Feline Lang

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Feline Lang (* 1974 in Bremen) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin (Mezzosopran).

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feline Lang ist eine Tochter der Harfenistin Brigitte Langnickel-Köhler und des Pianisten Reinhard Langnickel. Die Koloratur-Mezzosopranistin studierte Schauspiel und Gesang in Berlin am Europäischen Theaterinstitut Berlin bei Andreas Talarowski und David L.Jones. Im Theater spielte sie u. a. in der Zauberflöte (Bremen, Berlin), Das Haus in Montevideo (Hannover), Kabale und Liebe (Zeitz). Beim Film wirkte sie u. a. bei Muxmäuschenstill, Freiheit for my brother und Siebenstein mit.

Sie sang die Operpartien: Carmen in der gleichnamigen Oper, Angelina in La Cenerentola, Dulcinea in Der Mann von La Mancha, Prinzessin Eboli in Don Carlos und Hänsel in Hänsel und Gretel.

Als Sängerin ist sie u. a. spezialisiert auf Tango Argentino. Seit 2009 leitet sie die Band Feline and Strange, für die sie Songs schreibt und selbst arrangiert. Als Regisseurin und Opernsängerin gründete sie 2004 das Opernensemble canteatro. Als Kulturmanagerin begründete sie mit Christoph Klemke das Musiknetzwerk „musik erlaubt“.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tango, che! (Musicom)
  • Behaviour (office4music)
  • Science Fiction (office4music)
  • Lies (motor)
  • Truths (motor)
  • Out (Eigenverlag)

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]