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Diskussion:Van den vos Reynaerde

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Letzter Kommentar: vor 6 Monaten von EugenioNoel in Abschnitt Vereinnahmung des Stoffes in der NS-Zeit

Dycksche Handschrift

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Das Bild oben rechts stellt zwar eine Seite der Dyckschen Handschrift dar, allerdings nicht den Text von "Van den vos Reynaerde". Der beginnt erst im Teil II der Handschrift (Blatt 102, recto). Die Bezeichnung "Textanfang" ist deshalb etwas irreführend, da hier nicht der Textanfang von "Van den vos Reynaerde" abgebildet wird.--2003:CF:3F3F:AF5C:CD0:63D:1461:EC03 17:05, 4. Jul. 2022 (CEST)Beantworten

Die Abbildung aus der Handschrift mit dem Beginn der Erzählung (Hoftag, fol.102v) habe ich ausgewechselt, die Bildlegende dem Detail des Prologs angepasst gemäß Wikipedia:Artikel illustrieren. --Felistoria (Diskussion) 23:56, 8. Jul. 2022 (CEST)Beantworten

Vereinnahmung des Stoffes in der NS-Zeit

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Zur Rezeptionsgeschichte des Stoffs im 20. Jh. erfährt man im Artikel leider nichts. Zu dieser Geschichte gehört unbestreitbar auch die gleichnamige, antisemitische Version von Robert van Genechten (1937) und ihre niederländische Verfilmung (1941) durch den von Alfred Greven protegierten Egbert Van Putten, die durch Goebbels Propagandaministerium unterstützt und u. a. durch Van Puttens damalige Lebensgefährtin und spätere Ehefrau Ilse Meudtner mitfinanziert wurde. Dieses unappetitliche Kapitel sollte hier nicht einfach ausgeblendet werden. --EugenioNoel (Diskussion) 15:48, 19. Aug. 2025 (CEST)Beantworten

Ist bekannt und gehört in den Artikel zur Person, kann dann hier in 1 Satz gesagt + verlinkt werden. Isoliert fürs 20. Jahrhundert bringt ein eigener Abschnitt hier doch gar nichts (außer einer Schieflage), denn es gab und gibt - wie überall in Europa - zahlreiche Varianten dieses alten Stoffes, der immer "ausgeschlachtet" werden konnte. --Felistoria (Diskussion) 16:05, 19. Aug. 2025 (CEST)Beantworten
Naja - gerade als Nicht-Literaturwissenschaftler, dem zum Thema bestenfalls noch Reineke Fuchs einfällt, fände ich es durchaus interessant, etwas über die "zahlreichen Varianten" zu erfahren (auf van Genechtens Schundwerk bin ich auch nur zufällig im Rahmen einer völlig anders gewichteten Recherche gestoßen). Aber was soll's - ich will hier ja durch den Hinweis auf blinde Flecke in der Rezeptionsgeschichte keine "Schieflage" des Artikels provozieren, zumal die zur NS-Variante veröffentlichte Literatur überwiegend den filmhistorischen Aspekt aufarbeitet, und mir das von der WP-Literaturfraktion offenkundig für Ausführungen zu antisemitischem/nationalsoziaistischem Gedankengut gerade noch tolerierte Limit von "1 Satz" (basta!) dann doch etwas zu restriktiv erscheint. --EugenioNoel (Diskussion) 18:58, 19. Aug. 2025 (CEST)Beantworten
Eine Darstellung zur Stoff- und Rezeptionsgeschichte findest Du im Artikel Reineke Fuchs, dort auf die deutschsprachige Entwicklung beschränkt (europaweit ist sie komplizierter und sprengte jeden Rahmen), und aufs Wesentliche zusammengefasst. Dort ist der Genechten-Film übrigens erwähnt. Die niederländische Variante ist nur eine von mittelalterlichen Versionen einer Episodenerzählung des 12. Jahrhunderts, die aus dem nördlichen Frankreich stammte. --Felistoria (Diskussion) 20:19, 19. Aug. 2025 (CEST)Beantworten
Ich lasse das jetzt mal unkommentiert so stehen. --EugenioNoel (Diskussion) 20:29, 19. Aug. 2025 (CEST)Beantworten