Grüne Bildungswerkstatt

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Die Grüne Bildungswerkstatt (GBW) ist die politische Bildungseinrichtung der österreichischen Partei Die Grünen – Die Grüne Alternative.[1]

Als Verein ist die GBW dezentral organisiert, sie besteht aus zehn Bundesländer-Vereinen (das zehnte Bundesland steht für die österreichischen Minderheiten), die alle zwei Jahre aus ihren Reihen den Bundesvorstand wählen.

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grüne Bildungswerkstatt geht davon aus, dass „die Welt nicht zufällig so ist, wie sie ist“, sondern dass die Umwelt permanent von Menschen umgebaut, gestaltet und verändert wird. Sie beschäftigt sich daher mit den Auswirkungen dieser permanenten Umgestaltung auf die sozialen, ökologischen und ökonomischen Grundlagen der Menschen. Zu diesem Zweck fördert die GBW politische Bildung, finanziert und organisiert unterschiedliche Veranstaltungen (Podiumsdiskussionen, Seminare etc.) zu politischen Themen und gibt Bücher und Broschüren heraus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Mai 1987 wurde auf dem Kulturgelände Nonntal in Salzburg in einer konstituierenden Generalversammlung die Grüne Bildungswerkstatt (Bildungsakademie der Grünen Alternative) errichtet. Erster Bundesobmann war der Grödinger Gemeinderat und spätere Landtagsabgeordnete Christian Burtscher. Neben der Bundesorganisation werden auch zehn Landesvereine der Grünen Bildungswerkstatt gegründet (neun Bundesländer plus ethnische Minderheiten).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Home - Grüne Bildungswerkstatt. In: www.gbw.at. Abgerufen am 28. April 2016.