Helmut von Werz

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Helmut von Werz (vollständiger Name Helmut Werz Edler von Ostenkampf; * 1912 in Kronstadt (Siebenbürgen); † 1990) war ein in München tätiger deutscher Architekt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helmut von Werz war ein Sohn des k.u.k. Generalmajors Emanuel Werz, der am 17. März 1918 durch Kaiser Karl I. als Edler von Ostenkampf in den erblichen österreichischen Adelsstand erhoben wurde.[1]

Er kam mit 16 Jahren nach München, machte am Alten Realgymnasium Abitur, studierte Architektur an der Technischen Hochschule und erwarb den Studienabschluss als Diplom-Ingenieur. 1936 trat er in das Architekturbüro von Bruno Biehler ein. Im Jahr 1946 gründete er in München-Bogenhausen ein eigenes Architekturbüro, dem 1952 Johann-Christoph Ottow als Partner beitrat. 1971 wurde die Partnerschaft um Erhard Bachmann und Michel Marx erweitert. Das Architekturbüro wurde nach Helmut von Werz’ Tod weitergeführt und trägt inzwischen den Namen Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten mbB. Partner sind: Georg Brechensbauer, Claus Weinhart, Thomas Grühn, Michael Irlen, Markus Bachmann.

Neben seiner Tätigkeit als Architekt war von Werz in zahlreichen Gremien und Verbänden tätig:

Werk (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Biographie auf www.heltmutvonwerz.de
  • Roland Krack (Hrsg.): Die Parkstadt Bogenhausen in München. Volk Verlag, München 2006, ISBN 978-3-937200-10-1.
  • Cordula Rau, Georg von Werz (Hrsg.): Helmut von Werz – Ein Architektenleben I An Architect’s Life 1912–1990. Birkhäuser Verlag, Basel 2014, ISBN 978-3-99043-664-6

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Arno Kerschbaumer, Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Karl I. / IV. Károly király (1916–1921), Graz 2016, S. 147 (ISBN 978-3-9504153-1-5).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]