Else Günther

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Else Günther (auch: Else Günther-Junghans, Pseudonyme für Else von Friesen-Zebrowski, * 11. April 1912 in Lautenburg, Westpreußen; † nicht ermittelt[1]) war eine deutsche Sängerin und Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Else Günther war Konzertsängerin; von 1935 bis 1945 hatte sie Auftrittsverbot. Ab Anfang der Fünfzigerjahre veröffentlichte sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. In den Sechzigerjahren wechselte sie zur Trivialliteratur und schrieb vorwiegend Arztromane für die Heftreihen des Bastei-Verlags.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nicht weinen, Li, München 1951
  • Zwei aus Afrika, München 1952
  • Gitta will nicht heiraten, Hannover 1953
  • Sonja auf Reisen, Göttingen 1954
  • Sonja ist nicht mehr allein, Göttingen 1954
  • Sonny ist glücklich, Göttingen 1954
  • Sonny und Dr. Lakritzen, Göttingen 1954
  • Hier bin ich der Kapitän, Köln 1955
  • Sonja braucht vierhundert Mark, Göttingen, 1955
  • Sonja - immer fidel, Göttingen 1955
  • Sonja muß staunen, Göttingen 1956
  • Sonjas lustige Türkenreise, Göttingen 1956
  • Sonja in Schweden, Göttingen 1957
  • Lena Besenzopf, Stuttgart 1958
  • Sonjas Gast aus Afrika, Göttingen 1958
  • Die Kinder im Schneehaus, Lahr/Schwarzwald 1961
  • Petie und ihre Welt, Hannover 1961
  • Fahrt frei für Janne!, Wuppertal 1962
  • Frauenarzt Dr. Moorgard, Bergisch Gladbach 1962
  • Ein Kind dankt Ihnen, Dr. Ronning, Bergisch Gladbach 1962
  • Die Kinder der Ärztin Yvonne, Bergisch Gladbach 1962
  • Li und die fröhliche Bande, Hannover [u. a.] 1962
  • Petras Reise nach Marseille, Wuppertal 1962
  • Die zwei Marlenen, Wuppertal 1962
  • Die Lappenpforte, Wuppertal 1963
  • Schwester Christas Doppelleben, Bergisch Gladbach 1963
  • Sie darf nicht sterben, Dr. Körber, 2 Bände, Bergisch Gladbach 1963
  • Sie müssen sich entscheiden, Doktor!, Bergisch Gladbach 1963
  • Wie konnten Sie, Herr Doktor Greven!, Bergisch Gladbach 1963
  • Angela, sein schwerster Fall, Bergisch Gladbach 1964
  • Geheimnis um Schwester Yvonne, Bergisch Gladbach 1964
  • Der schönste Tag in unserem Leben, Bergisch Gladbach 1964
  • Sonja auf Borkum, Wuppertal 1964
  • Sonja sieht einen Engel, Wuppertal 1964
  • Sonja und der schwarze Doktor, Wuppertal 1964
  • Sonjas Heimat, Wuppertal 1964
  • Doch stärker ist das Recht auf Liebe, Bergisch Gladbach 1965
  • Fürchten Sie die Wahrheit, Doktor?, Bergisch Gladbach 1965
  • Ihr Spiel ist aus, Herr Doktor, Bergisch Gladbach 1965
  • Pfiff contra Zeisig, Bad Homburg v.d.H. [u. a.] 1965
  • Rivalen im weißen Kittel, Bergisch Gladbach 1965
  • Schicksal in der weißen Maske, Bergisch Gladbach 1965
  • Schwester Sandra, wo ist mein Bruder?, Bergisch Gladbach 1965
  • Der Tod fährt mit, Herr Doktor, Bergisch Gladbach 1965
  • Vergiß diesen Mann, Schwester Ilse, Bergisch Gladbach 1965
  • Zwei Männer um Dr. Angelika, Bergisch Gladbach 1965
  • Dann denkt jeder an Regina, Bergisch Gladbach 1966
  • Das Glück des Dr. Amelang, Bergisch Gladbach 1966
  • Ich warne Sie, Dr. Hassenkamp!, Bergisch Gladbach 1966
  • Kinderschwester Irmela, Bergisch Gladbach 1966
  • Die Krankenschwester von Schloß Torring, Bergisch Gladbach 1966
  • Niemand kennt ihn ohne Maske, Bergisch Gladbach 1966
  • Pfiff greift ein, Wuppertal 1966
  • Schöne Ärztin Marianne, Bergisch Gladbach 1966
  • Seines Bruders schöne Frau, Bergisch Gladbach 1966
  • ... und niemand kennt die Diagnose, Bergisch Gladbach 1966
  • Die Zwillinge von Schloß Ahrenshof, Bergisch Gladbach 1966
  • Zwei Ärzte kämpfen um Monika, Bergisch Gladbach 1967
  • Zwischen ihnen stand die Schuld, Bergisch Gladbach 1967
  • Thomas schreibt an Gott, Stuttgart-Sillenbuch 1968
  • Sonnie war noch nie so glücklich, Wuppertal 1969
  • Sonnie auf dem Lande, Wuppertal 1973
  • Sonnie und die Nelkenhochzeit, Wuppertal 1973
  • Sonnies Zirkus, Wuppertal 1973

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die in der Gemeinsamen Normdatei genannten Lebensdaten "1912 - 1977" sind umstritten, da Else Günther noch im 1999 erschienenen Jahrgang 1998 von Kürschners deutschem Literatur-Kalender als lebende Autorin nachgewiesen ist.