1963

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1963
Kennedy und seine Frau bei der Ankunft in Dallas
US-Präsident John F. Kennedy wird am 22. November in Dallas ermordet.
Martin Luther King, Jr. hält seine „I Have a Dream“-Rede beim March on Washington for Jobs and Freedom
Martin Luther King: I Have a Dream
Nationalkongress der Bauern Weiße Revolution in Iran: Schah Reza Pahlavi redet auf dem Nationalkongress der Bauern
Paul VI.
Paul VI. wird zum Papst gewählt
1963 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2716
Armenischer Kalender 1411–1412
Äthiopischer Kalender 1955–1956
Badi-Kalender 119–120
Bengalischer Kalender 1369–1370
Berber-Kalender 2913
Buddhistischer Kalender 2507
Burmesischer Kalender 1325
Byzantinischer Kalender 7471–7472
Chinesischer Kalender
 – Ära 4659–4660 oder
4599–4600
 – 60-Jahre-Zyklus

Wasser-Tiger (壬寅, 39)–
Wasser-Hase (癸卯, 40)

Französischer
Revolutionskalender
CLXXICLXXII
171–172
Hebräischer Kalender 5723–5724
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2019–2020
 – Shaka Samvat 1885–1886
Iranischer Kalender 1341–1342
Islamischer Kalender 1382–1383
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 38
 – Kōki 2623
Koptischer Kalender 1679–1680
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4296
 – Juche-Ära 52
Minguo-Kalender 52
Olympiade der Neuzeit XVII
Seleukidischer Kalender 2274–2275
Thai-Solar-Kalender 2506

Prägende Ereignisse im Jahr 1963 sind insbesondere die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy im November, sowie dessen berühmter Besuch in West-Berlin wenige Monate zuvor (Ich bin ein Berliner-Rede). In den USA erlangt die Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King mit ihrer Forderung gleicher Rechte für Afroamerikaner Bedeutung. Im Oktober des Jahres verabschiedet sich Konrad Adenauer nach 14 Jahren als deutscher Bundeskanzler und gibt sein Amt an Ludwig Erhard ab. Auch das Grubenunglück von Lengede im Oktober und November gilt unter anderem als bedeutendes Ereignis des Jahres 1963.

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8. März: Syriens Regierung verkündet einen 48 Jahre andauernden landesweiten Ausnahmezustand.
  • 9. März: Afghanistan. Rücktritt von Premierminister Mohammad Daud

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kennedy und Adenauer am Checkpoint Charlie
Berlin empfängt John F. Kennedy

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Oktober: Nigeria wird Republik.
  • 4. Oktober: Vor den Vereinten Nationen hält der äthiopische Kaiser Haile Selassie eine Rede, in der er auch auf den ausstehenden Frieden in Afrika eingeht. Eine Textpassage daraus wird später vom jamaikanischen Sänger und Songschreiber Bob Marley für das Lied War verwendet.
  • 5. Oktober: Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser NTBT (Nuclear Test Ban Treaty) wurde zur Unterzeichnung freigegeben.
  • 10. Oktober: NTBT (Nuclear Test Ban Treaty) tritt in Kraft.
  • 11. Oktober: Im Fall Fritz Hanke wird das erste bundesdeutsche Urteil in einem Prozess gegen einen Schützen an der innerdeutschen Grenze gesprochen.
  • 15. Oktober: Konrad Adenauer tritt als Bundeskanzler zurück.
  • 16. Oktober: Ludwig Erhard wird zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jack Ruby erschießt Lee Harvey Oswald

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tag unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ZDF
DeBakey
Porsche 911S

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Januar, Februar, Anfang März: In Europa herrscht der ausnehmend lange Winter 1962/63, in seiner Andauer ein Jahrhundertwinter

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Till Lindemann, 2009
Ralf Loose
Kai Hansen
José Mourinho

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pirmin Zurbriggen
Brian Greene auf dem World Science Festival 2008
Michael Jordan
Andrea Sawatzki, 2010

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Andretti
  • 12. März: Joaquim Cruz, brasilianischer Leichtathlet
  • 12. März: Kazik Staszewski, polnischer Rock- und Punkmusiker
  • 13. März: Fito Páez, argentinischer Liedermacher, Sänger und Komponist
  • 13. März: Talla 2XLC, deutscher DJ und Produzent
  • 14. März: Mahiro Maeda, japanischer Regisseur, Animator und Charakterdesigner
  • 15. März: Edwin Rosario, puertorikanischer Boxer († 1997)
  • 16. März: Eiji Aonuma, japanischer Videospieleentwickler
  • 16. März: Mardjan Arvand, iranische Medizinerin und Bakteriologin
  • 16. März: Rüdiger Neitzel, deutscher Handballspieler
  • 16. März: Jesús Puras, spanischer Rallyefahrer
  • 16. März: Kevin Smith, neuseeländischer Filmschauspieler und Rockmusiker († 2002)
  • 18. März: Stefan Arend, deutscher Sozialmanager, Unternehmensvorstand und Publizist
  • 18. März: Abu Omar, Imam einer Moschee in Mailand
  • 19. März: Wenzel Fuchs, österreichischer Konzert-Klarinettist
  • 19. März: Roger Lewentz, deutscher Politiker (SPD), Landesminister
  • 20. März: Stephan Ackermann, deutscher Bischof
  • 20. März: Paul Annacone, US-amerikanischer Tennisspieler
  • 20. März: David Thewlis, britischer Schauspieler
  • 20. März: Jelena Nikolajewna Romanowa, russische Langstreckenläuferin († 2007)
  • 20. März: Andreï Sokolov, französischer Schachmeister russischer Herkunft
  • 21. März: Anna Adam, deutsche Malerin, Bühnenbildnerin, Diplompädagogin und Ausstellungsgestalterin
  • 21. März: Shawn Lane, US-amerikanischer Rock- und Fusion-Gitarrist († 2003)
  • 21. März: Ronald Koeman, niederländischer Fußballspieler
  • 22. März: Giuseppe Galderisi, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 23. März: Míchel, spanischer Fußballspieler
  • 23. März: Ana Fidelia Quirot, kubanische Leichtathletin und Olympionikin
  • 24. März: Werner Karle junior, deutscher Schauspieler († 2002)
  • 24. März: Dave Douglas, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Komponist
  • 24. März: Torsten Voss, deutscher Leichtathlet
  • 26. März: Stefan Appelius, deutscher Politikwissenschaftler, Hochschullehrer und Publizist
  • 27. März: Xuxa, brasilianische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Sängerin
  • 27. März: Jörg Michael, deutscher Schlagzeuger
  • 27. März: Quentin Tarantino, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
Quentin Tarantino

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barbara Stöckl
Garri Kasparow
Conan O’Brien, 2007
  • 19. April: Christian Strohmann, deutscher Posaunist, Trompeter, Posaunenchorleiter und Musikpädagoge
  • 19. April: Wolfgang Steiert, ehemaliger deutscher Skispringer und aktiver Skisprungtrainer
  • 20. April: Seyran Ateş, türkisch-deutsche Rechtsanwältin, Autorin und Sozialpolitikerin
Seyran Ateş

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Utz Claassen

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnny Depp

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Juli: Axel Brauns, deutscher Schriftsteller
  • 02. Juli: Carlos Kaiser, brasilianischer Fußballspieler
  • 02. Juli: Jens Riewa, deutscher Nachrichtensprecher und Moderator
Jens Riewa, 2016
  • 03. Juli: Martin Arz, deutscher Schriftsteller und Künstler
  • 03. Juli: Peter Davor, deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher
  • 04. Juli: Carsten Andörfer, deutscher Schauspieler, Sänger und Theaterregisseur
  • 04. Juli: Ute Lemper, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin
Jens Wawrczeck
  • 13. Juli: Peter Benedict, österreichischer Schauspieler
  • 13. Juli: Kenny Johnson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 13. Juli: Spud Webb, US-amerikanischer Basketballspieler
  • 14. Juli: Rolando Maran, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 14. Juli: Eva Twaroch, österreichische Journalistin († 2018)
  • 14. Juli: Heinz Weis, deutscher Leichtathlet
  • 14. Juli: Aja, US-amerikanische Pornodarstellerin († 2006)
  • 15. Juli: Brigitte Nielsen, dänische Schauspielerin und Model

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Whitney Houston
Mohammed VI

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markus Wasmeier

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prinz Laurent von Belgien

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Surab Schwania
Brad Pitt, 2008
Til Schweiger, 2011

Tag unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Juni: Luis Alcaraz, mexikanischer Komponist, Pianist und Sänger (* 1910)
  • 01. Juni: Ambrogio Robecchi, italienischer Radrennfahrer (* 1870)
  • 01. Juni: Richard Sedlmaier, deutscher Kunsthistoriker und Hochschullehrer (* 1890)
  • 02. Juni: Gustav Abel, österreichischer Filmarchitekt und Bühnenbildner (* 1902)
Johannes XXIII. († 3. Juni)

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georges Braque, 1908
  • 31. August: Georges Braque, französischer Maler (* 1882)
  • 31. August: Stephen Rothman (István Rothman), ungarisch-amerikanischer Dermatologe (* 1894)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. September: Yuri Arbatsky, Komponist und Folklorist (* 1911)
  • 03. September: Louis MacNeice, nordirischer Dichter (* 1907)
  • 04. September: Robert Schuman, französischer Politiker (* 1886)
  • 06. September: Vladimir Aïtoff, französischer Mediziner und Rugby-Union-Spieler (* 1879)
  • 08. September: Julio Perceval, argentinischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1903)
  • 10. September: Honorio Siccardi, argentinischer Komponist (* 1897)
  • 11. September: Richard Oswald, österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor (* 1880)
  • 14. September: Gerhard Arndt, deutscher Landwirt und Politiker (* 1890)
  • 15. September: Carl Hatch, US-amerikanischer Politiker (* 1889)
  • 15. September: Oliver Wallace, britisch-US-amerikanischer Komponist und Dirigent (* 1887)
  • 15. September: Charles Winslow, südafrikanischer Tennisspieler (* 1888)
  • 17. September: Eduard Spranger, deutscher Pädagoge, Psychologe und Philosoph (* 1882)
  • 22. September: Sam G. Bratton, US-amerikanischer Politiker (* 1888)
  • 22. September: Georg Braun, österreichischer Fußballspieler und Trainer (* 1907)
  • 22. September: Franz Heinen, deutscher Politiker (* 1887)
  • 23. September: Willie Eckstein, kanadischer Pianist und Komponist (* 1888)
  • 23. September: Margarethe Faas-Hardegger, Schweizer Frauenrechtlerin und Gewerkschafterin (* 1882)
  • 24. September: Walter Menzel, deutscher Politiker (* 1901)
  • 25. September: Georg Lindemann, deutscher Heeresoffizier und späterer Generaloberst (* 1884)
  • 25. September: Kurt Zeitzler, Generalstabschef des Heeres während des Zweiten Weltkrieges (* 1895)
  • 28. September: Frederick Hale, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
  • 28. September: Laughing Charley Lincoln, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1900)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustaf Gründgens († 7. Oktober)
Édith Piaf († 11. Oktober)
John F. Kennedy († 22. November)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. November: Eugène Chartier, kanadischer Violinist, Dirigent und Musikpädagoge (* um 1897)
  • 02. November: Ngô Đình Diệm, erster Präsident der Republik Vietnam (* 1901)
  • 03. November: Boris Kostić, serbischer Schachmeister (* 1887)
  • 04. November: Rafail Abramowitsch, russischer Bundist und Menschewik (* 1880)
  • 04. November: Marek Fisz, polnischer Mathematiker (* 1910)
  • 04. November: Pascual Ortiz Rubio, Politiker und Präsident von Mexiko (* 1877)
  • 04. November: Alexander von Schelting, deutscher Soziologe (* 1894)
  • 08. November: Johann Junglas, deutscher Politiker (* 1898)
  • 08. November: Šimon Jurovský, tschechischer Komponist (* 1912)
  • 08. November: Paul Schmidt-Roller, deutscher Maler, Kunstlehrer und Textilgestalter (* 1891)
  • 09. November: Antonio Farage, syrischer Titularerzbischof und Patriarchalprokurator (* 1885)
  • 10. November: Otto Flake, deutscher Schriftsteller (* 1880)
  • 15. November: Fritz Reiner, US-amerikanischer Dirigent (* 1888)
  • 15. November: Theobald Schrems, Gründer des „Musikgymnasiums der Regensburger Domspatzen“ (* 1893)
  • 17. November: Peco Bauwens, deutscher Fußballspieler (* 1886)
  • 18. November: Kurt Arnold Findeisen, deutscher Schriftsteller (* 1883)
  • 19. November: Carmen Amaya, spanische Flamenco-Tänzerin, -Sängerin und Schauspielerin (* 1913)
  • 20. November: Peter Pringsheim, deutscher Physiker (* 1881)
  • 20. November: Johann von Vásáry, ungarischer Theaterschauspieler, Theaterregisseur, Theaterdirektor, Schriftsteller, Filmregisseur und Drehbuchautor (* 1899)
  • 22. November: Paul Amstutz, Schweizer Staatsbeamter (* 1887)
  • 22. November: Wilhelm Beiglböck, Internist, NS-Kriegsverbrecher (* 1905)
  • 22. November: Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (* 1894)
  • 22. November: John F. Kennedy, US-amerikanischer Politiker, 35. Präsident der USA (* 1917)
Denkmal für C. S. Lewis

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Dezember: Sabu, indischer Schauspieler (* 1924)
  • 02. Dezember: Sasaki Nobutsuna, japanischer Schriftsteller (* 1872)
  • 05. Dezember: Karl Amadeus Hartmann, deutscher Komponist (* 1905)
  • 05. Dezember: Ernst Gäumann, Schweizer Botaniker, Mykologe, Phytopathologe und Universitätsprofessor (* 1893)
  • 05. Dezember: Herbert H. Lehman, US-amerikanischer Politiker (* 1878)
  • 05. Dezember: Tom London, US-amerikanischer Schauspieler (* 1889)
  • 06. Dezember: Ion Valentin Anestin, rumänischer Karikaturist, Maler, Bildhauer, Journalist und Dramatiker (* 1900)
  • 07. Dezember: Isidore Soucy, kanadischer Fiddlespieler und Komponist (* 1899)
  • 08. Dezember: Sarit Dhanarajata, Premierminister von Thailand (* 1908)
  • 09. Dezember: Perry Miller, US-amerikanischer Geschichts- und Literaturwissenschaftler (* 1905)
  • 10. Dezember: Ōta Yōko, japanische Schriftstellerin (* 1906)
  • 12. Dezember: Ozu Yasujirō, japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor (* 1903)
  • 12. Dezember: Theodor Heuss, deutscher Politiker und 1. Bundespräsident (* 1884)
  • 13. Dezember: Filippo Anfuso, italienischer Diplomat, Staatssekretär und Politiker (* 1901)
  • 13. Dezember: Josef Keil, österreichischer Historiker, Epigraphiker und Archäologe (* 1878)
  • 13. Dezember: Arthur Ney, Schweizer Komponist und Dirigent (* 1887)
  • 14. Dezember: Hans Abraham, deutscher Gewichtheber (* 1886)
  • 14. Dezember: Marie Marvingt, die zweite Frau, die in Frankreich ihre Flugprüfung ablegte (* 1875)
Erich Ollenhauer, Bonn 1954

Tag unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Nabbefeld/Hans Nitsche (Hg.): 1963. Ein besonderes Jahr für Kirche und Welt. Bad Honnef/Mainz 2013, ISBN 978-3-927566-52-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1963 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Video der Pressekonferenz
  2. spiegel.de 29/1969: Interview mit dem niederländischen Außenminister Joseph Luns über Europa
  3. siehe Foto
  4. www.chronik-der-mauer.de. 730.000 Menschen nehmen lange Wartezeiten bei der Antragstellung in Kauf und nutzen das Abkommen zu rund 1,2 Millionen Besuchen in Ost-Berlin.