Fließgrenze

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Die Fließgrenze ist in der Rheologie die mechanische Spannung, oberhalb der ein Werkstoff zum Fließen übergeht. Belastungen oberhalb der Fließgrenze bewirken eine bleibende plastische Verformung. Dieser Prozess ist irreversibel.

Unterhalb der Fließgrenze bleibt ein Material kalt elastisch. Das heißt, es nimmt wieder die ursprüngliche Form ein, wenn die Belastung entfernt wird. Die Verformung ist reversibel.

Nach dem Überschreiten der Fließgrenze kann sich das Material unter einer weniger stark ansteigenden oder sogar abfallenden Last verformen. Den genauen Verlauf beschreiben das Spannungs-Dehnungs-Diagramm und die Fließkurve. Bei vielen Materialien (z. B. Metalle) tritt bei weitergehender Verformung die sog. Dehnverfestigung ein. Grund ist häufig eine Erhöhung der Dichte von Versetzungen in der Kristallstruktur des Werkstoffs.

Mögliche Fälle

Handelt es sich um