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Fruchtschale

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schale einer Rambutanfrucht

Die Fruchtschale, kurz auch Schale genannt, ist die äußere Hülle einer Frucht.[1] Sie kann häutig (z. B. beim Apfel oder beim Pfirsich), ledrig (wie bei den Zitrusfrüchten) oder auch holzartig (wie bei den Nussfrüchten, die wegen ihrer harten Schale auch als Schalenobst bezeichnet werden) sein.[2][3]

Botanisch kann die Schale nur aus dem Exokarp bestehen, oder das gesamte Perikarp kann zu einer Schale verwachsen sein (wie bei den Nussfrüchten).[4]

In und unter der Schale sind verschiedene ernährungsphysiologisch wichtige Inhaltsstoffe wie Vitamine und Spurenelemente höher konzentriert, so dass von Ernährungsphysiologen empfohlen wird, Früchte mit Schale zu essen, wenn diese zum Verzehr geeignet ist.[5] Dagegen sprechen hygienische Bedenken sowie die mögliche Anreicherung von Pestiziden und Polyethylenwachs (E 914) etc. in der Schale.

Einzelnachweise

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  1. Frucht. Abgerufen am 19. Mai 2026.
  2. Botanik online: Bestimmungsbuch - Merkmale - Früchte und Samen. Abgerufen am 19. Mai 2026.
  3. Frucht. Abgerufen am 19. Mai 2026.
  4. Frucht | Morphologie | Skripte | Lehre | AG Dörken - Evolution und Biodiversität der Landpflanzen | Arbeitsgruppen | Fachbereich Biologie. Abgerufen am 19. Mai 2026.
  5. Eridiong O. Onyenweaku, Hema Kesa: Micronutrient and antinutrient content of semi-processed fruit peels: Towards boosting immunity. In: Health SA = SA Gesondheid. Band 29, 2024, ISSN 2071-9736, S. 2682, doi:10.4102/hsag.v29i0.2682, PMID 39229320, PMC 11369604 (freier Volltext) (nih.gov [abgerufen am 19. Mai 2026]).