Heinz-Dietrich Fischer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Heinz-Dietrich Fischer (* 1. Mai 1937 in Blankenstein an der Ruhr) ist ein deutscher Publizistik- und Kommunikationswissenschaftler.

Fischer studierte Publizistikwissenschaft, Geschichte, Politologie und öffentliches Recht an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität Zürich und Münster. Von 1968 bis 1969 lehrte er an der School of Journalism der University of Missouri. Er habilitierte sich an der Ruhr-Universität Bochum und war seit 1974 Leiter der Sektion für Publizistik und Kommunikation der Ruhr-Universität Bochum. Bekannt wurde er 1972 als Herausgeber des Sammelbandes Deutsche Zeitungen des 17. bis 20. Jahrhunderts.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (Hrsg.): Deutsche Zeitungen des 17. bis 20. Jahrhunderts. Verlag Dokumentation, Pullach 1972 (= Publizistik-Historische Beiträge Band 2)
  • Handbuch der politischen Presse in Deutschland 1480–1980. Synopse rechtlicher, struktureller und wirtschaftlicher Grundlagen der Tendenzpublizistik im Kommunikationsfeld. Droste, Düsseldorf 1981

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz-Dietrich Fischer: Bochum hatte stets einen Standortnachteil. In: Michael Meyen, Maria Löblich (Hrsg.): „Ich habe dieses Fach erfunden“. Wie die Kommunikationswissenschaft an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biografische Interviews (= Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft. Bd. 4). von Halem, Köln 2007, ISBN 978-3-938258-67-5, S. 193 ff.