DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte

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Der von der Sektion „Geschichte und Archive“ der Deutschen Gesellschaft für Photographie gestiftete DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte ist eine Auszeichnung für wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte und Theorie der Photographie. Verliehen wurde er seit 1978 jährlich, seit 1984 im zweijährigen Turnus. Von 1978 bis 2010 trug er den Namen Erich-Stenger-Preis.

Verleihungskriterien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte richtet sich an Forschende aller Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, deren wissenschaftliche Arbeit einen fundierten, eigenständigen und innovativen Beitrag zur Photographieforschung leistet. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Personengruppen, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Die Entscheidung über die Vergabe des Preises wird durch eine Jury mit wechselnder Besetzung getroffen. Zwischen 1978 und 2000 wurden mit diesem Preis noch nicht abgeschlossene Arbeitsvorhaben gefördert. Seit 2002 werden mit diesem Preis bereits im Manuskript oder als Buch vorliegende Arbeiten ausgezeichnet. Gegenwärtig ist er mit 3.000 Euro dotiert.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2018: Kathrin Schönegg
  • 2016: Katharina Steidl
  • 2014: Steffen Siegel
  • 2012: Estelle Blaschke
  • 2010: Jan von Brevern
  • 2008: Angela Matyssek
  • 2006: Christiane Stahl
  • 2002: Matthias Harder
  • 2000: Marianne Bieger-Thielemann
  • 1996: Peter V. Brinkemper
  • 1994: Ute Wrocklage
  • 1992: Dorothea Peters
  • 1990: Ludger Derenthal
  • 1988: Dorothea Ritter
  • 1986: Gerhard Glüher
  • 1984: Martina Mettner
  • 1981: Ulrich Keller, Gunther Sander
  • 1980: Ursula Peters
  • 1979: Fritz Kempe
  • 1978: Heinz Gebhardt

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]