Gerhard Stadler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Gerhard A. Stadler (* 23. Juli 1956 in Perg)[1] ist ein österreichischer Wirtschafts- und Sozialhistoriker und Professor für Industriearchäologie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Institut für vergleichende Architekturforschung der Technischen Universität Wien.

Nach dem Studium der Fächer Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Ethnologie und Philosophie an der Universität Wien schrieb er die Dissertation Die Rüstungsindustrie der Donaumonarchie und ihre Exporte nach Lateinamerika und ist seit 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Universitätslektor am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Linz. Außerdem arbeitet er seit 1990 am Institut für Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Industriearchäologie der Technischen Universität Wien. Seit 2001 ist er dort außerordentlicher Professor.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut Lackner, Gerhard Stadler: Fabriken in der Stadt. Eine Industriegeschichte der Stadt Linz. Textband, Archiv der Stadt Linz, Linz 1990, ISBN 3-900388-71-7.
  • Helmut Lackner, Gerhard Stadler: Fabriken in der Stadt. Bilder zu einer Industriegeschichte der Stadt Linz. Bildband, Archiv der Stadt Linz, Linz 1990, ISBN 3-900388-73-3.
  • Gerhard Stadler: Arbeiterbilder in der österreichischen Kunst: Mitte 19. Jahrhundert bis II. Weltkrieg. Stadtmuseum Linz, Linz 1998, ISBN 3-85484-069-1.
  • Gerhard Stadler: Das industrielle Erbe Niederösterreichs. Geschichte – Technik – Architektur. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2006, ISBN 3-205-77460-4.
  • Gerhard Stadler, Manfred Wehdorn: Architektur im Verbund. Springer, Wien/New York 2007, ISBN 978-3-211-75795-6.
  • Gerhard Stadler, Ute Streitt (Hrsg.): Industriekultur und regionale Identität. 29. Gesprächskreis Technikgeschichte, Linz 2010 (= Studien zur Kulturgeschichte von Oberösterreich. Band 28). Oberösterreichische Landesmuseen, Linz 2011, ISBN 978-3-85474-242-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gerhard A. Stadler. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. De Gruyter, abgerufen am 17. September 2014 (Nutzer benötigen Zugangsrechte, um zum Volltext zu gelangen).