Diskussion:Xenotransplantation

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Xenotransplantationen sind doch möglich? Kann man nicht die Herzklappen eines Schweines schon transplantieren?

Ich hab auch schon gehört, dass Schweinelebern transplantiert werden. --217.85.215.109 21:22, 5. Mär. 2007 (CET)

Leider kam die Antwort ein bisschen zu spät (für mich persönlich), aber dann wäre zu diskutieren, ob das in den Artikel reingehört oder nicht. Es wäre dann nämlich aus der Sicht der regenerativen Medizin ein sehr großer Schritt. --LilH 01:47, 7. Mär. 2007 (CET)

Herzklappen vom Schwein sind meines Wissens so ziemlich das einzige, was man heutzutage transplantiert. Von anderen Xenotransplantationen wird zunehmend abstand gewonnen, aufgrund der möglichen Humanisierung von tierischen Retroviren(so ähnlich wie man das jetzt bei H5N1 befürchtet), gegen die im menschlichen Organismus dann keine genügenden Abwehrmechanismen existieren.


Ich kenne mich nicht so aus, aber es gibt imerhin Artikel, die belegen, dass schweinische bioprothesen am herz schon verwendet werden: 1 und 2. Desweiteren habe ich gefunden:
1971: The first pig heart valve is transplanted into a human recipient. Aus: The complete pig‎ - Page 41 by Sara Rath in der Google buchsuche gefunden - aber man kann nicht das ganze buch ansehen, um es zu beurteilen. Ein Fachmann, müsste hier ran.
-- Apfelkuchen 19:37, 22. Apr. 2009 (CEST)

Chimäre[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt über Gefahren und Risiken widerspricht dem Wikipedia-Artikel über Chimären, demzufolge nämlich sowohl bei Allo- als auch bei Xenotransplantationen der Empfänger zur Chimäre wird. carsondelake 22.Juli 2009, 15:28


Werbung für ein Buch[Quelltext bearbeiten]

Kann ein Thriller überhaupt derart nutzbringend für den Inhalt dieses Artikels sein, um genannt zu werden? Mal abgesehen davon, dass außer, dass das Buch mit dem Thema zu tun hat, sowieso nichts zum Thema gesagt wird.

Ich entferne es vorerst. --Kreuvf 19:28, 17. Mai 2007 (CEST)

Gefahren und ethische Bedenken[Quelltext bearbeiten]

Auch aus religiöser Sicht gibt es unterschiedliche Bedenken. Dann sollten die auch genannt und vorallem belegt werden.

Die Xenotransplantation von menschlichem Gewebe, wie beispielsweise Tumorzellen, auf Versuchstiere – insbesondere Nacktmäuse – (sogenannte Xenografts) ist seit 1972 ein in der präklinischen Forschung etabliertes Verfahren. Was hat das mit dem Gefahren und ethische Bedenken zu tun? --Tiktaalik 12:33, 6. Sep. 2010 (CEST)