Fjallsárlón

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fjallsárlón
Blick auf den Fjallsárlón mit dem Fjallsjökull im Hintergrund
Blick auf den Fjallsárlón mit dem Fjallsjökull im Hintergrund
Geographische Lage Island
Zuflüsse Breiðá vom Breiðárlón
Abfluss Fjallsá zum Atlantik
Daten
Koordinaten 64° 1′ 7″ N, 16° 23′ 6″ WKoordinaten: 64° 1′ 7″ N, 16° 23′ 6″ W
Fjallsárlón (Island)
Fjallsárlón

Fjallsárlón ist ein Gletschersee am südlichen Ende des isländischen Gletschers Vatnajökull.

Er liegt etwa 25 km östlich vom Skaftafell-Nationalpark entfernt in der Nähe des bekannteren Sees Jökulsárlón auf dem Breiðamerkursandur in der Gemeinde Hornafjörður.

Mit dem Breiðárlón ist er durch den Fluss Breiðá verbunden. Oberhalb des Sees befindet sich der Hvannadalshnúkur, auch Öræfajökull. Von diesem Vulkan reicht die Gletscherzunge Fjallsjökull bis zum See hinab, in den sie kalbt. Die Eisberge haben hier allerdings kleinere Ausmaße als im Jökulsárlón.

An seinen recht stillen Ufern nisten im Juni die großen Skuas, vor denen sich Wanderer in Acht nehmen sollten.

Am 25. Juni 2017[1] wurde von der Umweltministerin Björt Ólafsdóttir ein Teil des Fjallsárlóns unter Schutz gestellt und gehört jetzt zusammen mit dem Jökulsárlón und einem Teil des Breiðamerkursandur zum Vatnajökull-Nationalpark.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jökulsárlón friðlýst: Óttast ekki málsókn (Isländisch) 25. Juli 2017. Abgerufen am 26. Juli 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]