Escuela Nacional de Pintura, Escultura y Grabado „La Esmeralda“

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Die Escuela Nacional de Pintura, Escultura y Grabado „La Esmeralda“ (ENPEG) in Mexiko-Stadt hat ihren Ursprung in der 1927 von Guillermo Ruiz in der ehemaligen Klosteranlage „Exconvento de la Merced“ gegründeten Bildhauer- und Holzschnitzerschule.

In den 1930er Jahren zog die Einrichtung in die Gasse um, durch die sie ihren Namen „La Esmeralda“ erhielt. In der von Ruiz geleiteten Schule lehrten unter anderem auch Raúl Anguiano, Feliciano Peña und José Chávez Morado. 1943 übernahm der Maler Antonio M. Ruiz die Leitung der bis dahin eher provisorisch anmutenden Schule. Er gestaltete das Gebäude neu, teilte die Ausbildung auf mehrere Klassen auf und entwickelte den ersten Lehrstoffplan. Durch die Absegnung des Lehrstoffplans durch das Secretaría de Educación Pública wurde die Schule 1943 offiziell zur Kunstschule[1]. Zu den bedeutenden Lehrkräften zu dieser Zeit zählten die Künstler Diego Rivera, Francisco Zúñiga, Frida Kahlo, Carlos Orozco Romero, María Izquierdo und Agustín Lazo. 1994 verlegte die „La Esmeralda“ ihren Sitz in die Guerrero-Siedlung ins Kunstzentrum Centro Nacional de las Artes.[2]

Partnerschulen der ENPEG sind die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Direktoren (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung zur Übersetzung des Eigennamens

Im Deutschen ist die ENPEG auch unter dem Begriff Kunstakademie „La Esmeralda“ geläufig. Die sinngemäße Übersetzung des Eigennamens ist aber Schule für Malerei, Bildhauerei und Grafik „La Esmeralda“.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Boletín de la Biblioteca de las Artes - Al rescate de la memoria artística de México. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 1. April 2018 (spanisch).@1@2Vorlage:Toter Link/bibart.cenart.gob.mx (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  2. Escultura y Grabado „La Esmeralda“. In: Escuela Nacional de Pintura. Archiviert vom Original am 21. Februar 2009; abgerufen am 1. April 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cenart.gob.mx
  3. Biografia. Archiviert vom Original am 5. Januar 2009; abgerufen am 1. April 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.arturoestrada.com.mx