Diskussion:Selbstverlag

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Der Abschnitt "Literarische Veröffentlichungen"[Quelltext bearbeiten]

Im genannten Abschnitt ist der Artikel veraltet und bedarf der Überarbeitung. Nicht nur die Bezeichnung des VS, der bereits seit zwei Jahren "Verband der deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller heißt, ist überholt. Das Gleiche gilt für die Rezeption selbst veröffentlichter Bücher. Hier hat sich in den letzten fünf Jahren doch einiges geändert. Schlicht falsch ist die Behauptung, der Verband der deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller nähme keine Selfpublisher auf. Leider wurde die Berichtigung von FelaFrey rückgängig gemacht, dem der Link https://vs.verdi.de/++file++51a1babc6f68445ec0000600/download/VS-Geschaeftsordnung-2011.pdf auf die Geschäftsordnung des VS "nicht quellengenau" genug war. Der selbst den Namen des VS für nicht genügend nachgewiesen betrachtet, obwohl sich durch einfaches Nachsehen ergeben hätte, dass meine Angabe stimmt. Und wo ich gerade dabei bin: Der Buchhandel bestellt nie aus eigenem Antrieb irgendetwas. Der Buchhandel wird von den Verlagen mit Katalogen der Neuerscheinungen versorgt. Z. T. schicken die Verlage zusätzlich auch Vertreter zu den Buchläden, um den Händlern die Neuerscheinungen schmackhaft zu machen. Bei großen Ketten wird zusätzlich für die Platzierung der Ware gezahlt. Dass Selfpublisher da nicht mithalten können, versteht sich von selbst. Allerdings gibt es durchaus Buchläden, die Selfpublisher ins Programm nehmen, wenn sie auf die Werke aufmerksam gemacht werden. Ähnlich sieht es bei Buchbesprechungen im Feuilleton und anderen Formaten der etablierten Literaturkritik aus. Die Kritiker bekommen die Bücher von den Verlagen vorab und auch da haben sich Muster etabliert. Selfpublisher werden vor allem auf Blogs, in Vlogs und auf Leseplattformen besprochen. Vielleicht mag jemand anderes FelaFrey darauf hinweisen, dass sein Wissen veraltet ist? (nicht signierter Beitrag von Celebgil (Diskussion | Beiträge) 20:57, 13. Mär. 2019‎, nachgetragen von FelaFrey)

Erstens: Nutze nächstens bitte nächstens den Signaturbutton (oben, der 3. von links).
Zweitens: Selektive Wahrnehmung - [1], [2]? Dass seit Februar 2019 nun auch Self-Publisher vom VS aufgenommen werden, habe ich, wie im VK meines Komplettreverts schon angekündigt, erneut eingetragen - aber halt in enzyklopädischer korrekter Form und ohne deine unbelegten Mutmaßungen. (Da im Einzelnen nachzubessern, war mir schlicht zu umständlich.)
Die von dir angemahnten Einlassungen sind zudem ausführlich im Artikel Selbstpublikation abgehandelt (noch mit einer zusätzlichen Ref - mein Ref zu Aufnahmebedingung hat den Vorteil, eben keine PDF-Datei zu sein und zudem gleich das Wesentliche anzuzeigen, während man das bei der Geschäftsordnung erst noch suchen muss), auf den im Artikelabschnitt hier oben als Hauptartikel dazu hingewiesen wird. Auch das mit dem Buchhandel habe ich dort nun beispielhaft [3] hinsichtlich der Margen von Self-Publishing-Plattformen eingeführt. (Das mit dem Namen "Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller" hatte ich übersehen und inzwischen korrigiert [4].)
Das Lemma Selbstverlag ist siehe Abschnitt "Definitionen" per se nicht eindeutig definiert. Ein Selbstverlag, wie der von Erich Loest z.B. wurde anders behandelt als das, was man gemeinhin unter Self-publisher versteht - die sind nämlich zuallererst Kunden ihrer sie eben nicht verlagsmäßig "betreuenden" Anbieter wie Self-Publishing-Plattformen, von Pseudoverlagen ganz zu schweigen.
"Selfpublisher werden vor allem auf Blogs, in Vlogs und auf Leseplattformen besprochen" - hierzu müsstest du vielleicht mal einen quellenbelegten WP-Artikel verfassen, der eine vergleichbare Relevanz der Blogs, in Vlogs und Leseplattformen zur Literaturkritik in Printmedien nachweist und sie damit auch z.B. von (zuweilen ja auch selbst erstellten) "Kundenmeinungen" auf Amazon unterscheidet.
Und glaube mir, mein Wissen ist durchaus aktuell - aber nicht alles, was wir beide (zu) wissen (glauben) ist enzyklopädisch relevant. Ich hatte in der WP jahrelange Kämpfe, differenzierte (aber eben nicht interessengeleitete) Artikel zu diesem Themenbereich zu erstellen und zu bearbeiten. (Im Übrigen: Buchhändler bestellen sehr wohl "aus eigenem Antrieb", z.B. wenn Autoren oder/und Titel oder/und Verlagsprogramme per se bestsellerverdächtig sind oder/und ihren Ambitionen entsprechen, die ja (noch) nicht immer allein auf den Umsatz gerichtet sind.) --FelaFrey (Diskussion) 23:47, 13. Mär. 2019 (CET)
Erstens: Keine Ahnung, was du mit Signalbutton meinst. Ich sehe keinen und wenn du keine Zeit hast, meine Angaben zu prüfen, habe ich auch keine, aufgrund unspezifischer Angaben irgendwas zu suchen.
Zweitens: Schön, dass du irgendwann irgendwelche Änderungen angekündigt hast. Du hättest sie dann aber auch vornehmen sollen. De facto war der Artikel seit mindestens 4 Jahren veraltet - so lange ist es her, dass sich der VS umbenannt hat.
Drittens: In wissenschaftlichen Arbeiten gilt, dass die Primärquelle einer Sekundärquelle vorzuziehen ist. Dieses Prinzip wird auf den Kopf gestellt, wenn man vorrangig WP-Artikel als Beleg heranzieht, zumal diese (wie in diesem Fall) veraltet sein können und als Sekundärquellen erst selbst überprüft werden müssten. Aus dem gleichen Grund ist es Unfug, wenn du forderst, ich müsse erst in einen WP-Artikel den Einfluss von Blogs etc. auf die Rezeption von Literatur nachweisen. Die Primärquelle ist in diesem Fall die Geschäftsordnung des VS in der geltenden Fassung. Nicht eine Mitglied-werden-Seite von verdi. Nicht eine Presseerklärung und schon gar kein WP-Artikel.
Viertens: Wo ist der Beleg für deine Behauptung, dass der Buchhandel von sich aus, d. h. ohne Verlagsvorschau und Vertreterbesuche irgendetwas bestellt? Erkläre doch bitte, belegt durch seriöse Quellen, versteht sich, wie Buchhändler zu der Annahme kommen, ein Buch könne sich zum Bestseller entwickeln. Und dann gib bitte eine relevante Quelle (d. h. keinen, wohlmöglich von dir selbst verfassten WP-Artikel) für deine Behauptung an, der Buchhandel bestelle unter den gleichen Voraussetzungen keine selbstpublizierten Bücher. Du solltest dich schon an deinen eigenen Maßstäben messen.
Fünftens: Du magst das hier als deine Spielwiese ansehen und dich darüber ärgern, dass andere dir reinreden. Seriös ist das nicht. Du schadest damit dem Ansehen von Wikipedia insgesamt, weil du verhinderst, dass relevante Informationen weitergegeben werden - und glaube mir: Das ist keine irrelevante Einzelmeinung. Das sehen viele so, vor allem die Leute aus dem Wissenschaftsbereich und dem Bibliothekswesen aber mehr und mehr auch die "Normalos".
Einen Beitrag auf der Disk zu signieren, ist ein Gebot der Höflichkeit und sollte dir möglich sein, da du ja schon offenbar sehr lange hier angemeldet bist. Mein Hinweis dazu war eindeutig - wenn der dich überfordert, ist das dein Problem.
Ich sehe das nicht als meine "Spielwiese", sondern bemühe mich um saubere Bearbeitung - du aber versucht hier offenbar dein Mütchen als Disk-Troll an mir zu kühlen und redest völlig an meinen Aussagen vorbei. Wer hier wem schadet, mögen andere beurteilen. EOD. --FelaFrey (Diskussion) 14:20, 14. Mär. 2019 (CET)