Geosphäre

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Mit Geosphäre (von griechisch γῆ ‚Erde‘ und σφαίρα ‚Kugel‘) wird zumeist eine Erdsphäre bezeichnet. Das Wort benennt also ein Phänomen der Erde, das sich häufig schalenähnlich um den ganzen Himmelskörper legt. Der Geosphäre-Begriff erfuhr innerhalb von 150 Jahren mindestens zehn verschiedene Definitionen, von welchen heute im deutschen Sprachraum noch fünf benutzt werden. Demzufolge besteht derzeit keine Einigkeit über Inhalt, Ausdehnung und Umfang der Geosphäre.

Begriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff der Geosphäre stammt aus dem englischen Sprachraum. Er wurde 1871 vom amerikanischen Philosophen Stephen Pearl Andrews (1812–1886) geprägt. Er bezeichnete mit damit die Gesamtheit der festen Erde – von der Lithosphäre bis zum Erdmittelpunkt. Allerdings prägten nachfolgende Wissenschaftler ihre eigenen Geosphäre-Begriffe:

Jahr der Begriffsprägung Autor der Begriffsprägung Kurzerläuterungen
1871 Stephen Pearl Andrews Gesamtheit der festen Erde.[1]
1902 Friedrich Ratzel Äußere Gesteinshülle der Erde aus festem und plastischem Gestein[2] (→ Lithosphäre).
1910 John Murray Irgendeine Erdsphäre des Planeten Erde[3][4] (→ Erdsphäre).
1935 Willy Hellpach Erdoberflächennahe Luftschicht[5] (→ Peplosphäre).
1956 Hans Carol Objekt geographischer Forschung: Erdsphären auf und nahe der Erdoberfläche[6] (↔ Landschaftssphäre).
1956 Pierre Teilhard de Chardin Globale unbelebte Umwelt der Lebewesen[7] (→ Physiosphäre)
1958 Vladimir Nikolayevich Sukachev Unbelebte Umwelt der Lebewesen des Festlandes[8]
1960 Ernst Winkler Erdbereich, der den gesamten Planeten (Gesamtgeosphäre[9]) oder einen Ausschnitt der Erde meinen kann.[10][11]
1963 Ernst Neef Raum in größter globaler Betrachtungsdimension.[12]
1993 Host Eichler Durchdringungsfeld des Abiotischen, Biotischen und Geistigen auf der Erde.[13]

Moderne Geosphäre-Begriffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der modernen wissenschaftlichen Literatur finden sich von den zehn vorgestellten Geosphäre-Begriffen derzeit noch immer fünf wieder. Es handelt sich vor allem um die Geosphäre-Begriffe nach Stephen Pearl Andrews (1871) und Pierre Teilhard de Chardin (1956), sowie weit abgeschlagen die Begriffe nach John Murray (1910), Hans Carol (1956) und Ernst Neef (1963).

Feste Geosphäre (Stephen Pearl Andrews, 1871)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die feste Geosphäre im Verbund der Erdsphären.

Die feste Geosphäre nach Stephen Pearl Andrews umfasst jene Bestandteile des Planeten Erde, die aus festem Gestein bestehen oder noch darunter liegen. Die feste Geosphäre umfasst also die Lithosphäre und die noch tiefer liegenden Erdsphären:[14][15]


Geosphäre

Lithosphäre


     

Asthenosphäre


     

Mesosphäre


     
Barysphäre

Erdaußenkern


     

Erdinnenkern





Die in der Gliederung erwähnte Mesosphäre meint natürlich nicht jene Schicht der Erdatmosphäre gleichen Namens. Stattdessen wird hier auf die geosphärische Mesosphäre verwiesen, die ein Synonym für die unteren Anteile des Erdmantels darstellt.[16][17] Außerdem wird eine moderne Begriffsbedeutung der Barysphäre als Synonym für den Erdkern berücksichtigt.[18][19] Jedoch könnte die Geosphäre auch noch anders gegliedert werden:


Geosphäre

Lithosphäre


     
Endosphäre

Asthenosphäre


     
Zentrosphäre

Mesosphäre


     
Barysphäre

Erdaußenkern


     

Erdinnenkern









In dieser alternativen Gliederung wurde die feste Geosphäre vollständig und übersichtlich dichotom geordnet. Gegen diese Gliederung kann eingewendet werden, dass sie neben der geosphärischen Mesosphäre auch noch eine geosphärische Endosphäre erwähnt,[20][21] obwohl dieser Begriff ebenfalls für eine bestimmte Schicht der Erdatmosphäre verwendet wird.[22] Außerdem wird mit Zentrosphäre. ein sehr alter und derzeit eher unüblicher Begriff wieder aufgegriffen.[23][24][25]

Die feste Geosphäre kann weiter untergliedert werden.

Neben den schon erwähnten Erdsphären werden gelegentlich die Böden – also die Pedosphäre[26] – oder die Böden zusammen mit gerade sedimentierenden Ablagerungen[27][28] – also die Pedosphäre zusammen mit der Sedimentosphäre[29] – ebenfalls der festen Geosphäre zugeordnet. Dem hingegen wird manchmal die Barysphäre nicht zur Geosphäre gezählt.[30]

Die feste Geosphäre ist der vorherrschende Geosphäre-Begriff der System-Erde-Forschung.[31][32][33][34]

Abiotische Geosphäre (Pierre Teilhard de Chardin, 1956)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die abiotische Geosphäre nach Pierre Teilhard de Chardin umfasst sämtliche unbelebten Teile des globalen Ökosystems, der Ökosphäre. Damit umfasst sie Abschnitte von Lithosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre, die innerhalb des weltweiten Ökosystems liegen:[35][36][37][38][39]


Ökosphäre

globale Biozönose


     
Geosphäre

ökosphärischer Abschnitt der Lithosphäre


     

ökosphärischer Abschnitt der Hydrosphäre


     

ökosphärischer Abschnitt der Atmosphäre





Die abiotische Geosphäre ist der Geosphäre-Begriff des International Geosphere-Biosphere Programme. Ein Synonym zur abiotischen Geosphäre lautet Physiosphäre.[40][41][42]

Geographische Geosphäre (Hans Carol, 1956)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbund der Erdsphären, die an der geographischen Geosphäre Anteil haben.

Die geographische Geosphäre nach Hans Carol stellt einen Versuch dar, das allgemeine Objekt geographischer Forschung im realen Erdraum zu verorten.[43][44][45][46][47] Zwar blieb sein Versuch nicht lange unwidersprochen[48] und konnte sich international trotz einiger Anläufe[49][50][51] nicht etablieren. Dennoch wird Carols geographische Geosphäre in seltenen Fällen immer noch in deutschsprachigen Publikationen verwendet:[52][53]


Geosphäre
Anthroposphäre

Soziosphäre


     

Technosphäre



Ökosphäre
globale Biozönose

Phytosphäre


     

Zoosphäre



Physiosphäre

ökosphärische Atmosphäre


     

ökosphärische Hydrosphäre


     

Reliefsphäre
bzw. ökosphärische Lithosphäre
bzw. Pedosphäre
bzw. Dekompositionssphäre i.e.S.





Chorosphäre und Landschaftssphäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Synonym für die geographische Geosphäre lautet Chorosphäre. Diese Begriffsalternative wurde zu Beginn der 1960er Jahre vom Schweizer Geographen Ernst Winkler vorgestellt, um explizit das schon damals vieldeutige Wort von der Geosphäre zu vermeiden.[54][55] Die Chorosphäre gewann jedoch keine große Anhängerschaft.

Darüber hinaus existiert mit der Landschaftssphäre ein weiterer Begriff, der eine zumindest sehr große Bedeutungsgleichheit mit dem geographischen Geosphäre-Begriff aufweist. Das Wort wurde ebenfalls zu Beginn der 1960er von Ernst Winkler in die deutsche Sprache eingeführt,[56] nachdem er es der sowjetischen Geographie entlehnt hatte.[57] Der Vergleich zwischen der Landschaftssphäre und der geographischen Geosphäre bringt jedoch drei Unterschiede zutage:

  1. Die Landschaftssphäre beschränkt sich mehr auf die festländischen Anteile der Erdoberfläche,[58] während die geographische Geosphäre im Prinzip auch die Hohe See mit einschließt.[59]
  2. Landschaftssphäre wird derzeit praktisch nicht in allgemeingeographischen Publikationen verwendet, sondern findet sich vornehmlich in Veröffentlichungen allein der Landschaftsökologie.[60]
  3. Im Gegensatz zum geographischen Geosphäre-Begriff genießt die Landschaftssphäre – als landscape sphere und als ландшафтная сфера – durchaus eine gewisse internationale Verbreitung.[61]

Mehrzahlige Geosphären (John Murray, 1910)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mehrzahligen Geosphären nach John Murray sind ein Kategorienbegriff, der auf alle Erdsphären angewendet werden kann.[62][63][64] Zum Beispiel wäre die Atmosphäre eine Geosphäre, aber auch die Anthroposphäre, Dekompositionssphäre, Gravisphäre, Plasmasphäre und viele andere mehr wären Geosphären. Das Synonym für Murrays Geosphären heißt Erdsphären (→ Liste der Erdsphären).

Raumdimensionale Geosphäre (Ernst Neef, 1963)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die raumdimensionale Geosphäre nach Ernst Neef bezeichnet keine bestimmte Eigenschaft, die sich schalenartig um die Erde legt. Sie bezeichnet demzufolge keine Erdsphäre. Stattdessen meint Neefs Begriff den globalen Raum selbst in seiner Gänze als Perspektive der wissenschaftlichen Betrachtung.[65] Diese globale Perspektive kann heute auch (weniger missverständlich) sphärische Betrachtungsdimension oder (allgemeinverständlich) eben globale Betrachtungsdimension genannt werden.[66]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. S. P. Andrews: The Primary Synopsis of Universology and Alwato. New York 1871, S. 105.
  2. F. Ratzel: Die Erde und das Leben – Zweiter Band. Leipzig/ Wien 1902, S. 4.
  3. J. Murray: The Deep Sea. In: Scottish Geographical Magazine. 26, 1910, S. 617–624.
  4. J. Murray: The Ocean. New York 1913, S. 226–227.
  5. W. Hellpach: Geopsyche. Leipzig 1935, S. 188.
  6. H. Carol: Zur Diskussion um Landschaft und Geographie. In: Geographica Helvetica. 11, 1956, S. 113–114.
  7. P. Teilhard de Chardin: La Place de l'Homme dans la Nature. Paris 1956.
  8. V. N. Sukachev: General principles and procedure in the study of forest types. 1958, S. 7.
  9. E. Winkler: Über die natürliche Ordnung der Erdwissenschaften. In: Geographica Helvetica. 25, 1970, S. 6.
  10. E. Winkler: Zu zwei neueren geographischen «Grundbegriffen». In: Geographica Helvetica. 15, 1960, S. 48.
  11. E. Winkler: Über die natürliche Ordnung der Erdwissenschaften. In: Geographica Helvetica. 25, 1970, S. 2.
  12. E. Neef: Topologische und chorologische Arbeitsweisen in der Landschaftsforschung. In: Petermanns geographische Mitteilungen. 107, 1963, S. 251, 258.
  13. H. Eichler: Ökosystem Erde. Leipzig 1993, S. 33–35.
  14. J. T. Miller Jr., S. E. Spoolman: Essential of Ecology. Belmont 2011, S. 56.
  15. S. E. Manahan: Water Chemistry. Boca Raton 2011, S. 4.
  16. R. A. Daly: Strength and structure of the earth. New York 1940, S. 13.
  17. R. J. Huggett: Fundamentals of Geomorphology. New York 2011, S. 93.
  18. S. A. Qazi: Principles of Physical Geography. New Delhi 2004, S. 81.
  19. A. Kabata-Pendias, A. B. Mukherjee: Trace Elements from Soil to Human. Berlin/ Heidelberg 2007, S. 237.
  20. W. v Braun: Saturn rocket systems and space exploration. Huntsville 1965, S. 93.
  21. A. P. Lisitzin: Sea-Ice and Iceberg Sedimentation in the Ocean. New York 2002, S. 16.
  22. J. J. Gilvarry: Escape of Planetary Atmospheres. I. Escape Layer. In: Physics of Fluids. 4, 1961, S. 2.
  23. C. R. Dryer: Lessons in physical geography. New York 1901, S. 27.
  24. J. Barrell: The strength of the Earth’s crust. I. Part IV. In: The Journal of Geology. 22, 1914, S. 296.
  25. J. Barrell: The strength of the Earth’s crust. I. Part VI. In: The Journal of Geology. 22, 1914, S. 659.
  26. H-P. Blume, G. W. Brümmer, R. Horn, E. Kandeler, I. Kögel-Knabner, R. Kretzschmar, K. Stahr, B-M. Wilke: Scheffer/Schachtschabel · Lehrbuch der Bodenkunde. Heidelberg 2010, S. 363.
  27. J. T. Miller Jr., S. E. Spoolman: Living in the Environment. Stamford 2012, S. 54.
  28. D. Desonie: Geosphere. New York 2008, S. X.
  29. O. V. Yapaskurt: Rock formation in the stratisphere (Experience of stage genetic research). In: Moscow University Geology Bulletin. 66, 2011, S. 301.
  30. K. Kyser: Isotopes as Tracers of Elements Across the Geosphere–Biosphere Interface. In: F. Vanhaecke, D. Degryse (Hrsg.): Isotopic Analysis. Weinheim 2012, S. 352.
  31. E. J. Tarbuck, F. K. Lutgens: Allgemeine Geologie. München 2009, S. 16.
  32. M. Sintubin: 4.5 Billion Years of Global Change. In: B. Raymaekers (Hrsg.): Lectures for the XXIst Century. Leuven 2008, S. 105.
  33. J. Beer, K. McCracken, R. v Steiger: Cosmogenic Radionuclides. Berlin 2012, S. 369.
  34. N. Shikazono: Introduction to Earth and Planetary System Science. Berlin 2012, S. 18.
  35. P. Teilhard de Chardin: La Place de l'Homme dans la Nature. Paris 1956.
  36. J. Y. Wang: Instruments for physical environmental measurements, with special emphasis on atmospheric instruments: syllabus. San Jose 1975, S. 1.
  37. G. W. Barrett: Stress ecology: an integrative approach. In: G. W. Barrett, R. Rosenberg (Hrsg.): Stress effects on natural ecosystems. New York 1981, S. 3–12.
  38. G. W. Barrett: A problem-solving approach to resource management. In: Bioscience. 35, 1985, S. 423–424.
  39. H. Leser (Hrsg.): Wörterbuch Allgemeine Geographie. München/ Braunschweig 2005, S. 291.
  40. E. Neef: Geographie und Umweltwissenschaft. In: Petermanns geographische Mitteilungen. 116, 1972, S. 83 und Tafel 3.
  41. H. Naumann-Tümpfel: Bemerkungen zum geographischen Aspekt der Ökosystemforschung. In: Geographische Berichte. 82, 1977, S. 60–61.
  42. L. Finke: Wozu heute noch Vegetationsgeographie studieren? In: Geographische Rundschau. 25, 1973, S. 130.
  43. H. Carol: Zur Diskussion um Landschaft und Geographie. In: Geographica Helvetica. 11, 1956, S. 113–114.
  44. H. Carol: Zur Theorie der Geographie. In: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft. 105, 1963, S. 26.
  45. H. Barsch: Zur Kennzeichnung der Erdhülle und ihrer räumlichen Gliederung in der landschaftskundlichen Terminologie. In: Petermanns geographische Mitteilungen. 119, 1975, S. 83.
  46. vgl. E. Winkler: Über die natürliche Ordnung der Erdwissenschaften. In: Geographica Helvetica. 25, 1970, S. 7–8.
  47. vgl. W. Endlicher: Einführung in die Stadtökologie. Stuttgart 2012, S. 20.
  48. E. Winkler: Zu zwei neueren geographischen «Grundbegriffen». In: Geographica Helvetica. 15, 1960, S. 47–49.
  49. H. Carol: Current Geographic Thought in the German Language Area. In: The Professional Geographer. 11, 1959, S. 11–15.
  50. H. Carol: Geography of the Future. In: The Professional Geographer. 13, 1961, S. 14–18.
  51. H. Uhlig: Organization and system of geography. In: Geoforum. 2, 1971, S. 7–38.
  52. M. Maier: Vorwort. In: D. Kühler, E. Bethge, M. Fleig, G. Hillebrand, H. Hollert, B. Lehmann, D. Maier, M. Maier, U. Mohrlok, J. Wölz: Spannungsfeld Hochwasserrückhaltung und Trinkwassergewinnung. Karlsruhe 2010, S. V.
  53. F. Mauelshagen: Ungewissheit in der Soziosphäre: Risiko und Versicherung im Klimawandel. In: R. v Detten, F. Faber, M. Bemmann: Unberechenbare Umwelt: Zum Umgang mit Unsicherheit und Nicht-Wissen. Wiesbaden 2013, S. 254.
  54. E. Winkler: Zu zwei neueren geographischen «Grundbegriffen». In: Geographica Helvetica. 15, 1960, S. 48.
  55. E. Winkler: Über die natürliche Ordnung der Erdwissenschaften. In: Geographica Helvetica. 25, 1970, S. 8.
  56. E. Winkler: Zu zwei neueren geographischen «Grundbegriffen». In: Geographica Helvetica. 15, 1960, S. 48.
  57. Георгий (Юрий) Константинович Ефремов: Ландшафтная сфера Земли. In: Известия Всесоюзного географ об-ва. 6, 1959, S. 525–528.
  58. Георгий (Юрий) Константинович Ефремов: Ландшафтная сфера Земли. In: Известия Всесоюзного географ об-ва. 6, 1959, S. 525–528.
  59. H. Carol: Zur Theorie der Geographie. In: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft. 105, 1963, S. 32.
  60. U. Steinhard, O. Blumenstein, H. Barsch: Lehrbuch der Landschaftsökologie. Heidelberg 2012, S. 31.
  61. D. Romportl, T. Chuman: Present Approaches to Landscape Typology in the Czech Republic. In: Journal of Landscape Ecology. 5, 2013, S. 24.
  62. E. Winkler: Über die natürliche Ordnung der Erdwissenschaften. In: Geographica Helvetica. 25, 1970, S. 2, 6.
  63. T. Foken: EAGLE-Starthilfe · Energieaustausch an der Erdoberfläche. Leipzig 2013, S. 9.
  64. M. Scholz: Planetologie II. Berlin 2012, S. 84.
  65. F. Kestle: Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts. Bad Heilbrunn 2002, S. 227.
  66. U. Steinhard, O. Blumenstein, H. Barsch: Lehrbuch der Landschaftsökologie. Heidelberg 2012, S. 42.