Ewald Walterskirchen

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Ewald Walterskirchen (* 1. Mai 1945) ist ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler.

Walterskirchen arbeitete von 1970 bis 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), u. a. als Mitglied der Leitung sowie als Koordinator des Forschungsbereichs Makroökonomie. Derzeit ist er WIFO-Consultant.[1]

Arbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walterskirchen publizierte unter anderem in den Bereichen Arbeitsmarktforschung, Makroökonomie und europäischer Wirtschaftspolitik. International bekannt wurde er als Koordinator der internationalen Kreisky-Kommission für Beschäftigungsfragen. Deren Bericht „20 Millionen suchen Arbeit“ nahm gegen den Neoliberalismus Stellung.

Walterskirchen schrieb Bücher über „Unemployment and Labour Market Flexibility“ (ILO-Studie) und die Arbeitsmarktpolitik in Schweden sowie viele WIFO-Arbeiten.[2] Er vertrat eine keynesianische Haltung und empfahl wirtschaftspolitische Strategien im Sinne von Keynes und Kalecki.[3]

Im Jahr 2005 veröffentlichte Walterskirchen das Buch „Der Weg in die Informationsgesellschaft“. Er entwarf darin ein universelles Entwicklungmuster von Natur und Gesellschaft.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wifo.ac.at
  2. http://ewald.walterskirchen.wifo.ac.at/index.php?id=3
  3. http://wien.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=68&IP=58120&AD=0&REFP=2841@1@2Vorlage:Toter Link/wien.arbeiterkammer.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]