemeyer 23:31, 14. Mär 2006 (CET)

Hm... ich sehe hier zum ersten mal, das der Weblink-Abschnitt grösser ist als der eigentliche Text. Da ich selbst angehender ITA bin, schaue ich mal welche Links wirklich wichtig und hilfreich sind und werde die übrigen einfach entfernen. Aber erst mal eure Meinungen dazu... man weiss ja nie ;) --171.24.253.45 08:52, 6. Jun 2006 (CEST)

Wikipedia ist nicht Google, kein Linkverzeichnis und nicht das Branchenbuch. Deshalb schlage ich vor, sämtliche Links zu entfernen, die auf Schulen gehen. Drin bleiben sollten nur Übersichten oder Seiten, die übergeordnete Bedeutung haben. Ich werde dies Anfang August in Kraft setzen, wenn hier sonst kein Widerspruch erfolgt. --Learny 2006-07-08, 07:51.

Dauer des Praktikums/der Projektarbeit[Quelltext bearbeiten]

hm.. ich bin momentan in der ausbildung und wir machen nur 4 wochen praktikum anstelle wie im artikel bechriebenen 8 wochen, müsste man mal nachgehen...

Ich unterrichte ITAs, die 12 Wochen Projektarbeit machen, also ändere ich den Text. Learny 2006-07-08, 07:52.

Ich hab als (I)TA 2 Praktika á 6 Wochen gemacht, also ist das realistisch. MfG --deNsco 12:45, 4. Aug 2006 (CEST)

Ich habe während meiner Ausbildung in Niedersachsen nur vier Wochen ableisten müssen. Für den praktischen Teil der Fachhochschulreife müssen hier sechs Monate Vollzeitpraktikum nach Abschluss abgeleistet werden. Fortschrittsverweigerer (Diskussion) 14:45, 15. Feb. 2017 (CET)

Neue Linkliste[Quelltext bearbeiten]

Ich finde den Link irre führend, da bei der Ausbildung meist die allgemeine Fachhochschulreife erreicht wird und nicht die allgemeine Hochschulreife.--- 02:46, 12. Aug 2006 (CEST)

Hab ich ergänzt (nach längerer Suche) um die FHR-Version --Learny 2006-08-12, 11:51.

Tarife und allgemeine Kritik[Quelltext bearbeiten]

Hallo ich bin selber ITA (in spee ^^ ) und vermisse hier im text viele informationen und vor alles irgendwelche Informationen zu Tarifen da ich selber noch nicht mal weiss was mann so als ausgelernter ITA verlangen kann

MfG Storm


Hallo Storm, ich habe im Juni den ITA gemacht. Ich bin in jeder Hinsicht froh, dass es vorbei ist. Da aber nicht die Menge an Wissen, die ich mir erhofft hatte, weitgegeben wurde, werde ich jetzt noch eine Ausbildung machen. Ich kenne nicht den Qualitätslevel deiner Schule, aus den Meinungen anderer TAs aus anderen Städten weiss ich aber, dass es dort auch nicht viel besser ist. Jetzt von Tarifen zu sprechen ist meiner Meinung nach eher vermessen. Falls du eine Ausbildung machst, wirst du eh nach Tarif bezahlt. Viele Firmen kennen den TA als solches gar nicht. Das ist ein Versäumnis der Schulen. Trotz allem, viel Glück bei deiner Karriere als staatlich geprüfter ITA.

MfG --deNsco 12:41, 4. Aug 2006 (CEST)

Es ist allgemein üblich (zumindest bei den ITAs die ich kenne), dass nach dem ITA eine Ausbildung zum Fachinformatiker, ein Studium oder Arbeitslosigkeit kommt. Die wenigsten finden eine Anstellung. Als ich damals fertig war, wurde mir zwar ein gut bezahlter Job angeboten ... war aber 'n Startup und mir als Anfänger zu unsicher. Schade eigentlich ... mittlerweile wäre ich Millionär. ^^ --me

Achherje[Quelltext bearbeiten]

Ich habe die Ausbildung zum ITA zum Glueck hinter mir.. Es ist ja unglaublich in was fuer hohen Toenen hier von dieser Ausbildung gesprochen wird. Obwohl meine (ehemalige) Berufsschule eine (so sagte man) sehr guten Ruf hat, fand ich die Ausbildung gelinde gesagt enttaeuschend.

Vorallem Punkte die hier andauernt als "sehr wichtig" hervorgehoben werden habe ich vollends vermisst.

  • "Erziehung zu eigenverantwortlichem und kooperativem Arbeiten ist wichtig." - Ich habe mich Gefuehlt wie in die Grundschule zurueck versetzt. An eine so lehrerzentrierten Unterricht in dem es schlicht nicht moeglich war Eigenverantwortung zu uebernehmen kann ich mich in Rueckbesinnung auf meine Schuleausbildung garnicht erinnern.
  • "Dabei werden praxisorientierte Aufgabenstellungen an vernetzten Computer- und rechnerintegrierten Fertigungs- und Montagesysteme mit industriellem Niveau gelöst." - Ich kann mich nicht erinnern das wir auch nur einmal ein echtes "Fertigungs- oder Montagesystem" programmiert haetten. Das hoechste der Gefuehle war Entwicklerboard oder die LEDs am Ausgang einer SPS.
  • "Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, ihre Lernaufgaben selbständig zu strukturieren." - Was auch immer damit wieder gemeint ist, ich hatte keine Moeglichkeit auch nur irgendwie etwas selbststaendig zu strukturieren. Es gab keinerlei Wahlmoeglichkeiten, keinerlei AGs oder aehnliches. Selbst im Unterricht gab es nicht mal den Ansatz von Wahlmoeglichkeiten oder Einflussnahme der Schueler auf die Lehrinhalte (wie es afaik die AschO vorschreibt)

Schuldigung das ich jetzt hier so rumkotze, aber ich finde diesen Artikel, der den Anschein erweckt diese Ausbildung waere etwas erstrebenswertes mit Zukunft wahnsinnig irrefuehrend. Es ist eine Moeglichkeit seine Fachhochschulreife nachzuholen (auch der Grund warum ich auf diese Ausbildung "hereingefallen" bin). Die Realitaet hat mir aber gezeigt. Etwas sinnvolles lernt man kaum, zumindest ist es nicht zu vergleichen mit einem guten betrieblichen Ausbildungsplatz. Die meisten ITAs sind auch ITAs weil sie eben das nicht gefunden haben, einen vernuenftigne Ausbildungsplatz und nach ihrem Abschluss versuchen sie nun doch noch zusaetzlich eine Ausbildung zu machen. Mit ITA alleine kann man rein garnix anfangen. Ich denke da koennen auch Verantwortliche aus der Wirtschaft bestaetigen.

Der Artikel zeigt vielleicht ein Idealbild dieser Ausbildung das meiner Meinung nach sogut wie _nie_ erreicht wird. Ich wuerde also sehr eine Relativierung dieser hochtrabenden Worte begruessen und zumindest einen Abschnitt Kritik/Realitaet/Probleme sehen.

PS. Ich hoffe ich habe den Autoren dieses Artikels nicht zu sehr vor den Kopf gestossen. So oder so, danke das ihr euch die Muehe gemacht habt, auch wenn dieser Artikel mM nach (noch) nicht wirklich treffend ist.

-- fish


Ich mache die Ausbildung auch grad, aber ich wusste vorher was da 'billiges' auf mich zukommt. Hab halt keine Ordentliche Ausbildung gefunden. Naja ich hoffe ich werde hiernach ne Ordentliche Ausbildung finden.

Verzeihung wegen des Offtopics, ich fühle mich nur so verstanden und unallein, besonders fish kann ich z.g.T. zustimmen. Vieles wurde vorher groß geredet und schmackhaft gemacht, doch der Alltag war eher ernüchternd. Das Tollste war für mich an diesem Ausbildungsgang das Fachabi, aber dafür hätte man sich Zeit schenken können. Dennoch ist der Artikel eine gute Zusammenfassung >>wie es sein sollte<<. -- Gohnarch 07.08.2006 12:00

Seht es positiv, diejenigen die eine betriebliche Ausbildung hinter sich haben, haben keine Fachhochschulreife dazu bekommen. So hatte ich zwar eine gute und lehrreiche Ausbildung, aber kein Recht studieren zu gehen. In der hinsicht stehen euch Tor und Welt offen (während ich noch schön meine Abitur nachmachen musste). Allerdings find ich es schön zu sehen das es auch (I)TAs gibt die einsehen das diese vollschulischen ("Ersatz-") Ausbildungen einen künstlich erschaffenen besseren Ruf haben als es dann in der Realität entspricht. (nicht signierter Beitrag von 85.178.110.81 (Diskussion) 17:21, 2. Apr. 2008)-- Jesi 00:37, 3. Apr. 2008 (CEST)

Keine empfehlenswerte Ausbildung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe auch die Ausbildung zum ITA gemacht. So wie es da im Artikel steht, glaubt man für Wunder was das für eine tolle Ausbildung ist. Dabei ist das Niveau mit dem einer Bäcker-Lehre zu vergleichen. Im Grunde sind die 3 Jahre verschenkte Zeit. Das niedrige Niveau liegt aber nicht nur an den Lehrern. Die meisten, die diese Ausbildung machen, haben sonst keine Ausbildung bekommen oder den Q-Vermerk nicht geschafft oder glauben sie könnten ITA werden, weil sie WOW bei sich zuhause auf dem Rechner installieren können. Daher ist das allgemeine Interesse sehr klein und kaum die Hälfte schafft dann tatsächlich den Abschluss obwohl die Schwierigkeitsstufe der Prüfungen bereits auf das Minimum reduziert wurde. Keiner aus meiner Klasse(von denen die übrig geblieben sind) hat eine Anstellung nach diesen 3 Jahren bekommen. Die meisten fangen jetzt mit einer zweiten Ausbildung an oder gehen studieren. Ich persönlich fange in einer Woche mit dem Studium an und ich weiß nicht ob ich überhaupt das erste Semester überstehen werde, dabei war ich einer der besten in meiner Klasse. Ach bevor ich es vergesse. Die Ausbildung hatte doch eine gute Seite: Ich habe 195€ BaFöG im Monat bekommen...

Recht muss ich dir geben, aber ein betrieblicher Lehrling bekommt in den wenigsten Fällen unter 400€ Vergütung. (nicht signierter Beitrag von 85.178.110.81 (Diskussion) 17:23, 2. Apr. 2008)-- Jesi 00:37, 3. Apr. 2008 (CEST)
Ich finde diese Behauptung sehr falsch, daher der folgende Beitrag.

Sehr empfehlenswerte Ausbildung[Quelltext bearbeiten]

Da die ITA-Ausbildung relativ jung ist, hat sie ihre Jahre gebraucht um zu reifen und den gewünschten Anforderungen gerecht zu werden. Ich bin im 5. Jahrgang dieser Ausbildung und ich kann sagen, sie ist inzwischen über die Köpfe der meisten Dualen-IT-Ausbildungen hinausgewachsen. Ich frage euch, wenn ein ITA vergleichbar mit einer Bäckerlehre ist,(Übrigens ein anspruchsvoller nicht minderwertiger Beruf) ist ein IT-System-Elektroniker oder Fachinformatiker dann ein Brötchen aus dem Discounter? Die meisten dieser Dualen die ich kenne, schließen im Beruf nur Drucker an oder installieren Programme, da sie an keine wichtigen Systeme gelassen werden. Wir die ITAs lösen die anspruchvollsten Probleme im Labor. Und die richtigen und wichtigen Grundlagen die man im IT-Leben braucht, bekommt man nicht in 1-2 Tagen Berufschule die Woche beigebracht. Ausserdem werden wir durch das Fachabitur gleichzeitig auf ein Leben in der Internationalen IT-Branche vorbereitet. Wir lernen Deutsch um die Texte, die wir mal irgendwo "einhacken" auch richtig schreiben zu können. Für jegliches Publikum vom Professor bis zum DAU. Für Englisch gilt selbiges ausserdem haben wir die Zeit an Internationalen Projekten teilzunehmen. Wie ich zum Beispiel an dem Projekt "Becoming my own boss" des Comenius-Programmes der EU teilnehme. In der Mathematik werden wir fast perfekt auf die Grundlagen in den ersten Semestern eines Informationstechnischen Studiums vorbereitet. Sicher der eine Fachinformatiker kann Klasse in Visual Basic programmieren, weil er das auf der Arbeit gemacht hat. Aber wir lernen die Grundlagen und Vertiefungen alle wichtigen Programmiersprachen. Ich würde gerne einen Wettkampf zwischen allen IT-Berufen nach Beendigung Ihrer Ausbildung sehen. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Ich hoffe ich war nicht so beleidigend wie mein Vorgänger in dieser Diskussion --Paulganz 17:28, 19. Apr. 2008 (CEST)

Was ergaenzend sehr wichtig ist an dieser Ausbildung ist, dass man sie mit dem Abitur kombinieren kann und so nach der 13. Klasse mit fertiger Ausbildung inklusive AHR da steht. Ich stimme meinem "Vorredner" zu, dass man in dieser Ausbildung eine viel breitgefaechertere Bildung erhaelt als bei einer Ausbildung im dualen System. 10:10, 19. Mai 2008 marcgehlen@hotmail.com

Primär Fachhochschulreife oder primär Ausbildung zum ITA[Quelltext bearbeiten]

Kurz und knapp, die Ausbildung bringt einem meist nur den Vorteil, dass Unternehmen eher für eine Ausbildung einstellen. Offiziell heißt es: "Hauptausbildung: ITA, Zusatzqualifikation: FHR", wenn man es für sich selbst allerdings umstellt, also die FHR haben möchte, und zusätzlich eine Assistentenausbildung noch aufm Lebenslauf haben möchte, ist dies eindeutig ein empfehlenswerter Weg.

Wichtig zu beachten ist auch, dass man danach offiziell eine Berufsausbildung hat, sprich man darf die Fachhochschulreife, wenn man die Doppelbelastung nicht aushält innerhalb von 1 Jahr in der Organisationsform B machen, ohne jemals wirklich eine praktische Ausbildung im Betrieb o. Praktikum genossen zu haben.

Für diejenigen die nur das Fachabitur haben wollen, ist die ITA-Ausbildung sicher nicht der bessere Weg. Da nur 6 von ca. 38 Wochenstunden auf das Fachabitur ausgerichtet sind, und es andere Bildungsgänge wie z.B. die Fachoberschule oder die Höhere Berufsfachschule gibt die sich das Fachabitur auf die Fahnen geschrieben haben. --Paulganz 14:55, 6. Mai 2008 (CEST)


Situation in Hessen[Quelltext bearbeiten]

"Wer die Fachhochschulreife haben möchte, muss nach dem zweiten Ausbildungsjahr entweder ein halbjähriges Praktikum oder direkt eine weiterführende Ausbildung machen."

Also seit wann soll das denn so sein? Nach bestandener Prüfung und den entsprechenden Noten kann man sofort auf die Fachoberschule und hat ein Jahr später seine Fachhochschulreife. Habe von 2006-2008 meine Ausbildung gemacht und 2009 hatte ich die Fachochschulreife. Es wäre sogar noch ein Jahr schneller gegangen, wenn sich mehr Schüler für den Zusatzunterricht gefunden hätten. :( (nicht signierter Beitrag von 84.176.197.107 (Diskussion) 11:33, 8. Jul 2010 (CEST))
erledigt Erledigt -- Liliana 21:03, 24. Mai 2013 (CEST)

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 00:50, 4. Dez. 2015 (CET)

Unterrichtsinhalte[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt, in welchem eine inhaltliche Übereinstimmung zur Ausbildung des Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung unterstellt wird, ist meiner Meinung nach nur unzureichend mit Quellenangaben belegt. Ich wünsche mir da eine Erläuterung des verantwortlichen Autors. Fortschrittsverweigerer (Diskussion) 17:51, 7. Mär. 2017 (CET)