Heut ist ein wunderschöner Tag

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Heut ist ein wunderschöner Tag ist ein deutsches Wanderlied,[1][2][3][4][5] dessen Worte und Weise vom Komponisten Siegfried Köhler stammen. Es entstand vermutlich 1942[6][7][8] und entwickelte sich in der DDR zu einem Volkslied.[9] Siegfried Köhler verwendete das Lied 1952 auch in seiner gleichnamigen Liedkantate für Chor und Orchester op. 7.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Pachnicke (Hrsg.): All mein Gedanken. Deutsche Volkslieder (= Edition Peters 9406). Peters, Leipzig 1980, S. 54–55.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ellen Fritsch: Mein Freund, das Akkordeon. In: Dorothea Muthesius (Hrsg.): „Schade um all die Stimmen …“ Erinnerungen an Musik im Alltagsleben. Böhlau, Wien - Köln - Weimar 2001, ISBN 3-205-99135-4, S. 178–204, hier S. 195 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Martin Löschmann, Gisela Schröder, Reinhard Günter: Reisebilder DDR: ein landeskundliches Lesebuch mit Aufgaben. VEB Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1987, S. 65.
  3. CD „Heut ist ein wunderschöner Tag – 50 beliebte Volks- und Wanderlieder“, Phonica (B.T.M. Musikproduktion, Verlag und Vertrieb) 2011
  4. Mit einem Lied auf den Lippen wandert sich’s leichter – auf dem Liederweg zwischen Rehfelde und Zinndorf. Kultur- und Tourismusamt Märkische Schweiz, abgerufen am 22. April 2016 (PDF, nach 2012).
  5. Heut ist ein wunderschöner Tag | Lieder aus der DDR. In: www.lieder-aus-der-ddr.de. Abgerufen am 18. April 2016.
  6. Sieglinde Siedentop: Musikunterricht in der DDR: musikpädagogische Studien zu Erziehung und Bildung in den Klassen 1 bis 4 (= Forum Musikpädagogik, Band 33). Wißner, Augsburg 2000, ISBN 3-89639-188-7, S. 97 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  7. Bulletin, Bände 20–22. Musikrat der Deutschen Demokratischen Republik, 1983, S. 57 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  8. Laut Dieter Härtwig: Köhler, Siegfried. In: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (Hrsg.): Sächsische Biografie. soll das Lied sogar schon 1942 entstanden sein.
  9. Gerd Schönfelder: Siegfried Köhler – für Sie porträtiert. VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1984, S. 5–6.