Ingolf Brökel

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Ingolf Brökel (* 22. Juli 1950 in Sauo bei Senftenberg) ist ein deutscher Lyriker und Hochschullehrer.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Studium der Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete Brökel vorwiegend im Bereich der Forschung und der Lehre. Seit 1990 lehrt er Physik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.[1] Anfang der 1980er Jahre begann Brökel, in Literaturzeitschriften (u.a. ndl, temperamente) Gedichte zu veröffentlichen. Nach zehnjähriger Pause setzte er das Schreiben fort, auch Essays, szenische Lesungen und Übertragungen (Nicanor Parra). 2008 erschien seinerster Gedichtband eben. Brökel wohnt in Berlin.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klima, Berlin 1998
  • Täve im Pathologischen Institut (mit Erhard Ertel). Berlin 2002
  • Im Abraum (mit Herr Blum / Julia Dimitroff / Doris Streibl). Berlin 2012
  • Poesiealbum 313 (mit Doris Streibl, Roland Satterwhite), Berlin 2014
  • Poesie in SFB, Berlin 2015

Anthologien (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Poesiealbum Sonderheft Günter Kunert 85 (Herausgegeben von Michael Augustin, Grafik von Hans Wap), Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 2014, ISBN 978-3-931329-50-1
  • Poesiealbum Sonderheft Wolfgang Hilbig 75 (Herausgegeben von Volker Hanisch), Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 2016, GTIN 978 3 931329 54 9

Übertragungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nicanor Parra, Parra Poesie (Auswahl und Übertragung Ingolf Brökel, Fotografien Ulrike Ertel, Nachwort Nils Bernstein), PalmArtPress, Berlin2016, ISBN 978-3-941524-78-1

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erhard Ertel: Kausalnexus. In: temperamente, Berlin 1981

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ingolf Brökel Naturwissenschaften HTW Berlin