Gerald Lehner (Journalist)

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Gerald Lehner (* 12. November 1963 in Bad Gastein) ist ein österreichischer Journalist, Autor, Filmemacher und Fotograf.

Gerald Lehner studierte Politikwissenschaft, Kommunikation und Pädagogik in Salzburg; nach Abschluss seiner Ausbildung zum Maschinenbau-Ingenieur. Er ist Biograf des austro-amerikanischen Philosophen Leopold Kohr. Seit 1986 arbeitet Lehner hauptberuflich als Radio- und TV-Reporter und seit 2002 als Redakteur beim Österreichischen Rundfunk (ORF). Emigrationsforschung in den USA, Kanada und Neuseeland. Autor von zeitgeschichtlichen Reiseführern. Beiträge für internationale Zeitungen und Magazine; u. a. profil, Der Standard, Die Zeit und Der Spiegel. Reportagen aus Kurdistan, dem Himalaya, Nordamerika, Westafrika, Neuseeland, Grönland und der Arktis Sibiriens. Drehbuchautor und Filmemacher; längere Produktionen für das Fernsehen. Konsulent und Darsteller in dem britischen Fernsehfilm Climbing for the Fatherland über Bergsteigen und Heldenkult im Nationalsozialismus (Regie: Kevin Sim, Audrey Salkeld); u. a. mit Reinhold Messner, Joe Simpson, Heinz Zak, Heinrich Harrer.

Lehners Nominierungen bei Filmfestivals:

Trient/Trento (Italien) für den TV-Film How Skiing has come to America. Weiters: Avignon (Frankreich), New York City, Port Townsend/Seattle (Washington State), Eugene (Oregon) und Anchorage (Alaska) – für die Dokumentation Jazz on a winters day (2007) – gemeinsam mit dem österreichischen Filmemacher Sven Jansel.

Seine Passion als Bergsteiger verwirklichte Lehner früher auch – neben einer Tätigkeit als Techniker und Lehrer – in Nepal für Entwicklungshilfeprojekte der österreichischen Bundesregierung. Er ist ehrenamtlicher Bergrettungsmann und stellv. Fachreferent für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverband des Österreichischen Bergrettungsdienstes und bei der Tiroler Bergrettung.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]