End of Green

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
End of Green

End of Green auf dem Hexentanz-Festival 2010
Allgemeine Informationen
Herkunft Stuttgart, Deutschland
Genre(s) Gothic Metal (Frühwerk), Dark Rock
Gründung 1992
Website www.endofgreen.de
Aktuelle Besetzung
Michael Huber (Michelle Darkness)
Gitarre
Michael Setzer (Sad Sir)
Gitarre
Oliver Merkle (Kirk Kerker)
Andreas Hund (Hundi) (ab April 2019)
Matthias Siffermann (Lusiffer)
Ehemalige Mitglieder
Bass
Rainer Hampel (Hampez) (bis Juli 2018)

End of Green ist eine deutsche Dark-Rock-Band, die 1992 in Stuttgart gegründet wurde. Der Bandname bezeichnet laut Sänger Michael Huber das Ende der durch die Farbe Grün symbolisierten Hoffnung. Dieser passe zu der Art der Musik, welche die Band produziert. Ihren Stil bezeichnet die Band als „Depressed Subcore“. Textlich geht es um Einsamkeit, Depressionen, Schmerz und den Tod.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 veröffentlichte die Gruppe ihr Debütalbum Infinity bei Nuclear Blast. Bekannt wurde End of Green auch durch Auftritte mit Künstlern wie Subway to Sally, Paradise Lost, Iggy Pop oder auch In Extremo. Mit Dead End Dreaming gelang der Band erstmals der Einstieg in die Charts. Beim Wave-Gotik-Treffen 2006 und auch beim Wacken Open Air im gleichen Jahr zeigten sie Präsenz. Am 15. August 2008 erschien das Album The Sick’s Sense. Die limitierte Edition enthält eine Bonus-CD mit fünf Akustikversionen von alten und einem neuen Song.

Ihr nächstes Album High Hopes in Low Places erschien am 20. August 2010 und stieg auf Platz 17 in die deutschen Albumcharts ein. Zusätzlich zu diesem Album wurde eine weitere CD mit 10 Neuversionen alter Songs eingespielt.

Am 16. August 2013 erschien über Napalm Records das achte Studioalbum mit dem Titel The Painstream, gefolgt vom neunten Album Void Estate am 25. August 2017.

Im Juli 2018 erklärte Bassist Hampez seinen Abschied von End of Green, um sich künftig eigenen musikalischen Projekten zu widmen. Als Ersatz wurde im April 2019 Andreas „Hundi“ Hund vorgestellt, Bassist der befreundeten Band Undertow.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Dead End Dreaming Ltd
  DE 99 05.09.2005 (1 Wo.)
The Sick’s Sense
  DE 21 29.08.2008 (2 Wo.)
High Hopes in Low Places
  DE 17 03.09.2010 (1 Wo.)
The Painstream
  DE 13 30.08.2013 (1 Wo.)
Void Estate
  DE 22 25.08.2017 (1 Wo.)
  • Infinity (1996, Nuclear Blast, EMP)
  • Believe My Friend (1998)
  • Songs for a Dying World (2002)
  • Last Night on Earth (2003)
  • Dead End Dreaming (2005)
  • The Sick’s Sense (2008)
  • High Hopes in Low Places (2010)
  • Gravedancer EP (Cover-EP) (2010)
  • The Painstream (2013)
  • Silent Night (2016)[2]
  • Void Estate (2017)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. End of Green (Memento des Originals vom 26. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicline.de in den deutschen Charts (musicline)
  2. End Of Green – Silent Night auf discogs. Abgerufen am 4. Juni 2017.