Gerhard Löwe

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Gerhard Löwe (* 1923 in Leipzig; † 2006 ebenda) war ein deutscher Altphilologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Gerhard Löwe wurde 1923 geboren und besuchte das König-Albert-Gymnasium Leipzig. Dort machte er 1941 Abitur. Nach dem Krieg studierte er in Leipzig Altphilologie und Alte Geschichte. In diesen Fächern promovierte er dort 1961. Danach war er als freier Publizist tätig, mehrmals innerhalb eines Autorenkollektivs. Mit seinen Veröffentlichungen, u. a. Übersetzungen, Lexika und Lehrbücher, trug er entscheidend zur Pflege des antiken Erbes in der DDR bei. Er starb 2006 im Alter von 83 Jahren in Leipzig.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Wörter des Denkens im Lateinischen. Leipzig, 1961 (Dissertation)
  • Lateinisches Lehrbuch. Berlin: Volk und Wissen, 1975, 2. Aufl.
  • Die Antike in Stichworten. Leipzig: Koehler und Amelang, VOB, 1976, 4., bearb. u. erw. Aufl.
  • Griechisches Lehrbuch. Berlin: Volk und Wissen, 1982, 3. Aufl.
  • Philogelos oder der Lach-Fan. Hierocles, Facetiarum Scriptor, Leipzig: Koehler und Amelang, 1983, 2. Aufl.
  • Entdeckungen in Hellas. Berlin: Verlag der Nation, 1984
  • Wörterbuch Lateinisch-Deutsch. Leipzig: Verlag Enzyklopädie, 1985
  • Die Traumkunst des Artemidorus Daldianus. Leipzig: Reclam, 1991
  • Lexikon der Antike. Wiesbaden: VMA-Verlag, 1997
  • ABC antiky. Praha: Železný, 1999
  • Schülerduden, Lateinisch-Deutsch. Mannheim: Dudenverlag, 2002
  • mit Karl Ahrens: Lateinischer Lesebogen: Ein Beitrag zum polytechnischen Unterricht. Berlin: Volk u. Wissen 1960

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]