Einsiedelei am Palfen

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Saalfelden Einsiedelei

Die Einsiedelei am Palfen ist eine Eremitage nahe der Stadt Saalfelden, Österreich auf 1006 Meter Seehöhe.

Die Einsiedelei ist von April bis November bewohnt. Das abgelegene Gebäude ist nicht an das Strom- oder Wassernetz angeschlossen.[1] Die Einsiedelei steht unter Denkmalschutz. Sie ist ein beliebtes Ziel von Wanderern und Pilgern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einsiedelei wurde im 17. Jahrhundert oberhalb des Schlosses Lichtenberg erbaut. Der 34. Eremit ist seit Juni 2020 Matthias Gschwandtner aus Bad Ischl,[2] als Nachfolger des Belgiers Stan Vanuytrecht.[3] Der derzeitige Eremit wurde durch einen Wettbewerb ausgesucht.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Wieneroiter: Auf den Spuren der Eremiten. Auszüge aus den Unterlagen zur Chronik der Einsiedelei auf dem Palfen oberhalb des Pflegeschlosses Lichtenberg in Saalfelden. Saalfelden 1998.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Einsiedelei (Saalfelden) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einsiedelei am Palfen
  2. Pressemitteilung der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer: Neuer Einsiedler: Matthias Gschwandtner aus Bad Ischl, 4. Juni 2020, abgerufen am 5. Juni 2002.
  3. Saalfelden hat seinen Eremiten gefunden Spiegel Online.

Koordinaten: 47° 26′ 37,1″ N, 12° 51′ 36″ O