Hornbachspitze
| Hornbachspitze | ||
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| Hornbachspitze-Westflanke | ||
| Höhe | 2533 m ü. A. | |
| Lage | Tirol, Österreich | |
| Gebirge | Hornbachkette, Allgäuer Alpen | |
| Dominanz | 0,31 km → Krottenkopf | |
| Schartenhöhe | 90 m ↓ Hermannskarscharte (2443 m ü. A.) | |
| Koordinaten | 47° 19′ 2″ N, 10° 21′ 24″ O | |
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| Gestein | Hauptdolomit | |
Die Hornbachspitze[1][2][3] ist eine 2533 m ü. A.[2][3] hohe unbedeutende Erhebung[2] in den Allgäuer Alpen in Österreich, die dem Krottenkopf nördlich vorgelagert[2] ist. Topographisch ist sie ein Nebengipfel des Krottenkopfs.
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hornbachspitze liegt nahe der Grenze zwischen Deutschland und Österreich, südlich von Oberstdorf. Der Gipfel liegt auf österreichischem Staatsgebiet in Tirol. In westlicher Richtung liegt die Öfnerspitze, in östlicher Richtung die Marchspitze.
Geologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hornbachspitze ist Teil der Hornbachkette. Ihr Gipfel besteht aus brüchigem Hauptdolomit.
Bedeutung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hornbachspitze ist ohne besondere touritische Bedeutung.[2] Sie ist geographisch insofern bedeutend, als dass an ihr vom Hauptkamm der Hornbachkette der mächtige Seitenkamm abzweigt, in dem sich unter anderem der Krottenkopf befindet.[3]
Besteigung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Hornbachspitze ist leicht von Westen her aus dem Öfnerkar zu besteigen. Vom hintersten östlichen Karwinkel steige man leicht rechts der tiefsten Scharte auf den Grat. Über ihn gelangt man zum Gipfel.[3]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ernst Zettler, Heinz Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. Bergverlag Rudolf Rother, München 1984, ISBN 3-7633-1111-4.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ VertiGIS WebOffice Land Tirol, aufgerufen am 25. Februar 2026.
- 1 2 3 4 5 Dieter Seibert, Heinz Groth: Allgäuer Alpen. Alpenvereinsführer. München: Bergverlag Ruddolf Rother, 15. Auflage, 1997 - ISBN 3-7633-1126-2, S. 312, Nr. 1231.
- 1 2 3 4 Dieter Seibert: Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen. Alpenvereinsführer. München: Bergverlag Rother, 18. Auflage, 2013 - ISBN 978-3-7633-1126-2, S. 326f, Nr. 1585.
