Diskussion:Large Hadron Collider/Archiv/2009

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Müsste das nicht heißen =

Gegner: Da am LHC eventuell schwarze Mini-Löcher[7] oder seltsame Materie erzeugt werden können, gibt es Warnungen [...] richtig ist meiner Meinung nach: Da am LHC eventuell schwarze Mini-Löcher[7] oder seltsame Materie erzeugt werden könnte, gibt es Warnungen [...]

So wie es da steht erscheint es mir korrekt, da Löcher und Materie zwei Dinge sind und deshalb im Plural formuliert wird.
Es geht wohl nicht um den Plural, sondern um den Konjunktiv. Schreibt halt "könnten", Wikipedia-Götter.
Ja, es ging mir ums Konjunktiv.
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: hg6996 18:58, 20. Mai 2009 (CEST)

Störfall: Kompromissvorschlag

Erstmal ein paar Meinungen von mir:

  1. Wikipedia ist kein Newsticker, aber sie unterscheidet sich auch von einem Kunstgeschichtslexikon. Der LHC ist ein Stück aktuellste Zeitgeschichte und dort kann man nicht immer eine klare Trennung zwischen "geschichtlich relevant" und "kurzfristig relevant" ziehen. Wenn das so wäre, könnten wir den Artikel zum Amoklauf in Winnenden getrost gleich wieder rauslöschen, oder?
  2. Was ist ein guter Wikip-Artikel? Doch wahrscheinlich der, der einem Grossteil der Leserschaft ihre wichtigsten oder drängensten Fragen beantwortet, sofern diese einigermassen sachlich zu beantworten sind. Insofern ist das Spektrum der relevanten Inhalte aber auch nicht einfach kanonisch zu definieren, sondern orientiert sich daran, was viele Leser zur Zeit "umtreibt". Eine wichtige Frage, die der Leser stellt, wenn er zum LHC etwas liest: "Läuft das Ding schon? Und wenn nicht: Wann wird es laufen?" Dazu sollte es klare Informationen geben. Im Moment gibt es keine Information dazu.
  3. Der Begriff "Störfall" ist stark vorbesetzt. Den sollte man nicht verwenden.
  4. Sommerkoms Meinung teile ich nicht, dass das eine gewöhnliche, irrelevante Panne sei. Die Relevanz mag naturwissenschaftlich-technisch nicht hoch sein, aber dadurch, dass der Start des LHC in der Presse dermassen hochgejubelt wurde, entsteht eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Abgesehen davon: Ich habe selbst am CERN gearbeitet und Pannen dieser Grössenordnung waren beim LEP nicht unbedingt an der Tagesordnung - auch nicht beim Start.

Kompromissvorschlag: Einfach einen Abschnitt einfügen: "Erster Start des LHC war am 01.09.2008, ca. 6 Wochen vor der Winterpause der Beschleuniger am CERN. Aufgrund technischer Probleme mussten die ersten Tests nach 10 Tagen wieder eingestellt werden. Die Tests werden voraussichtlich mit Aufnahme des Sommerbetriebs 2009 fortgeführt."

Zu den technischen Problemen kann ja dann Manu, wenn er mag, einen eigenen Artikel schreiben - inkl. Kostenschätzung etc.

Diese "Panne" war von essentieller Bedeutung, es wurde simpel gesagt zu viel an die breite Öffentlichkeit appeliert - wieso auch immer - da diese wiederum das Gedächtnis eines Fisches besitzt, musste erstmal Gras über die Geschichte wachsen und deshalb sind die ganzen Einwände der Cernianer gegen die Veröffentlichung des Starttermins auch verständlich. Es hätte auch ein "When its done" genügt. -- Sikuan 24. April 2009 (nicht signierter Beitrag von 93.104.99.21 (Diskussion | Beiträge) 23:10, 24. Apr. 2009 (CEST))

VG!

--Croco97 13:16, 6. Apr. 2009 (CEST)

Pro -- hg6996 14:11, 6. Apr. 2009 (CEST)

ja --Pediadeep 17:12, 6. Apr. 2009 (CEST)

Pro Bitte in genau dieser Formulierung.---<(kmk)>- 18:49, 6. Apr. 2009 (CEST)

In Ordnung, ich glaube allerdings, der offizielle Zeitplan sagt Ende September 2009. -- Ben-Oni 18:59, 6. Apr. 2009 (CEST)

Ich hab auch nichts einzuwenden. --Sommerkom 19:04, 6. Apr. 2009 (CEST)

Moin: ich habe gerade einen prima Beitrag von Brian Cox auf ted.com zum Thema LHC gehört - und zwar mit Erwähnung und Bildern von ein paar Details des technischen Problems (ich finde Havarie passt ganz gut als Bezeichnung für so etwas). Ich war ziemlich erstaunt, dass das hier keine Erwähnung findet, zumal das ja von der internationalen Presse riesig aufgebauscht wurde. Mir kam dabei auch als erstes der Begriff „unter den Teppich kehren“ in den Sinn. Vermutlich ist eine entsprechende Passage aufgrund von Zwistigkeiten zur Zeit nicht drin? Es wäre also super, wenn wenigstens die drei Sätzchen im Artikel stehen. Das ist ja, wie wenn man den Growian bei der Geschichte der Windkraft weglässt oder das als Versuchsatomkraftwerk Kahl gebaute Kraftwerk in einem Artikel über die Geschichte der Atom-/Kernkraftwerke als Kernkraftwerk Kahl umbiegt. Das sieht schlicht ideologisch motiviert aus. Fehler und Ungereimtheiten gehören bei neuen Techniken einfach dazu, dafür sollte gerade ein Wikipedia-Artikel auch stehen. -- Schusch 09:39, 6. Mai 2009 (CEST)

Havarie ist nun ganz schön verharmlosend, Vertuschung des Super-GAUs als Abschnittsüberschrift ist mindestens angemessen, um den weltweit tätigen CERN-Lobbyisten mal Paroli zu bieten, die auch Wikipedia schon unterwandert haben. --Sommerkom 09:48, 6. Mai 2009 (CEST)
klar ... du weißt sicher auch, wie die CIA mit eingebunden ist ... im Ernst, ist hier jemand zu Schaden gekommen? Das ist eine dicke technische Panne aufgrund eines Produktions- oder Lieferantenfehlers - mit entsprechender weltweiter Presse, hohen Kosten und einer Ausfalldauer, die diese auf jeden Fall erwähnenswert macht - aber für dramatische Verschwörungstheorien mach dann bitte ein eigenes Kapitel auf. -- Schusch 09:51, 6. Mai 2009 (CEST)
Gibt es eigentlich einen Grund, der gegen die Einfügung des per Abstimmung - direkt über diesen Zeilen - schon lange gefundenen Kompromissvorschlages bezüglich der Havarie spricht?
Hab ich irgendwas nicht mitbekommen? -- hg6996 10:53, 6. Mai 2009 (CEST)
Es gibt nichts gutes, außer man tut es. -- Ben-Oni 14:30, 6. Mai 2009 (CEST)
Danke. Dann war ich jetzt mal mutig. Da ich recht spät in diese Diskussion eingestiegen bin, wollte ich mich hier eher zurückhalten, aber wenn sich jeder zurückhält, passiert nix :-) -- hg6996 16:30, 6. Mai 2009 (CEST)
Upps, jetzt seh ich, Theokrat hatte das ja schon lange gemacht. No ja, falsch wurde es durch meine Bearbeitung nicht. -- hg6996 16:33, 6. Mai 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Schusch 09:23, 10. Jun. 2009 (CEST)

Pleiten Pech und Pannen beim 2. Anlauf

Beim Anfahren des LHC's es wieder zu einem Zwischenfall: ein Stück Brot löste einen Kurzschluss in der Stromversorgubg der Sektoren 7-8 und 8-1 aus. Größere Schäden blieben aus, da der Vorfall einem Stromausfall ähnlich war und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen griffen. Ein entsprechender Eintrag einer IP wurde mit der Begründung "kein Newsticker" und "Mehr Newsticker als ne Golem-Meldung von gestern geht gar nicht" rückgängig gemacht. Das CERN hat diesen Vorfall bestädigt. Auch zulesen auf Heise.de Ist dieser Vorfall erwähnenswert, wenn sich in nächster Zeit nichts schwerwiegenderes ereignet? Ab wann handelt es sich bei dieser Nachricht um keinen "Newsticker" mehr? Zur Vollständigkeit der gesamte IP Eintrag vom 07.11.2009

Kurz nachdem am 30. Oktober 2009 wieder die ersten Teilchenstrahlen durch den LHC geschickt worden sind, musste er wieder kurzzeitig abgeschaltet werden. Ein Stück Brot das auf eine Stromschiene gefallen ist hat teilweise die Stromzufuhr des Kühlsystems blockiert wodurch es zu einem Temperaturanstieg in der Anlage kam.Weißbrot zwingt LHC in die Knie

Ist dieser Vorfall erwähnenswert, wenn sich in nächster Zeit nichts schwerwiegenderes ereignet? Ab wann handelt es sich bei dieser Nachricht um keinen "Newsticker" mehr? Gibt es eine Sperrfrist für aktuelle Ereignisse? (Nachtrag Signatur:) --Oliver 17:34, 12. Nov. 2009 (CET)

Völlig irrelevant?!--Theokrat 19:06, 12. Nov. 2009 (CET)

Dieser kleine Zwischenfall ist nicht erwähnenswert. Zwar handelt es sich um einen etwas kurioseren Zwischenfall, da der Kurschluss in der Stromversorgung wahrscheinlich durch einen Vogel, der ein Brotstück fallen liess, ausgelöst wurde. Aber solche Zwischenfälle bei denen durch Tiere Kurzschlüsse in Stromverteilern verursacht werden, kommen immer wieder mal vor (nicht nur in Bezug zum LHC. Hier war ein Eichhörnchen für einen Stromausfall des Schweizer Fernsehens verantwortlich: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/20788065). Der besagte Zwischenfall am LHC ist vergleichbar mit jedem normalen Stromausfall. Für solche Fälle hat das CERN genügend Vorkehrungen getroffen um den LHC vor Schäden zu bewahren. So hat auch beim besagten Zwischenfall, das dafür installierte Sicherheitssystem wie vorgesehen, das Kühlsystem kontrolliert heruntergefahren. Dadurch wurde die Temperatur in den Magneten etwas erhöht. Der Schaden am Stromverteiler wurde schnell repariert und die Magnete innerhalb von Stunden wieder auf ihrer vorgesehene Arbeitstemperatur heruntergefahren. (nicht signierter Beitrag von 84.75.116.6 (Diskussion | Beiträge) 01:51, 14. Nov. 2009 (CET))

Vor allem mit Betonung auf „wahrscheinlich“. Denn laut diesem Artikel im CERN-Bulletin ist gar nicht geklärt ob der Zwischenfall tatsächlich auf die Vogel-Baguette-Theorie zurück zu führen ist. Zwar amüsant aber möglicherweise nur ein Medien-Hype. Hat also bestenfalls als Fußnote was im Artikel verloren, besser gar nicht.--Bartlebooth 20:18, 29. Nov. 2009 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Oliver 10:57, 26. Jan. 2010 (CET)

Größte je von Menschen gefertigte Maschine bzw. Apparatur

"Es ist die größte je von Menschen gefertigte Maschine bzw. Apparatur" hatte ich mal eingefügt. diff 1. Es hieß dann in der Revertbegündung, dass es Definitionssache sei. diff 2 Himmel, ist es etwa keine Maschine oder Apparatur? Das sollte wieder eingefügt werden. --77.4.38.160 08:42, 11. Jul. 2009 (CEST)

Volle Zustimmung. Speicherring mit fast 27 km Umfang, da kann höchstens noch der Large Electron-Positron Collider, Vorgänger im gleichen Tunnel, mithalten. LHC verwendet supraleitende Magnete, wesshalb der LHC LEP in Sachen Gesamtgewicht, -volumen und Komplexität schlägt. Welche andere Maschine oder Apparatur wäre denn größer? Mir fällt spontan nichts ein, höchstens das Bohrgestänge der Kontinentalen Tiefbohrung, das muss ja wohl etwas länger gewesen sein, als das Bohrloch tief, immerhin auch 9,1 km. Ok, bei der Kola-Bohrung waren's sogar 12,262 km. Langer Rede kurzer Sinn, glöschten Satz wieder herstellen. Falls es damit Probleme gibt, kann man auch auf [1] verweisen, und das weltweit größte und komplexeste Unternehmen der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung schreiben. MfG --Wiki Surfer BCR 09:33, 11. Jul. 2009 (CEST)
"das weltweit größte [...] Unternehmen der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung" ist es eindeutig. Aber die größte Maschine/Apparatur? Wenn man nach Länge geht, ist die Transrapid-Strecke länger, ein größeres Volumen hat das Aerium, mehr Fläche nutzt die Baytown_Refinery, teurer ist der ITER. Über die Komplexität kann man streiten. Also was ist am größten? --mfb 14:11, 11. Jul. 2009 (CEST)

Grammatik

"Messungen am LHC möglicherweise neu entdeckten Teilchen" ist grammatisch falsch. Es hieß vorher korrekt "Messungen an am LHC möglicherweise neu entdeckten Teilchen". --91.32.93.92 22:46, 19. Aug. 2009 (CEST)

Danke für den Hinweis. Im Allgemeinen (evtl. nicht bei diesem speziellen Artikel) kannst du solche Fehler auch selbst ausbessern - auch ohne bei Wikipedia angemeldet zu sein. Geht genauso einfach wie hier rein schreiben, ist schneller und erspart es anderen (in diesem Fall mir), den Kommentar auf der Diskussionsseite zu lesen, verstehen, prüfen und dann erst zu übernehmen. --Timo 23:16, 19. Aug. 2009 (CEST)
*Zurückruder*. Hab grad in der Versionsgeschichte gesehen, dass du es schon versucht hattest. Kommt leider vor, dass jemand mal einen Aussetzer hat und korrekte Änderungen kommentarlos (sollte man selbst bei falschen Änderungen nicht machen) zurücksetzt. --Timo 23:30, 19. Aug. 2009 (CEST)

Statt dem Kreis mehr Geraden?

Servus, im Artikel steht jetzt Da nun die Feldstärke der Magneten den limitierenden Faktor darstellt, wären weniger gerade Sektionen und dafür längere, schwächer gekrümmte Bogensektionen besser gewesen. Also ich verstehe den Satz nicht wirklich. Weder syntaktisch (wären nun weniger, dafür gerade oder weniger gerade (also: rundere) Sektionen gefordert?) noch semantisch (welche Form hätte das Ergebnis?) Ich vermute, dass beispielsweise ein Quadrat mit abgerundeten Ecken gemeint ist. Da braucht man an den geraden Sektionen fast keine Magneten, da die Teilchen ja mehr oder weniger geradeaus fliegen, nur an den Ecken (den stärker gekrümmten Bogensektionen) brächte man weniger, dafür um ein Vielfaches stärkere Magneten. Auch wenn meine Theorie vielleicht Schwachsinn ist (bin kein Physiker), könnte diesen Satz bitte jemand gerade biegen, damit sich auch die OMA zumindest geometrisch noch auskennt? Vielen Dank. --Wirthi ÆÐÞ 17:31, 20. Nov. 2009 (CET)

Je stärker die maximal vorkommende Krümmung, desto stärker muss der Magnet sein. oder umgekehrt, wenn man nur Magneten einer bestimmten Stärke hat, kann mann nur bestimmte Krümmungen vertragen. Also ist die Kreisform die beste, wenn man immernoch eine geschlossene Kurve haben will. Jede Grade ist schlecht, denn sie würde eventuell bedeuten, dass andere Stellen stärker gekrümmt sein müssten. Vorausgesetzt natürlich man hat nur soundsoviel Tunnel zur Verfügung.. --Theokrat 21:51, 20. Nov. 2009 (CET)
Gut aber dann ist der Satz in der jetzt vorhandenen Form schon von der Idee her Schwachsinn, weil jetzt ist das Tunnelsystem ja ein Kreis. Keine andere Form ist runder, wie könnte es dann noch besser werden? Ein längerer Tunnel (ebenfalls kreisförmig, aber mit größerem Radius), ok, aber das sagt der Satz sicherlich nicht aus.
Meine Idee geht andererseits genau in deine Richtung: Baue ich ein Quadrat mit abgerundeten Ecken, dann brauche ich im Extremfall nur 4 Magneten. Ja, sehr starke - aber eben nur 4, und nicht wie bei einem Kreis jeden Meter (?) einen schwächeren, und das auf einer Länge von 26,5 Kilometern. Das könnte günstiger sein, weil ich nur vier Magneten warten muss, nur vier überwachen muss, ... --Wirthi ÆÐÞ 08:21, 21. Nov. 2009 (CET)
Hallo, der Satz zielt auf die Tatsache, dass kein Teilchenbeschleuniger vollständig kreisrund ist, sondern immer aus geraden und bogenförmigen Sektionen besteht (beim LHC z.B. jeweils mehrere hundert). Somit sieht der gesamte Ring nur ungefähr kreisförmig aus. Das kommt daher, dass die Beschleunigungsstrecken gerade sein müssen um zu funktionieren. Aus Kostengründen hat man halt die Form des LEP beibehalten, der viele gerade Sektionen brauchte, um höhere Energien zu erreichen (viel Energieverlust an Synchrotonstrahlung, die nachgefüttert werden muss). Beim LHC ist die nachzufütternde Energie kein Problem, aber die maximale Krümmung in den Bogensektionen, d.h. die maximale Stärke die die Magneten haben können. Für den LHC wäre der möglichst kreisrunde Tunnel tatsächlich das Ideal (Natürlich mit ein paar gerade Sektionen für die Beschleunigung). Vielleicht sollte also noch ein Satz zuvor zur Erklärung in den Artikel? --92.229.28.8 19:42, 22. Nov. 2009 (CET)
Ok, ok, das kapieren auch nicht-Physiker :-) Der LHC *sollte* ein Kreis sein, tatsächlich ist er ein 1000-Eck (oder so) mit abgerundeten Ecken. Bei den Ecken ist die Krümmung natürlich höher als sie bei einem Kreis wäre, und daher ungünstig. Ich würde das so formulieren: "Der LHC besteht aufgrund der Konstruktion des LEP aus X geraden Sektionen, die jeweils über Bogensektionen miteinander verbunden sind. Insgesamt ergibt dies ein in etwa kreisförmiges Gebilde. Für den LHC wäre allerdigs ein perfekter Kreis hinsichtlich des Energieverbrauchs optimaler." Oder so ähnlich - bitte auf Wissenschaftssprech übersetzen ;-) --Wirthi ÆÐÞ 10:00, 24. Nov. 2009 (CET)
Ich kapiere es trotzdem nicht. Der zitierte Satz soll doch eine Kritik an dem existierenden LHC sein. Wenn der LHC in dem vorhandenen, in etwa kreisförmigen Tunnel untergebracht werden soll und wenn ein reiner Kreis wegen der für die Beschleunigung erforderlichen Geraden nicht möglich ist, könnte die Diskussion doch nur sein, ob man sehr viele kurze Geraden nimmt oder eher längere, die dann stärker gekrümmte Verbindungen brauchen. Innerhalb des Tunnels dürften längere Geraden aber schnell "an die Wand stoßen". Rein theoretisch mögen längere Bogensektionen mit einer schwächeren Krümmung als der vorhandene Kreis, die mit wenigen Geraden verbunden sind, ja besser sein, aber dann kommt dabei doch ein ganz erheblich größerer Tunnel-"Ring" heraus (so ungefähr zwischen Genf und Oyonnax) und die beteiligten Nationen wären sicher glücklich gewesen, das zu bezahlen, wenn sie es denn vorher gewusst hätten. Fazit: wenn es wirklich eine begründete Kritik geben sollte (was ich mir schwer vorstellen kann), müsste ein Fachmann sie sinnvoll und verständlich darstellen; ansonsten sollte der Satz gestrichen werden. --AHert 20:13, 24. Nov. 2009 (CET)
Kann meines Erachtens nach gestrichen werden. Man bräuchte nicht notwendigerweise einen viel größeren Tunnel - aber einen anders geformten. War schlicht nicht bezahlbar, also was soll die Kritik? --Theokrat 20:24, 24. Nov. 2009 (CET)
Das soll doch keine Kritik sein. Da steht ganz einfach, dass durch die für den neuen Zweck nicht ganz ideale, aber eben vorgegebene Tunnelform der limitierende Faktor (für die maximale Beschleunigung) die höchstmögliche Magnetfeldstärke und nicht etwas anderes ist. --91.32.122.127 21:00, 24. Nov. 2009 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: mfb 22:17, 27. Nov. 2010 (CET)

Gefahren (RHIC) ?

sollte man nicht auf die gefahren hinweisen die auch in einem wissenschaftlichen report an den bundestag vom 5.9.2008 zu lesen sind.darin wird bespielsweise darauf hingewiesen das bei einem ähnlichen projekt in den usa(rhic) es eine wahrscheinlichkeitsrechnung gab die von 120 toten im gemittelten durchschnitt ausgeht.die vermeintlichen gefahren müssen doch erwähnt werden (nicht signierter Beitrag von 188.46.92.57 (Diskussion | Beiträge) 19:26, 20. Nov. 2009 (CET))

Auweia: „120 Tote im gemittelten Durchschnitt“? Um diese Bemerkung zu verstehen, wäre schon eine genauere Quellenangabe vonnöten, wo man zB den erwähnten wissenschaftlichen Report mal nachlesen könnte. Auf die vermeintlichen Gefahren wird im Abschnitt Gegner meiner Meinung nach ausreichend hingewiesen. Die englische Wikipedia hat dazu einen eigenen Artikel, aber ob's den braucht... Immerhin hat der erneute Durchlauf der Protonen vor einer halben Stunde funktioniert und vielleicht warten wir erst mal die ersten Kollisionen (für nächste Woche geplant) ab. Wenn die Welt dann nicht untergeht, hat sich die ganze Thematik womöglich ohnehin erledigt.--Bartlebooth 01:06, 21. Nov. 2009 (CET)

naja die 120 toten im gemittelten durchschnitt wurden für ein ähnliches projekt in den usa,dem rhic,angeblich ermittelt und von dem quantenphsiker adrian kent kolportiert.zu lesen im wissenschaftlichen report an den deutschen bundestag vom 5.9.2008.link habe ich jetzt leider nicht,kann man aber unter bundestag.de finden.es sollte doch auch darum gehen auf gefahren hinzuweisen,irgendwann wissen wir natürlich das nichts passiert oder eben doch.aber wir unterliegen doch mit all unserem(vermeintlichen)wissen auch nur dem zeitgeist.mich wundert auch das es so eine wahrscheinlichkeitsrechnung für das cern meines wissens nicht gibt,was doch eine ernste kritik wert ist.die auswirkungen sind doch aber vielleicht auch erst in einigen jahren sichtbar,die würden eine ernste panne wahrscheinlich nicht so einfach zugeben um unruhe zu vermeiden.--92.117.130.234 12:09, 21. Nov. 2009 (CET)--92.117.130.234 12:48, 21. Nov. 2009 (CET)--92.117.130.234 12:53, 21. Nov. 2009 (CET)

Kent steht schon im Artikel, Link bitte selber suchen. --91.32.74.68 13:30, 21. Nov. 2009 (CET)

Man fragt sich schon mannchmal was für unbedarfte Gestalten unterwegs sind: [2] "Dass solche statistischen Berechnungen in der Tat durchgeführt worden wären, ist in der Literatur nicht überliefert; ihr Sinn wäre in der Tat stark anzuzweifeln." Sag mal lest ihr eure eigenen Quellen eigentlich, bevor man so nen Stuss posted? --Theokrat 17:52, 1. Dez. 2009 (CET)

Das erinnert mich an dies nette Bild, das ich mit euch teilen möchte. -- 92.206.213.108 18:55, 1. Dez. 2009 (CET)

Der Autor des Berichtes hat seine Zweifel,ok.Immerhin meint er aber,diesen "Stuss" erwähnen zu müssen.Und Adrian Kent meint,es zu wissen. (nicht signierter Beitrag von 92.116.14.16 (Diskussion | Beiträge) 01:01, 7. Dez. 2009 (CET))
Die LHC-Verschwörungstheoretiker beschweren sich, nicht ernst genommen zu werden - und wenn man doch auf sie eingeht und ihre Argumente widerlegt, wird das (zumindest von 92.116.14.16) als Indiz dafür gewertet, dass sie vielleicht Recht haben?
Es gibt nunmal Menschen, die Angst vor dem LHC haben - vermutlich ist es nichtmal Angst vor diesem konkreten Bauwerk, sondern vielmehr generell Angst davor, von der aktuellen Wissenschaft einfach nichts mehr zu verstehen. Soll ja auch Leute geben, die Angst vor Atomen oder Angst vor Genen besitzen, das sehe ich als ziemlich ähnlichen Fall an. Jedenfalls sollte man das Ernst nehmen, wenn Leute Angst haben, und daher entstehen Berichte wie der oben von Theokrat verlinkte. --mfb 13:29, 7. Dez. 2009 (CET)

ich bin niemand der eine verschwörung sieht,oder vor allem angst hat.aber der quantenphysiker adrian kent weist auf diesen bericht hin.brauch man das einfach nicht ernst nehmen ?--188.46.199.130 22:18, 8. Dez. 2009 (CET)--188.46.199.130 22:18, 8. Dez. 2009 (CET)

Auf welchen Bericht weist der Quantenphysiker Adrian Kent hin? --91.32.76.59 22:34, 8. Dez. 2009 (CET)

Kent hat das mal selbst berechnet, in dem er obere Grenze aus nem anderen Paper mit Erdbevölkerung multipliziert. Extrem fragwürdiges Prozedere. --Theokrat 00:12, 9. Dez. 2009 (CET) kent hat es nicht selbst berechnet,er kannte nach seiner aussage einen solchen bericht.steht so im bericht an den deutschen bundestag.--109.250.123.140 09:55, 12. Dez. 2009 (CET)

Möööööööp [3]. "This seems unsupportable when the bounds are expressed in terms of expectation value — a good measure, according to standard risk analysis arguments. For example, DDH’s main bound, pcatastrophe < 2 * 10^{−8}, implies only that the expectation value of the number of deaths is bounded by 120;"--Theokrat 10:06, 12. Dez. 2009 (CET)