Arbeiterbewegung

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Die rote Fahne als Zeichen der Arbeiterbewegung
Kritische Zeichnung zur Verdeutlichung der Klassengesellschaft (1911)

Der Begriff Arbeiterbewegung hat zwei Bedeutungen:

Organisationsformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeiterbewegung im engeren Sinn besteht insbesondere in Mitteleuropa typischerweise aus vier Grundtypen:

  1. Die Gewerkschaften sind die Interessenvertretungen der Beschäftigten in den Betrieben und setzen sich unter anderem für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen ein.
  2. Arbeiterparteien als politische Organisationen. Oftmals haben diese marxistische Wurzeln. (sozialistische, sozialdemokratische oder kommunistische Parteien)
  3. Genossenschaften (beispielsweise Konsumgenossenschaften, Wohnungsbaugenossenschaften) als Selbsthilfeorganisationen.
  4. Freizeit- und Bildungsvereine wie unter anderem Arbeiterbildungsvereine, Arbeitersportvereine und Arbeitergärten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sozialistische Parteien und Organisationen (1863–1933) der Arbeiterbewegung in Deutschland

Eine zentrale Voraussetzung für das Entstehen der Arbeiterbewegung und ihrer Organisationen waren die den frühen Industriearbeitern (Proletariat) gemeinsamen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Erfahrungen unter Bedingungen kapitalistischer Industrialisierung und politischer Unterdrückung. Als „freigesetze“ Arbeitskräfte erfuhren ehemalige Landarbeiter, von ihrem Boden vertriebene Bauern und sozial deklassierte Handwerker erstmals den durch Maschinen diktierten industriellen Arbeitsrhythmus in den frühen Fabriken, den „dark Satanic mills“ (William Blake). Hinzu kamen die innerbetrieblichen Herrschaftsverhältnisse sowie die miserablen Lebensbedingungen („Verelendung“) in den proletarischen Wohnquartieren der rasch wachsenden Städte. Karl Marx sprach von der „Despotie der Fabrik“.

Das Land der ersten Industriellen Revolution, England, war auch das Land mit der ersten Arbeiterbewegung. Falsch ist es jedoch, die Maschinenstürmer (Luddites) zu Anfang des 19. Jahrhunderts als deren Begründer anzusehen. Vor dem Luddismus gab es in England Ende des 18. Jahrhunderts bereits Zusammenschlüsse von Handwerkern und Arbeitern in politischen Gesellschaften, die für das allgemeine und gleiche Wahlrecht kämpften und verfolgt wurden (London Corresponding Society mit ihrem Sekretär Thomas Hardy; später die Chartisten) und auch Gewerkschaften (Sidney und Beatrice Webb datieren die früheste, die „Free Journeymen Printers“, auf 1666).[1] Die frühen Gewerkschaften tarnten sich häufig als „Unterstützungskassen“ (friendly societies), um sich vor polizeilicher Verfolgung unter dem Koalitionsverbot (1825 aufgehoben) zu schützen.

In der Frühzeit der Arbeiterbewegung waren die Organisations- und Protestformen noch wenig gefestigt. Sie reichten von Ad-hoc-Koalitionen über Hilfskassen zur gegenseitigen Unterstützung bis zu plebejischen Wahlrechtsvereinigungen, und fluktuieren zwischen Petitionen und Deputationen, Streiks und Boykotts, Aufruhr und Maschinensturm, die von lockeren, meist lokal begrenzten Assoziationen der Lohnarbeiter „organisiert“ werden, um ihre soziale Lage zu verbessern. Wie weit diese Zeit noch von geordneten Verhandlungen zwischen Unternehmern und Lohnarbeitern entfernt war, lässt sich an Eric Hobsbawms im Zusammenhang mit dem Maschinensturm geprägten Begriff vom „collective bargaining by riot“ (Tarifverhandlung durch Aufruhr) erahnen.

Der Aufschwung der Arbeiterbewegung war eng mit den Barrikadenkämpfen der Revolutionen der 1840er Jahre in verschiedenen europäischen Ländern verbunden. Karl Marx und Friedrich Engels waren die Theoretiker der sozialistisch-kommunistischen Strömung innerhalb der Arbeiterbewegung. Sie führten den 1847 in London aus dem Bund der Gerechten hervorgegangenen Bund der Kommunisten an, in dessen Auftrag sie im Februar 1848 das Manifest der Kommunistischen Partei veröffentlichten. Dieses Manifest wurde mit seinem internationalistischen Anspruch unter dem Motto „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ zur Grundlage der parteipolitisch organisierten sozialistischen bzw. später explizit kommunistischen Arbeiterbewegung.

Arbeiterzug in der Neckarstraße in Stuttgart am 1. Mai 1900. Ein Arbeiter trägt die rote Fahne

Im Deutschen Bund gründete Ferdinand Lassalle 1863 mit dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) die erste, noch genossenschaftlich orientierte Arbeiterpartei Deutschlands. Wilhelm Liebknecht und August Bebel, beide führende Mitglieder des Vereinstags Deutscher Arbeitervereine, einer zum ADAV in Konkurrenz stehenden Vereinigung, begründeten 1869 mit der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) eine an der marxistischen Theorie ausgerichtete sozialdemokratische Partei. ADAV und SDAP vereinigten sich 1875 in Gotha zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP), aus der 1890 die SPD hervorging. Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts war die Sozialdemokratie in Deutschland und den meisten anderen Staaten noch eng mit der noch jungen Gewerkschaftsbewegung verknüpft, und in ihren wesentlichen Inhalten noch deutlich an der marxistischen Theorie ausgerichtet.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es sozialdemokratische, sozialistische, kommunistische und anarchistische, daneben christliche Arbeitervereine. Zu ihren wichtigen Begründerinnen gehören Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Luise Zietz und Marie Juchacz.

Einen schweren Rückschlag für die sozialistische Arbeiterbewegung bedeutete der Beginn des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914. Trotz des jahrzehntelang propagierten Internationalismus stellten sich die jeweiligen Arbeiterbewegungen der Länder nach nur kurzer Diskussion – im Sinne eines sogenannten Burgfriedens wie in Deutschland – hinter die Regierungen ihrer Nationalstaaten, um gegen ihre Klassenbrüder in den Krieg zu ziehen.

Ihren Höhepunkt erreichte die Arbeiterbewegung in der Zwischenkriegszeit, in der sie partiell, etwa im „Roten Wien“ oder in Schweden den Charakter einer umfassenden Gegenkultur erreichte. Ein Netz an Vereinen und Institutionen, von der Betreuung der Jugend durch Kinderfreunde und Rote Falken bis zum Bestattungsverein, vom Arbeitersport-, Radfahr- und Wanderverein bis zur Konsumgenossenschaft organisierte zumindest beachtliche Teile der Arbeiterschaft. In Organisationen wie dem Arbeiter Turn- und Sportbund wurde nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene Zusammenarbeit praktiziert und mit den Arbeiterolympiaden auch größere Veranstaltungen organisiert, die im sportlichen Bereich für die internationale Solidarität Symbolkraft erlangten.[2] Auch das Rettungs- und Feuerwehrwesen wurde teilweise von Arbeiterorganisationen zusätzlich zum bestehenden errichtet. So wurden in der Zwischenkriegszeit nicht nur der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs sondern vereinzelt auch Arbeiter-Feuerwehren gegründet, etwa in St. Pölten. Bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum sorgten häufig sogenannte Martin-Kapellen für die musikalische Begleitung. Im Volksheim (auch Volkshaus genannt) konzentrierten sich politische, ökonomische und Bildungsfunktionen. Mit dem Aufstieg der Faschismen wurde der Aufstiegsoptimismus der Arbeiterbewegung gebrochen, nach 1945 kam es zwar zum Versuch der partiellen Wiederbelebung, bald aber zur Banalisierung und Entideologisierung in der beginnenden Wohlstandsepoche in den meisten westeuropäischen Staaten.

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1871 formierte sich unter Louis Pio die dänische Arbeiterbewegung. Die Gründung der dänischen Sozialdemokraten erfolgte im Herbst 1871. 1898 wurde der Gewerkschaftsbund Landsorganisationen i Danmark gegründet.

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Schwedische Gewerkschaften

Die ersten schwedischen Gewerkschaftsvereine entstanden in den 1870er Jahren. Der Durchbruch kam nach der großen Streikwelle in Norrland um 1880. Diese Streiks, die unter Einsatz von Militär niedergeschlagen worden waren, machten die Bedeutung einer einheitlichen Organisation bewusst. Die Gewerkschaften schlossen sich 1898 in einem Dachverband, zusammen, der LO ('Landesorganisation').

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frankreich war 1791 (im zweiten Jahr der Französischen Revolution) die Gründung von Gewerkschaften und Berufsverbänden durch das Gesetz Le Chapelier verboten worden. Mit dem Gesetz vom 21. März 1884 (auch Gesetz Waldeck-Rousseau) wurde dieses Verbot aufgehoben.

Die Confédération générale du travail (CGT; Allgemeiner Gewerkschaftsbund) wurde im September 1895 auf einem Kongress in Limoges durch den Zusammenschluss der Fédération des bourses du travail und der Fédération nationale des syndicats gegründet. Die CGT steht traditionell der Kommunistischen Partei Frankreichs nahe.

Noch zu Beginn des Ersten Weltkriegs war die CGT der einzige französische Gewerkschaftsbund. Der zunehmend tiefe Gegensatz zwischen Reformisten und Revolutionären führte allerdings 1921 zur Spaltung der Organisation. Die moderaten Kräfte verblieben in der CGT, während die radikaleren Kräfte mit der Confédération Générale du Travail Unitaire (CGTU) einen neuen Gewerkschaftsbund aus der Taufe hoben.

Am 6. Februar 1934 kam es in Paris zu schweren Auseinandersetzungen zwischen rechtsextremen antiparlamentarischen Gruppierungen und der Polizei, die mindestens 15 Tote und tausende Verletzte forderten. Ängste vor einem faschistischen Staatsstreich halfen schließlich, die Spaltung der Linken zu überwinden und führten im März 1936 zur Wiedervereinigung von CGT und CGTU. Wenig später, am 3. Mai 1936, gewann die geeinte Linke die Parlamentswahlen, und Léon Blum wurde im Zeichen der Volksfront erster jüdischer und sozialistischer Premierminister Frankreichs.

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Anarchismus in den Niederlanden

Die niederländische Arbeiterbewegung entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusammen mit dem revolutionären Sozialismus und Anarchismus.

Forderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration der Industrial Workers of the World 1914 in New York

Grundsätzliche Forderungen der frühen Arbeiterbewegungen waren das allgemeine Wahlrecht (beispielhaft ist der Kampf der Chartisten in England), die Freiheit der Vereinsbildung und Versammlung, die Koalitionsfreiheit und das Streikrecht. Bezogen auf die Lohn- und Arbeitsbedingungen lautete eine frühe Forderung der (englischen) Arbeiterbewegung: „Eine faire Arbeit für einen fairen Lohn“[3] Zur Erreichung des generellen Ziels eines menschenwürdigen Daseins wurden Mindestlöhne durch Tarifvertrag oder staatliche Regelung, der „Achtstundentag“, später die „Fünftagewoche“, Arbeitsschutz, der Kündigungsschutz und die Absicherung bei Krankheit und Arbeitslosigkeit angestrebt. Diese sozialpolitischen Errungenschaften wurden durch Wahlrechtsbewegungen, langwierige Streiks und Kollektivverhandlungen sowie öffentlichkeitswirksame Kampagnen Stück für Stück erkämpft. Die aktuellen Auseinandersetzungen um einen staatlich fixierten Mindestlohn zeigen, dass diese Forderungen teilweise noch heute von den Erben der Arbeiterbewegung, den Gewerkschaften, eingefordert werden.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeiterbewegung allgemein

Arbeiterbewegung Europa

  • Wolfgang Abendroth: Einführung in die Geschichte der Arbeiterbewegung. Von den Anfängen bis 1933. 3. Auflage. Distel Verlag, Heilbronn 1997, ISBN 3-929348-08-X. (nur europäische Arbeiterbewegung)
  • Nanni Balestrini, Primo Moroni: Die goldene Horde: Arbeiterautonomie, Jugendrevolte und bewaffneter Kampf in Italien. 2. Auflage. Verlag Assoziation A, Berlin 2002, ISBN 3-935936-08-7.
  • Stefan Berger, Die europäische Arbeiterbewegung und ihre Historiker. Wandlungen und Ausblicke. In: Jahrbuch für europäische Geschichte. 6, 2005, S. 151–181.
  • Peter Decker, Konrad Hecker: Das Proletariat : politisch emanzipiert - sozial diszipliniert - global ausgenutzt - nationalistisch verdorben ; die große Karriere der lohnarbeitenden Klasse kommt an ihr gerechtes Ende. GegenStandpunkt-Verlag, 2002, ISBN 3-929211-05-X.
  • Valérie Boillat, Bernard Degen, Elisabeth Joris, Stefan Keller, Albert Tanner, Rolf Zimmermann (Hrsg.): Vom Wert der Arbeit. Schweizer Gewerkschaften: Geschichte und Geschichten. Rotpunktverlag, Zürich 2006, ISBN 3-85869-323-5.
  • Willy Buschak: Die Vereinigten Staaten von Europa sind unser Ziel. Arbeiterbewegung und Europa im frühen 20. Jahrhundert. Klartext, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-0751-5.
  • Dieter Dowe: Aktion und Organisation: Arbeiterbewegung, sozialistische und kommunistische Bewegung in der preußischen Rheinprovinz 1820–1852. (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung. 78). Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1970.
  • Dieter Dowe: Bibliographie zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, sozialistischen und kommunistischen Bewegung von den Anfängen bis 1863 unter Berücksichtigung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen. Mit einer Einleitung. Berichtszeitraum 1945–1971 (1975). (= Archiv für Sozialgeschichte. Beiheft 5). Verlag Neue Gesellschaft, Bonn-Bad Godesberg 1976, ISBN 3-87831-210-5.
  • Ralf Hoffrogge: Sozialismus und Arbeiterbewegung in Deutschland: Von den Anfängen bis 1914. Schmetterling Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-89657-655-2.
  • Stefan Keller: Die Zeit der Fabriken. Von Arbeitern und einer roten Stadt. Rotpunktverlag, Zürich 2001, ISBN 3-85869-228-X.
  • Arno Klönne: Die deutsche Arbeiterbewegung. Geschichte – Ziele – Wirkungen. DTV, München, ISBN 3-423-11073-2.
  • Richard Klucsarits, Friedrich G. Kürbisch (Hrsg., im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Kulturpolitik, Wien): Arbeiterinnen kämpfen um ihr Recht. Autobiographische Texte (…) in Deutschland, Österreich und der Schweiz des 19. und 20. Jahrhunderts. 2. Auflage. Peter Hammer Verlag, Wuppertal 1981, ISBN 3-87294-083-X.
  • Wolfgang Renzsch: Handwerker und Lohnarbeiter in der frühen Arbeiterbewegung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1980, ISBN 3-525-35700-1.
  • Michael Schneider: Unterm Hakenkreuz. Arbeiter und Arbeiterbewegung 1933 bis 1939. (= Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Band 12). Dietz, Bonn 1999, ISBN 3-8012-5025-3.
  • Edward P. Thompson: Die Entstehung der englischen Arbeiterklasse. 2 Bände. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-518-11170-1.

Arbeiterbewegung Afrika

  • Thomas Schmidinger: ArbeiterInnenbewegung im Sudan. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-51311-9.

Arbeiterbewegung Nahost/Nordafrika

  • Hanna Batatu: The Old Social Clases and the Revolutionary Movement of Iraq. A Study of Iraq’s Old Landed and Commercial Classes and of its Communists, Ba’thists and Free Officers. Princeton University Press, New Jersey 1978, ISBN 0-86356-520-4.
  • Joel Beinin, Zachary Lockman: Workers on the Nile. Nationalism, Communism, Islam, and the Egyptian Working Class, 1882–1954. American University Press, Cairo 1998, ISBN 977-424-482-6.
  • Joel Beinin: Workers and Peasants in the Modern Middle East. Cambridge University Press, UK 2001, ISBN 0-521-62121-6 (Rezension)
  • Tareq Y. Ismael, Jacqueline S. Ismael: The Communist Movement in Syria and Lebanon. University Press of Florida, 1998, ISBN 0-8130-1631-2.
  • Kasim Talaa: Vom Klub der Solidarität zur Kommunistischen Partei. Eine Geschichte der irakischen Linken. In: Mary Kreutzer, Thomas Schmidinger (Hrsg.): Irak : von der Republik der Angst zur bürgerlichen Demokratie? ca ira-Verlag, Freiburg 2004, ISBN 3-924627-85-1.

Arbeiterbewegung Asien

  • Vinay Bahl: The Making of the Indian Working Class: The Case of the Tata Iron and Steel Company. 1880–1946. SAGE Publications, 1994, ISBN 0-8039-9187-8.
  • Dipesh Chakrabarty: Rethinking Working-Class History: Bengal 1890–1940. Princeton University Press, 2000, ISBN 0-691-07030-X.

Arbeiterbewegung Lateinamerika

Arbeiterbewegung Nordamerika

  • Jeremy Brecher: Streiks und Arbeiterrevolution: amerikan. Arbeiterbewegung 1877–1970. Gekürzte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1975. (Original: Strike! Revised and Updated Edition. South End Press Classics, 1997)
  • Desmond Morton: Working People: An Illustrated History of the Canadian Labour Movement. 4., überarbeitete Auflage. McGill-Queen’s University Press, 1999, ISBN 0-7735-1801-0.
  • Philip Yale Nicholson: Labor’s story in the United States. (= Labor in Crisis). Temple Univ. Press, Philadelphia, Pa. 2004. (deutsch: Geschichte der Arbeiterbewegung in den USA. Vorwärts, 2006)

Zeitschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Labour movement – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sidney und Beatrice Webb: The History of Trade Unionism. Revised edition. London 1920, S. 27.
  2. Arnd Krüger, James Riordan (Hrsg.): The Story of Worker Sport. Human Kinetics, Champaign, IL 1996, ISBN 0-87322-874-X.
  3. Eric J. Hobsbawm: Labouring Men. Studies in the History of Labour. 6. Auflage. London 1979, ISBN 0-297-76402-0, S. 348.