Gérard Plessers

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Gérard Plessers
Personalia
Geburtstag 30. März 1959
Geburtsort OverpeltBelgien
Größe 179 cm
Position Abwehrspieler
Junioren
Jahre Station
KVV Overpelt-Fabriek
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1975–1984 Standard Lüttich 191 (14)
1984–1988 Hamburger SV 85 0(6)
1988–1989 KRC Genk 28 0(4)
1989–1992 KV Kortrijk 79 0(2)
1992–1995 KVV Overpelt-Fabriek
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1975 Belgien U-17 1 0(0)
1976–1977 Belgien U-19 12 0(0)
1978–1979 Belgien U-21 7 0(0)
1979–1985 Belgien 12 0(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
KVV Overpelt-Fabriek
KV Turnhout
KFC Dessel Sport
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Gérard Plessers (* 30. März 1959 in Overpelt) ist ein ehemaliger belgischer Fußballspieler und späterer -trainer.

Spielerkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plessers begann seine Karriere bei Standard Lüttich 1975. In dieser Zeit konnte er zweimal den belgischen Meistertitel einfahren (1982, 1983), einmal den belgischen Pokal (1981) und zweimal den belgischen Supercup (1981, 1983). 1984 wechselte er nach Deutschland zum Hamburger SV. In Deutschland konnte er mit den Nordlichtern 1987 den deutschen Pokal gewinnen. 1988 kehrte er nach Belgien zurück und unterschrieb einen Vertrag beim KRC Genk. Nach nur einem Jahr ließ er weitere drei Jahre seine Karriere beim KV Kortrijk ausklingen.

Nationalmannschaftskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plessers nahm an der Europameisterschaft 1980 in Italien teil und wurde dort mit dem Team Vizeeuropameister. Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien schied er mit den Belgiern in der Zwischenrunde als Gruppenletzter aus.

Trainerkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Spielerlaufbahn trainierte er unter anderem die KVV Overpelt-Fabriek, Ende der 1990er Jahre die KV Turnhout und 2003 den KFC Dessel Sport.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 Mal belgischer Meister (1982, 1983)
  • 1 Mal belgischer Pokalsieger (1981)
  • 2 Mal belgischer Supercupsieger (1981, 1983)
  • 1 Mal deutscher Pokalsieger (1987)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]