Electric Moon

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Electric Moon 2017 live in Marburg

Electric Moon sind eine psychedelische Krautrockband aus Hessen, die im Jahr 2009 gegründet wurde.

Geschichte und Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Electric Moon wurden im Herbst 2009 von Sula Bassana, Komet Lulu und dem damaligen Schlagzeuger Pablo Carneval gegründet. 2010 spielten sie ihre erste Live-Show auf dem Duna Jam auf Sardinien (Italien), gefolgt von verschiedenen Konzerten und Festivalauftritten. Ende 2010 verließ Pablo Carneval die Band, und Alex wurde der neue Drummer, bis zum Mai 2012. Einen Monat später kam Michael Orloff dazu und übernahm das Schlagzeug, bis schließlich im Herbst 2013 Marcus Schnitzler den Platz am Schlagwerk einnahm, der letztmalich im Herbst 2016 Live dabei war. Seit Mitte 2017 ist Pablo Carneval wieder Mitglied der Band, und damit sind sie nach 7 Jahren wieder in Originalbesetzung.

„Monotoner Bass, episch-kraftvolles und gleichzeitig triebhaft-ethnisches Schlagzeugspiel, eine strudelnde Gitarre, Effekorgien und 3 Leute, die auf der Bühne gelenkt werden von der Magie des Augenblicks.“

„Die Live Shows sind eine einmalige Erfahrung, da Electric Moon immer spontan improvisieren. Alles zwischen monotonem Kraut und wildem Acid Rock ist möglich...“

„Lange psychedelische Stücke mit Einflüssen aus Doom, Spacerock und Noise sind das Markenzeichen von ELECTRIC MOON. Das Trio ist belegt mit Schlagzeug, Gitarre und Bass, was völlig ausreicht, um den Raum zu füllen. Energische und doch fließende Grooves, spacige Gitarren und ein monotoner Bass zeichnen den Sound dieser Band aus.[1]

„Lange spacige Stücke mit Einflüssen aus Psychedelic und Spacerock sind das Markenzeichen von Electric Moon. Nicht nur nach Einschätzung der Band kommen auch noch noisige und doomige Einflüsse hinzu. Das Trio ist mit Schlagzeug, Gitarre und Bass belegt. Selten gibt es etwas Orgel und weiblich-psychedelischen Gesang oder spaciges Geflüster.[2]

Christian Rode auf den Babyblauen Seiten

Musiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Besetzung

  • Komet Lulu: Bass, Effects
  • Sula Bassana: Gitarre, Orgel, Synthesizer, Effects
  • Pablo Carneval: Schlagzeug

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lunatics (CD, LP - 2010, Nasoni Records)
  • Lunatics Revenge (LP - 2011, Nasoni Records)
  • The Doomsday Machine (CD, 2LP - 2011, Nasoni Records)
  • Flaming Lake (2LP, CD-R - 2011, Sulatron Records)
  • Inferno (CD-R, CD, 2LP - 2011, Sulatron Records)
  • Cellar Space Live Overdose (2LP - 2012, Sulatron Records)
  • You Can See The Sound Of... (10" EP - 2013, Sulatron Records)
  • Mind Explosion (2LP, CD - 2014, Sulatron Records)
  • Innside Outside (LP - 2014, Great Pop Supplement)
  • Lunatics & Lunatics Revenge (Reissue, 2CD, 2LP - 2014, Sulatron Records)
  • Theory Of Mind (2LP, CD - 11. Juni 2015, Sulatron Records)
  • Stardust Rituals (LP, CD - 17. April 2017, Sulatron Records)

mit Papir

  • Papir meets Electric Moon - The Papermoon Sessions (CD, LP - 2013, Sulatron Records)
  • Papir meets Electric Moon - The Papermoon Sessions live at Roadburn 2014 (CD, LP - 2015, Sulatron Records)

Liveauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Electric Moon spielten bisher auf Festivals wie Duna Jam (Italy), Yellowstock (Belgium), Sulatron Labelnights (Germany), Kozfest (UK), Roadburn Festival (Netherlands), Dark Bombastic Evening (Romania), Mudfest (Netherlands), Kildemose Festival (Denmark), Zytanien (Germany), Rockt den See (Germany), Freak Valley Festival (Germany), Reverence Festival (Portugal), Sonic Rock Solstice (UK), Copenhagen Psych Fest (DK), Swiss Psych Fest (CH), Doomed Gatherings III (France), Burg Herzberg Festival (D)...

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beleg Musikstil
  2. Electric Moon auf den Babyblauen Seiten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]