Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon

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Die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon des Instituts für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED ist ein Lexikon zu Personen der deutschen Arbeiterbewegung.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lexikon führt insgesamt 353 Biografien bekannter „verstorbener führender Vertreter der deutschen Arbeiterbewegung“ auf, darunter von 17 Frauen. Es erschien 1970 in erster und einziger Auflage im Dietz Verlag Berlin und wurde unter der Redaktions-Kommission von Roland Grau, Günter Hortzschansky, W. Rieß und Gerhard Roßmann (Gesamtredaktion) erstellt. Herausgeber war das Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. Das Buch stellt zusammen mit dem zwischen 1965 und 1967 erschienenen dreibändigen Werk Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Chronik[1] eine Ergänzung zur achtbändigen Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung dar, die 1966 im selben Verlag veröffentlicht wurde.

Der Anhang ist aufgeteilt in

  • Parteitage der deutschen Arbeiterparteien (mit Datum und Orten),
  • Kongresse der internationalen Arbeiterorganisationen (mit Datum und Orten),
  • Personenregister

Bibliographische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • R. Grau u. a. (Redaktion): Biographisches Lexikon – Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Hrsg.: Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED, Dietz Verlag, Berlin 1970.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lothar Berthold u. a. Redaktion: Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung – Chronik. Hrsg.: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED. 3 Bände, Dietz, Berlin 1965–1967.