Friedenspreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Friedenspreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wurde von 2001 bis 2010 alle zwei Jahre von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Berlin an ausgewählte arabische und jüdische NGOs verliehen, die sich in vorbildlicher Weise für eine friedliche Koexistenz der Menschen in Israel engagieren. Der Preis war mit 5000 Euro dotiert. Das Preisgeld stellte die Commerzbank-Stiftung zur Verfügung.[1][2]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001 – Arab Jewish Cultural Center Beit Hagefen in Haifa für das Projekt Young Leadership[3]
  • 2003 – Die Friedensschule von Neve Shalom/Wahat al Salam[3]
  • 2005 – Die Hand-in-Hand-Schule Jerusalem[4]
  • 2010 – Die jüdische Amakim Tavor-Schule im Kibbuz Mizra und die arabische Iksal-Schule[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. In aller Freundschaft: 50 Jahre Deutsch-Israelische Gesellschaft. Aufbruch und Konsolidierung: die DIG auf Wachstumskurs. In: haGalil.com. 21. März 2016, abgerufen am 8. Juli 2016.
  2. Deutsch-Israelische Gesellschaft zeichnet Friedensschule aus. 4. April 2003, abgerufen am 8. Juli 2016.
  3. a b Meggie Jahn: DIG verleiht ihren 2. Friedenspreis im Berliner Reichstag. Archiviert vom Original am 5. Juli 2011; abgerufen am 8. Juli 2016.
  4. Meggie Jahn: Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verlieh am 11. Mai im Reichstag ihren Friedenspreis 2005. Archiviert vom Original am 5. Juli 2011; abgerufen am 8. Juli 2016.
  5. DIG-Friedenspreis 2010 – Bonner Schulprojekt wurde ausgezeichnet. 4. Juni 2010, abgerufen am 8. Juli 2016.