Industries Mécaniques Maghrébines

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الصناعات الميكانيكية المغاربية
Industries Mécaniques Maghrébines
Rechtsform Société Anonyme
Gründung 1982
Sitz Kairouan, Tunesien
Branche Automobilhersteller
Automobilhandel

Die Industries Mécaniques Maghrébines, kurz auch IMM, ist ein im Jahre 1982 gegründeter Nutzfahrzeughersteller in Kairouan, Tunesien.[1]

IMM ist ein Joint-Venture, an dem die amerikanische General Motors zu 20 Prozent und die japanische Isuzu Motors zu 10 Prozent beteiligt ist. Die restlichen 70 Prozent gehören örtlichen Investoren.[1][2]

Im Jahr 1991 begann IMM mit der Produktion von Isuzu Nutzfahrzeugen.[3]

Nach einem Produktionsstopp um das Jahr 2002 wurde die Produktion zehn Jahre später wieder aufgenommen.[4][5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b The Middle East and North Africa 2004, London 2003, S. 1116
  2. Hammond benennt 2005 deutlich niedrigere Zahlen: 4,8 % für GM and 2,4 % für Isuzu. Siehe Does the world need General Motors?, in: Lou Ann Hammond: Driving the Nation vom 26. Mai 2005.
  3. General Motors begins vehicle assembly at joint venture in Tunisia, Meldung vom 7. November 1991.
  4. Tunisie. Reprise des activités de l’usine Isuzu de Kairouan après un arrêt de 10 ans, in Kapitalis, o.D. 2012.
  5. Tunisie - L'usine Isuzu de Kairouan reprend ses activités après un arrêt de 10 ans, in: djazairess.com vom 28. September 2012.