Diskussion:Sicherheitsdienst

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Umbenennen[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel sollte in "Sicherheitsgewerbe" umbenannt werden, da dies der fachlich richtigere Oberbegriff ist, der auch von den betroffenen Unternehmen verwendet wird. --84.140.225.103 20:36, 11. Feb. 2008 (CET)

Beleihung bei Kernkraftwerken[Quelltext bearbeiten]

Meines Erachtens ist das keine Beleihung sondern sie handeln im Auftrag des Unternehmers und haben keine hoheitlichen Rechte. Kann da jemand einen Nachweis liefern, dass die Wachleute wirklich beliehen werden. --HolgerB 10:46, 31. Mai 2010 (CEST)

Meines Erachtens nach gehört diese Diskussion hier nicht her. Ob Beleihung oder rein privatrechtliche Auftragserteilung bei Kernkraftwerken ist zu tief gehend für einen Beitrag über Sicherheitsdienste. Im Übrigen finde ich auch, dass der Beitrag etwas überlastet bezüglich den Anforderungen an einen Sicherheitsmitarbeiter ist. Welche Angaben ein Dienstausweis enthalten muss oder wo Dienstkleidung zu tragen ist, ist zu detailliert! Wenn das von anderer Seite ähnlich gesehen wird und hier kund getan wird, werde ich den Artikel komplett neu schreiben. Ich bitte um Stellungnahme! (nicht signierter Beitrag von Astorx (Diskussion | Beiträge) 10:00, 25. Sep. 2010 (CEST))

  • Ja, bei Arbeit in Kernkraftwerken wird üblicher weise mit hoheitlichen Rechten beliehen, da es hierbei weniger um den Schutz des Betreibers (privat) sonder um den Schutz der Allgemeinheit (öffentlich) geht ist das auch logisch. Quelle hierzu ist das Buch "Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe" (Standartwerk). (nicht signierter Beitrag von 62.227.184.104 (Diskussion) 00:00, 29. Aug. 2012 (CEST))

Ordner[Quelltext bearbeiten]

Ich bin der Meinung, dass der Abschnitt 1.4 über Ordner gestrichen werden kann, da diese prominente Heraushebung nicht der Bedeutung dieser Tätigkeit entspricht und da die Tätigkeit an sich im ersten Abschnitt bereit erwähnt ist. Zudem wird in dem Abschnitt so wie er jetzt ist weniger der Ordner selbst, sondern sein Einsatzraum dargestellt, was für die Definition des Begriffes nicht wirklich hilft. --Atlas1845 09:20, 20. Mär. 2011 (CET)

Recht(sgrundlagen) des privaten Sicherheitsgewerbes (<Staat>)[Quelltext bearbeiten]

Idealerweise sollten wohl die rechtlichen Regelungen, die auf das private/teilprivate Sicherheitsgewerbe Anwendung finden, in eigenen (nach Rechtsordnungen aufgeteilten) Artikeln behandelt werden. Beispielsweise ist das südkoreanische Rechtssystem im Prinzip zwar sehr ähnlich wie das deutsche (über japanische Besetzung und später den Einfluss von Gustav Radbruch auf Veranlassung der USA), aber es gibt ein spezielles "Bewachungsgewerbegesetz" (für die staatliche Zulassung von privatem Handeln). Zudem können nach südkoreanischem Recht auch noch die Erfüllung staatlicher Aufgaben im Rahmen der Gefahrenabwehr nach speziellen gesetzlichen Grundlagen (leichter/eher als in Deutschland) auf Private übertragen werden. In noch stärker anders strukturierten Rechtssystemen dürfte es noch viel stärker abweichende Regelungen geben - diese (alle) in Artikeln zum privaten Sicherheitsgewerbe/Bewachungsgewerbe/Bewachung/Sicherheitsdienst unterzubringen dürfte eher unsinnig sein. Auch die Einordnung solcher rechtlicher Erwägungen in rechtliche Kategorien sollte sinnvollerweise in die jeweils von der nationalen Gesetzgebung und Rechtswissenschaft geprägen System erfolgen - in Deutschland wären das wohl Kategorie:Gewerberecht (Deutschland), Kategorie:Allgemeine Strafrechtslehre (Deutschland) usw. -- pistazienfresser 12:09, 23. Okt. 2011 (CEST)

Interventionskraft VdS Schadenverhütung[Quelltext bearbeiten]

Interventionskraft im Sinne von VdS 2172 (Alarmverfolgung) fehlt. Ist in Deutschland oft Teil der Sicherheitsfachkraftausbildung. --93.134.154.145 19:02, 16. Mai 2014 (CEST)

Einleitungssatz[Quelltext bearbeiten]

Die Formulierung Über öffentliche Wachdienste wie den Polizeidienst hinaus werden sie zunehmend durch Outsourcing an Privatfirmen vergeben. vermittelt den Eindruck, als sei der Wachdienst der Polizei ein Sicherheitsdienst im Sinne dieses Artikels. Wie jedoch bereits der BKH feststellt und er Rest des Artikels klarstellt, handelt es sich hier um Dienstleistungen des privaten Bewachungsgewerbes. Ich habe die Einleitung entsprechend angepasst. --Siwibegewp (Diskussion) 19:14, 4. Nov. 2016 (CET)

Zusatzdienstleistungen, so wie diese hier aufgeführt werden, Haustechniker/ meisterdienste oder arbeiten im Lager, der Logistik, auch Hauptsächlich Reinigungs.-Winterdienste gehören nicht zu den Aufgaben der Sicherheitskräfte.

Wenn diese so etwas mitmachen, dann ist das schlecht ausgehandelt, weil es Versicherungstechnisch, nicht abgedeckt ist, es kann natürlich auch Kräfte geben, die so etwas freiwillig mitmachen.

Oder es hat hier jemand, aufgrund der Ähnlichkeit des Firmenlogo`s, /auch der Arbeitskleidung etwas in denn falschen Hals bekommen. (nicht signierter Beitrag von 165.225.72.55 (Diskussion) 17:06, 18. Aug. 2017 (CEST))

So steht's ja auch in der Einleitung. Oder ist das für OMA missverständlich formuliert? Ich bin da "befangen", da muss also ein diesbezüglicher Laie mal draufschauen. --Siwibegewp (Diskussion) 17:19, 18. Aug. 2017 (CEST)
Oh, jetzt sehe ich, was du meinst: nicht den Einleitungssatz, sondern den Unterabschnitt "Zusatzleistungen". Ja, da hast du wohl sehr recht, diese Zusatzleistungen werden zwar oft vom gleichen Auftragnehmer erbracht, gehören aber nicht in den Bereich (und damit auch nicht in den Artikel) "Sicherheitsdienst". --Siwibegewp (Diskussion) 17:23, 18. Aug. 2017 (CEST)

Facilitymanagement, in den Bereich für Sicherheitsdienste "einzubauen", ist schon mehr wie absurd, ja die Sicherheitsdienste haben ab und an mit dem zu tun, das ist allerdings auch nur aufgrund der a-typischen Technik ( Beleuchtung; Gärtnerarbeiten etc.).

Was aber die Sicherheitseinrichtungen: Kamera; Vereinzelungsanlagen und vieleicht auch die Einbruchmeldeanlage ( EMA )angeht, beauftragen Die Hauswarte ( Haustechnik ) dann die Firmen, denn bei der Vereinfachten Treppenhausbeleuchtung, gehen Sie schon einmal selber ran.

Es heißt ja auch übersetzt Anlagen- oder Liegenschaftsorganisation.

Deshalb werden ja auch, Handwerkliche Fähigkeiten erwartet, nur diese Berufsgruppe missversteht mitunter Ihren Bereich, ja zum großen Teil "kennen die sich mit denn Nachbarschaftsverhältnissen recht gut aus", mithin auch aufgrund der Wohnungsabnahmen, daher sind die ja auch Gelegentlich bei Behörden "gefragt".

Als Nachweis nenne ich Die Wohnungsgesellschaft SAGA, hierzu kann man bei anderen Immobiliengesellschaften unter dem Job oder auch Karrierebereich selber nachschau`n

Der "Zusammenhang" ist dehalb so extrem zu sehen, weil im Gewerblichen, mit die Haupteinnahmequellen der Sicherheitsfirmen, der Auftraggeber von oben, die Abteilung Haustechnik ist.

Der Einleitungs-oder auch Erste Satz gefehlt mir überhaupt nicht, Sicherheitsdienst ist ein Sammelbegriff für Dienstleitungen des Bewachungsgewerbes, in den Bereichen Objektschutz; Veranstaltungen etc., das ist falsch.

Denn, es handelt sich hierbei um Sicherheitsdienste, die den Auftrag für das Jeweilige Objekt; Werk oder auch den Veranstaltungsschutz bekommen.

Selbstverständlich erhalten Diese Herrschaften, heute meist für den Eintritt Vorraussetzung die § 34a Schulung, kann man hier vielleicht auch mit verlinken, was wohl auch passender wäre.

Unter Zusatzdienstleistungen: Denn Abschnitt- Da sich der Objektsicherheits- und Bewachungsdienst mit den Bedingungen vor Ort auskennt und möglicherweise nicht Vollzeit ausgelastet ist, kamen Tätigkeiten nach Arbeitssicherheitsgesetz ( Fachkraft für Arbeitssicherheit ), hierbei wohl gemeint, mit hinzu.

Auf was angesprochen werden soll, ist scheinbar die Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Dieser Berufszweig ist auch einmal mit, auf den Vorschlag durch den Verschiedenen Ulrich Wegener entstanden, zumindest hat Er daran mit "rumgepuzelt".

Zudem setzt sich der Erst- genannte Berufszweig, wer sich darin ein bisschen auskennt, hat es schon Festgestellt, aus mehreren zusammensetzt und es wurde mehr auf einiges Fokussiert.

Und was dazu das entsprechend Technische angeht, sind so welche Geschichten Hilfsmittel. Gruß Banjo