Benutzer:Helium4

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Helium4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeite mit Helium und (kleinen) Ballons in Graz (A). 4 bezeichnet in der Schreibweise der Chemie und Physik das Isotop mit der Massezahl 4. Natürliches Helium besteht fast nur aus Helium-4. Mit dem Gasgesetz ergibt sich daraus die geringe Dichte, nämlich rund ein Achtel der von Luft und daraus die Eignung als Traggas in Luft.

Die Zahl 4 steht in englischen Abkürzungen oft für das Wort "for" (dt.: für). In diesem Sinne liesse sich Helium4 ergänzen zu ...dich oder ...Anwendungen.[1]

Entdeckung von Helium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor mehr als 145 Jahren (1868) wurde Helium als neues Element von Janssen entdeckt. Und zwar im Spektrum der Sonnenkorona während der totalen Sonnenfinsternis am 18.8.1868 in Indien, über eine auf der Erde noch unbekannte Spektrallinie. Es wurde nach der Sonne, griech. helios benannt und mit der neulateinischen Endung -ium versehen. Erst Jahre später wurde es spektroskopisch in den Blasen von Vulkanlavagestein und im nichtverflüssigbaren Teil von Erdgas auf der Erde wiedergefunden und als Edelgas erkannt. Alle anderen Edelgase (Neon, Argon, ...) enden systematisch auf -on.

Englisch: Janssen

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1] Answer.com

Beiträge in Wikipedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WP macht solides Wissen via Internet breit zugänglich.

In früher Jugend kam ich nur alle heiligen Zeiten ins damals 4 Autostunden von Wels entfernte Klagenfurt. Dort, im Bücherkasten meines (damals schon verstorbenen) Grossvaters, stiess ich auf ein älteres doch viel dickeres Lexikon als den nur 5+1-bändigen Brockhaus aus 1968 zuhause. Diese seltene Gelegenheit nutzte ich zu ausgiebigem Schmökern und etwa zum Herausschreiben von chemischen Formeln.

Heute, gut 40 Jahre später liegt dank Internet sehr vielen Menschen sehr einfach ungleich mehr Wissen auf Eingabe eines Suchworts in Wikipedia offen. Allerdings: Auch die Gefahr sich in der Flut des Wissens zu verlieren, besteht heute auf höherem Niveau.

Gefundene Zusatzinformationen ergänze ich gerne, heute etwa, dass Schnecken auch als Therapietiere dienen, quasi als Randbemerkung nur auf der Diskussionsseite. Manchmal entdecke ich einen logischen oder physikalischen Fehler und korrigiere. Oder einen vielleicht aus dem Englischen nicht übersetzten Dezimalpunkt, hier schreibt man ja ein Komma.

1982 kam ich reisend - grossteils als Mitfahrer in Pkw + Lkw - nach San Francisco (Kal., USA). Autoperspektivisch abgeraten wurde mir von dieser Bergauf-Zickzackstrasse auf der Touristenautos langsam hinaufstauen. Rein zu Fuss erreichte ich sehr angenehm den Aussichtsturm Coit Tower dort oben - und war überrascht darin am Wandgemälde "Bibliothek" ganz oben mit dem Datum 12.2.1934 (auf der Zeitung mit der Schlagzeile "Thousands Slaughtered in Austria") einen mich bewegenden Bezug zur österreichischen Geschichte zu finden. Zeitzeuge und Forscher Peter Kammerstätter (1911-1993) hat uns um 1980 noch auf Politischen Wanderungen in (Vor-)Kriegsgeschichte lebendig nahe gebracht. Die englische WP behandelt diese Malereien sehr genau, den Österreichbezug hab ich daher leicht in die deutsche WP transponieren können.

Mensch und Natur wechselwirkt selten so gewaltig wie März 2011 bei Fukushima I. Das heisse Erdinnere strömt und lässt die Gesteinsplatten an der Oberfläche aufeinander rumpeln. Ab 1971 wurde just in der Erdbebenzone Japan begonnen, den Atomkraftwerkskomplex zu errichten. Die hohe Energieausbeute pro Masse Kernbrennstoff (Uran235 und Plutonium) fasziniert. Viel elektrischer Strom. Grosses Business in grossen Einheiten. Unter Auflagen bewilligt, geschützt und überwacht von der öffentlichen Hand und Politik. Mit Atom-Müll entsteht grundsätzlich eine Abfallhypothek an der Menschheit der nächsten Hunderttausend Jahre. Schon das Ausgraben von Uranerz setzt eine Menge Menschen erhöhter Radioaktivität aus. Die technische Herbeiführung und Steuerung der Kernspaltung mit Kettenreaktion und Kernzerfall ist kompliziert und daher fehleranfällig. Das Risikopotential ist äusserst hoch und global wirkend. Die Menschheit lebt auch gewaltsame Konflikte aus, niemand auch guten Willens arbeitet perfekt. Man muss nicht mehr Strom umsetzten um sich weiterzuentwickeln, braucht daher "keinen Strom aus Atom". Deshalb haben auch tausende in unermüdlichen Aktionen und Gesprächen, 1978 soviele Österreicher bewegt, um per Volksabstimmung (knapp) "Nein" zu sagen. In Japan waren Erdbeben mit etwa Stärke 8 einkalkuliert. Doch die Erde bebte unweit mit Magnitude 9. Die Steuerstäbe fahren binnen 1 Minute automatisiert ein. Die Kühlwasserpumpen werden durch Diesel-Notstromgeneratoren gespeist, doch nach einer Stunde erfolgt deren Zerstörung durch die Flutwelle. Naturgesetzlich entsteht nukleare Zerfallswärme im Reaktorkern bis zum Verdampfen des Wassers, Bildung von brennbarem Wasserstoff, Schmelzen des Kerns mit der Option des Austretens von radioaktiver "Lava" durch Kessel- und Gebäudeboden. Erst neueste Kraftwerke werden mit Auffangwanne für diesen Fall geplant. Menschen versuchen sich in behelfsmässiger Kühlung: Notbatterien, Feuerlöschleitungen im Gebäude, Feuerlöschhubschrauber, Feuerlöschwagen. Ein grosses Naturexperiment.

Wanderfalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1985 bin ich ab Brennero in 8 1/2 Tagen flott zu den Zehenspitzen der Pyrenäen im Mittelmeer geradelt. Die französische Bahn erlaubte mir keinen Nachtsprung mit gleichzeitiger Radmitnahme, so kam ich doch um 12 Std. verpätet an, um mit meinem Studienkollegen Wolfgang Faschinger, der mit meinen Bergschuhen und dem Alugestell meines Rucksacks schon wartete, zu Fuss weiter nach Westen aufzubrechen. Sein Bergfreund Peter Arlt stiess wie vereinbart noch zu uns. Etwa 2 Tage bevor wir den Gipfel Pico d'Aneto erreichten, blieb ich als mit Abstand letzter der 3 stehen um etwas Fliegendes zu beobachten.

Ein grosses Insekt? Ein 4 cm kleiner Vogel? Fliegt auf >2000 m Höhe doch tatsächlich von Blüte zu Blüte, bleibt in der Luft stehen, trinkt sicherlich aus der Blüte 3 m schräg vor mir staunend bewegungslos Verharrendem. Ist flugs schon woanders und verliert sich mit ein paar Hops Sekunden später schon aus der angespannten Beobachtungsfähigkeit meines Sehsinns. "Ein Kolibri, hier?" berichte ich denen, die wieder mal 2 Minuten auf mich gewartet und dabei vielleicht schon die weitere Route auf der schnell auseinandergefalteten 50.000er Karte beratschlagt haben.

Jahre später lese ich wohl in einem Lexikon oder Fachbuch über Kolibris: Ja, in Europa! Nur eine Art und die kommt nur in den Pyrenäen vor, unscheinbar graubraun ... und so einen hab ich gesehen. Alleine dieses Erlebnis waren die hin und zurück 2000 km per Rad und ein paar hundert zu Fuss eigentlich wert.

In meiner Wanderung durch Wikipedia vor einigen Tagen gestossen auf das Taubenschwänzchen: Es war also kein Kolibri sondern ein Schwärmer, ein Schmetterling, ein Insekt. Fast eine Enttäuschung. Beruhigend zu lesen, dass diese Art "Kolibri" sich bis in Fachliteratur hineinflog und auch dort länger stehen blieb.

Erstaunlich was sich mir ohne Stapel von Fachzeitschriften durchzusehen über das wundersame Insekt via wikipedia in meiner Sprache heute eben noch erschloss: Dieses Wesen reist als Wanderfalter mit 2000 km besonders weit und ist mit 40 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit auch ein Schneller unter den Schnellen, nämlich den Schwärmern. Womit und woran sich sich diese Tiere orientieren - etwa an der Sonne - ist in manchem schon erforscht.

Dank Menschen, die das Wissen via Wikipedia (mit)teilen, so leicht verfügbar machen. Und damit das geduldigere Papier von Enzyklopädien überrunden.

Gut 1,4 Millionen Artikel - doch es bleibt ein kleines Zahlenrätsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa vorgestern freute ich mich, dass die Artikelzahl der de.Wikipedia 1,4 Mio überschritten hat. Heute 1.5.2012 fällt mir zwischen 15h59 und 16h17 auf, dass die Angaben der Artikelzahlen auf der Hauptseite und der Seite "Über Wikipedia" zwar diese gute viertel Stunde jeweils konstant bleiben, doch haarscharf um 10 voneinander abweichen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite ("Hauptseite H") zeigt 1,400.464 Artikel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Über_Wikipedia ("Über-Seite ÜS") zeigt jedoch 1,400.454 Artikel - also um 10 weniger als die Hauptseite.

Um 16h47 sind weitere Artikel abgezählt: 1,400.464 (H) zu 1,400.486 (ÜS), also um 18 mehr.

Kurz darauf springt nur die Hauptseite: um 16h54 sieht die Lage so aus: 1,400.489 (H) zu 1,400.486 (ÜS), also um 3 weniger. Diese Zählerstände bleiben bis 17h04 erhalten.

Artikel werden ja nicht nur erstellt sondern vielleicht auch mal einige innerhalb eines kurzen Zeitraums gelöscht. Bleibt als ein kleines Rätsel welcher Zähler was genau, wann und in welchem Rhythmus zählt. --Helium4 (Diskussion) 17:04, 1. Mai 2012 (CEST)

Andere Wikipedias[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selten mache ich – eher kleine – Korrekturen in der englischen. Nachdem ich über das Wort Ödögidöggi gestolpert bin, einmal sogar dort in der bairischen. --Helium4 (Diskussion) 04:05, 28. Mär. 2015 (CET)

Entwürfe, Ideen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

/Ackern /Fernbedienung-Fernsteuerung

Andy Holzer

Seine Schwester ist auch blind. Mit 3 hat er sich Schi vom Christkind gewünscht. Mit 5 hat er für Radfahren interessiert.

"Wenn es aufwärts geht ist es (die Fortbewegung) komfortabler." Er vergleicht: Wie schwierig es ist sich auf allen vieren den Bürgersteig entlang zu bewegen, im Vergleich zum Hochsteigen einer in einem Hinterhof angelehnten Leiter. Hier wissen die Füsse schon, wo die Hände gewesen sind. Er muss sich "ein Bild von der Welt machen können". "Die Welt spielt sich im Gehirn ab."[1]http://oe1.orf.at/programm/417042

Holzer ist einer von 2 blinden Profibergsteigern weltweit, die also ihr Geld mit Bergsteigen verdienen.

Als ich mit 5 hinter dem Haus am abgemähten Acker mit dem VW-Käfer

Alles zu Fuss erforscht, dann Radgefahren und nach 17 m an der Hauseinfahrt.

Mit 11, 12 hab ich meinen Eltern verboten, meinen Spielkameraden zu sage, dass ich blind bin. (Manche glauben mir heute nicht, dass ich damals blind war.)

Mit 18, 20 war die Show vorbei, Führerschein ging beim besten Willen nicht. Den Arzt zu überzeugen ...

Überlange Worte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll (210x l = kleines L)

§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§ (210x §)

PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPP (210x P)

MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM (210x M)

Depot Freileitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Bau von 380-, 220- und auch 110-kV-Freileitungen kam es in DACH zumindest seit 1973 zu Widerständen durch betroffene Grundstückseigner, in der Nähe Lebende und zumindest einen Bürgermeister einer berührten Gemeinde.

Nach etwa 20 Jahren Planungszeit reichte der Verbund Ende 2003 das Projekt zum Bau der 380-kV-Freileitung durch Burgenland und die Steiermark von Rotenturm nach Zwaring-Pöls zur Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Stmk. Landesregierung ein. Es gab 1500 Einzeleinwender und 9000 Unterstützer von 18 Bürgerinitiativen. Empersdorf führte die Gemeindeinitiativen an. Am 18.–20. Oktober 2004 wurde in der Stadthalle Graz eine mündliche Verhandlung unter der Teilnahme von vielen der Einwender dazu geführt.[2] Im März 2007 gab der Bundesumweltsenat grünes Licht für den Bau der Leitung als Freileitung. Die Leitung ging Juni/Juli 2009 für Austrian Power Grid (APG) in Betrieb.[3]

2010 wurde in Kärnten gegen einen Weiterbau der 380-kV-Ringleitung opponiert.[4]

Die Gegner von Freileitungen wenden etwa Nachteile aus landschaftlich-optischen Gründen, wegen wirtschaftlicher Beeinträchtigung – etwa durch einen Mast auf einem Acker –, aber auch eine Beeinträchtigung der belebten Natur durch das von der Leitung erzeugte elektromagnetische Feld ein, insbesondere der Gesundheit in der Nähe lebender Menschen. Sie fordern in der Regel eine Verkabelung einer geplanten Leitung in der Erde. Als durchgeführte Beispiele werden die Stadt Wien und Dänemark angeführt. Bei Erdkabeln werden die drei Leiter (einzeln umgeben von Feststoffisolierung) parallel in wenigen Dezimeter Mittenabstand nebeneinander geführt und von typisch von 1 m Erdreich überdeckt; beides bewirkt einen wesentlich früheren Rückgang der Feldstärken – ab Erdoberfläche betrachtet – als bei einer Freileitung mit Leiterabständen über einem Meter in freier Luft. Erdkabel können daher unter Einhaltung von Grenzwerten für diese Feldstärke schon wenige Meter neben bewohnten Häusern verlegt werden. Darüber hinaus können sie auf flacherem Land auf direkterem, also eher kürzerem Weg verlegt werden, werden andererseits jedoch von steilem Gelände und Flüssen behindert, die von Freileitungen leichter überspannt werden können. Erdleitungen sind in der Errichtung und im Betrieb wesentlich teurer und werden deshalb hauptsächlich bei besonders beengten Verhältnissen eingesetzt, etwa in Städten. Graz weist eine 110-kV-Erdleitung z. B. in der Triesterstraße auf.

Schon 1973 wurde anlässlich des Baus der 380-kV-Strecke zwischen Kaprun und Lienz für ein Erdkabel auf dem Teilstück Gruben–Felbertauern plädiert. Naturschutzbehörden wünschten sich eine Verkabelung der 380-kV-Leitung im Bereich des geplanten Nationalparks Hohe Tauern. Der Projektwerber Verbundgesellschaft sah in einem dafür nötigen 6 Kilometer langen Kabeltunnel durch einen Berg ein zu hohes Risiko. An einem Schweizer Beispiel für 220 kV werden 12- bis 13-fache Kosten eines Erdkabels gegenüber einer Freileitung angeführt, auch dort wurde nach Bürgerprotesten eine Freileitung gebaut.[5]

2012 hat die BKW in Bern einen Gerichtsentscheid akzeptiert, der eine höhere Verkabelungsquote der 220- oder 380-kV-Leitung (WattenwilMühleberg) verlangte.[6][7]

2019 und 2020 gibt es in Salzburg Widerstand gegen eine baubewilligte 126 km lange 380-kV-Leitung, die etwa von der Stadt Salzburg südwarts und dann westwärts bis Kaprun führen soll. Am Rengerberg in Bad Vigaun wurde um Rodungen von Wald zu verhindern von Freileitungsgegnern ein Wald besetzt. Auch hier plädieren diese für eine Verlegung in der Erde.[8] Der Bauherr APG betreibt Klagen gegen sieben Besetzer auf Betretungsverbot und prüft Schadenersatzklagen. Von der Bezirkshauptmannschaft wurden Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet.[9] Die IG Erdkabel dokumentiert Auseinandersetzungen und verschiedenartige Informationen seit 2012 und ruft mit seinem letzten Beitrag vom 26. Jänner 2020 zu Spenden für die Waldbesetzer auf.[10] Die als Postwurfsendung gestaltete Bürgerinformation der IG Erdkabel vom Jänner 2020 führt mehrere offene Rechtsfragen an und fordert den Baustopp.[11]

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Freileitung#Kritik_und_Widerstand

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Den Sehenden die Augen öffnen." Der blinde Extrembergsteiger Andy Holzer zu Gast bei Elfi Geiblinger. Von Tag zu Tag. Ö1-Radio, 8. Oktober 2015, 14h05-40.
  2. Einwendungen 140–153 verwaltung.steiermark.at, Oktober 2004, abgerufen 29. Februar 2020.
  3. Österreichs 380-kV-Ringleitung wurde um ein 98 km langes Teilstück erweitert : Stromautobahn durch die Steiermark 23. Juni 2009, abgerufen 29. Februar 2020.
  4. Illmar Tessmann: 380 KV - Stromringleitung - die Gefahren für den Bürger - kämpfen wir jetzt meinbezirk.at, 3. April 2010, abgerufen 29. Februar 2020.
  5. Streit um Kabel wie vor 42 Jahren ig-erdkabel.at, 1. August 2015, abgerufen 29. Februar 2020.
  6. Lucia Probst: «Eine Bodenverlegung ist markant teurer, das bleibt so» bernerzeitung.ch, 28. Februar 2012, abgerufen 29. Februar 2020.
  7. Helmut Stalder: In Mühleberg wird umgepolt nzz.ch, 9. Dezember 2019, abgerufen 29. Februar 2020.
  8. ORF, Salzburg Heute, 22. Januar 2020 5:10, IG Erdkabel. Bericht von der Besetzung, Interviews im Landtag.
  9. Betretungsverbot : Klage gegen sieben 380-kV-Aktivisten krone.at, 22. Januar 2020, abgerufen 29. Februar 2020.
  10. IG Erdkabel Website mit Blog seit 2012, letzte Aktualisierung 26. Jänner 2020, abgerufen 29. Februar 2020.
  11. Bürgerinformation der IG Erdkabel aktion21-austria.at, 7. Februar 2020, abgerufen 29. Februar 2020.

https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Fjord#Ermittlung_der_L%C3%A4nge_eines_Fjords_%28Vorschlag%29

El. Messinstrumente - Symbole[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0211231.htm