Elevator Pitch

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Ein Elevator Pitch, auch genannt Elevator Speech oder Elevator Statement, ist ein Werkzeug für eine kurze Zusammenfassung einer Idee mit dem Fokus auf die positiven Aspekte des Vorschlags, wie zum Beispiel der Einzigartigkeit, den Zielkunden und die Vorteile bei Umsetzung.[1]

Der Kerngedanke eines „elevator pitches“ basiert auf dem Szenario, eine wichtige Person in einem Aufzug zu treffen und diese dann während der Dauer eines Aufzugaufenthalts (normalerweise zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten) von seiner Idee und vor allem von deren Wert überzeugen zu können. Ist die Idee überzeugend genug vorgestellt worden, wird das Gespräch weitergeführt oder man verabredet sich zu einem weiterführenden Meeting.

Einsatzmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Mit der Methode soll die Aufmerksamkeit geweckt werden, hieraus ergeben sich die folgenden Einsatzmöglichkeiten:

  • Unterstützung erbitten
  • Entscheidungen herbeiführen
  • Verbesserungsvorschläge vorstellen
  • Projektideen präsentieren

Vorteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  • Die Neugier für das Anliegen wird geweckt
  • Der Ersteller des Elevator Pitch wird gezwungen den Nutzen seiner Idee für die Zielgruppe herauszuarbeiten
  • Es wird wenig Zeit für die Erstellung der Botschaft verwendet

Anwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angewendet wird ein Elevator Pitch oft in Projekten oder Verkaufsgesprächen, wo es wichtig ist, seine Ideen auf den Punkt und präzise formulieren zu können. Besonders in der agilen Projekt- und Organisationswelt[2] werden solche Pitches regelmäßig eingesetzt.

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erfindung des Wortes wird größtenteils Ilene Rosenzweig und Michael Caruso[3][4] zugeschrieben.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gregor Gross: 30 Sekunden, die zählen: Dein Elevator Pitch. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  2. Wie formulieren wir eine Produktvision? (agilecoach.de Ausbildungskanal) – agilecoach.de. In: agilecoach.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  3. Tom Peters: The Wow Project. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  4. Gerald J. Hahn: Statistics-Aided Manufacturing: A Look Into the Future. In: The American Statistician. Band 43, Nr. 2, 1. Januar 1989, S. 74–79, doi:10.2307/2684502.