It Might Get Loud

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Filmdaten
Deutscher TitelIt Might Get Loud
OriginaltitelIt Might Get Loud
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2008
Länge97 Minuten
AltersfreigabeFSK keine Altersbeschränkung
Stab
RegieDavis Guggenheim
ProduktionPeter Afterman,
Lesley Chilcott,
Davis Guggenheim,
Thomas Tull
KameraGuillermo Navarro,
Erich Roland
SchnittGreg Finton
Besetzung

It Might Get Loud (dt.: Es könnte laut werden) ist ein Dokumentarfilm / Rockumentary des Regisseurs und Produzenten Davis Guggenheim. Der Film bezieht sich auf die Geschichte der E-Gitarre im Hinblick auf Erfolg und Musikstil des ehemaligen Gitarristen der britischen Rockband Led Zeppelin Jimmy Page, dem Sänger und Gitarristen der Detroiter Alternative-Rockband The White Stripes Jack White und dem Gitarristen der irischen Rockgruppe U2 The Edge.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedreht wurde in Dublin, London, Los Angeles und Nashville. Das aufgezeichnete Zusammentreffen der drei Star-Musiker, die sich über E-Gitarren unterhalten und zusammen jammen, fand am 23. Januar 2008 statt.[1] Der Film wurde erstmals auf dem Toronto International Film Festival 2008 gezeigt.[2] In Europa war der Film erstmals auf der Berlinale 2009 zu sehen.[3]

Zusammenfassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Gitarrist beschreibt die eigene musikalische Rebellion zu seiner Zeit und reist noch einmal zu den Wurzeln seiner persönlichen Musikgeschichte. Page besucht die steinernen Hallen von Headley Grange, wo einst Stairway to Heaven entstand. The Edge spielt in Dublin die original Vier-Spur-Probeaufnahmen von Where the Streets Have No Name vor. Und in Tennessee beschreibt White, wie er von den rohen Klängen des Blues-Sängers Son House inspiriert wurde.

Unter anderem spielen in dem Dokumentarfilm Jimmy Page, The Edge und Jack White auf Sofas sitzend zusammen die Stücke I will follow von U2, Dead leaves and the dirty ground von den White Stripes und The weight von The Band.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Süddeutschen Zeitung schrieb David Steinitz: "Ikonenhaftes bleibt natürlich nicht ganz aus, denn der Zauber des Rockstars, der vor tobenden Massen seine Gitarre spielt, lässt sich nicht einfach vom Musikliebhaber subtrahieren. Das ist aber auch gar nicht notwendig, denn die Bühne und die Fans schweben im Musikertraum mit, von dem Moment an, da die ersten Akkorde gelernt werden. Und zu diesem Punkt der Verliebtheit treibt Guggenheim seine drei Helden zurück." [4] Den "auf Augenhöhe mit den Weltgitarristen von Led Zeppelin und U2" agierenden Jack White fand der Der Tagesspiegel besonders bemerkenswert.[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. It might get loud. Dokumentarfilm von Davis Guggenheim, 2008, 97 Min. - Produziert von Thomas Tull, Lesley Chilcott, Davis Gugenheim und Peter Afterman.
  2. (Memento des Originals vom 4. September 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tiff08.ca
  3. http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20090881
  4. http://www.sueddeutsche.de/kultur/im-kino-it-might-get-loud-kuess-den-gitarristen-1.173812
  5. Torsten Hampel: Musik ist eine Farbe. In: Der Tagesspiegel. 26. Juni 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]