Internationales Skatgericht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Internationale Skatgericht (auch Deutsches Skatgericht) ist das höchste Entscheidungsgremium im Skatsport. Es wurde am 1. Dezember 2001 in Altenburg gegründet und wacht über die Einhaltung der internationalen Skatordnung, die Schiedsrichterordnung und die Regeln für Schiedsrichter beim Skat.

Das Skatgericht besteht aus insgesamt neun Mitgliedern, davon werden sieben vom Deutschen Skatkongress gewählt und zwei von der International Skat Players Association (ISPA-World) benannt. Präsident des Gerichts war Peter Luczak von 2002 bis zu seinem Tod Ende 2014[1]. Sein Nachfolger wurde Hans Braun[2].

Bei Streitfällen in der Regelauslegung beim Skat können sich die Beteiligten an das Skatgericht wenden, das nach Anhörung der Sachlage eine bindende Entscheidung fällt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutscher Skatverband: Nachruf auf Peter Luczak
  2. Stadt Altenburg: Internationales Skatgericht