Jörg Martin (Autor)

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Jörg Martin (* 4. März 1966 in Recklinghausen) ist ein deutscher Stiftungsberater und Autor von Fachaufsätzen und -büchern und Veröffentlichungen, u.a. zum Thema Stiftungen.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin studierte Germanistik, Philosophie, Psychologie und Politik in Münster und Hamburg und schloss mit dem Magister artium ab. 1999 gründete er die überregional beratend tätige „DS Deutschen Stiftungsagentur“, deren Geschäftsführer er ist; 2007 folgte die Gründung der "DN Deutschen Nachlass". Er ist unter anderem Mitherausgeber des StiftungsManagers, eines Standardwerkes für Stiftungsrecht in Form einer regelmäßig aktualisierten Loseblattsammlung.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • PsychoManie. Des Deutschen Seelenlage (als Herausgeber). Leipzig 1996.
  • Welt im Fluss. Fallstudien zum Modell der Homöostase (als Mitherausgeber und Autor). Stuttgart 2008.
  • Aktie, Börse & Co. Stuttgart 2000.
  • Erb-Strategie Stiftung. Regensburg / Berlin 2000, ISBN 3-8029-3694-9
  • Stiftungs-Ideen. Regensburg / Düsseldorf / Berlin 2000.
  • Fundraising-Instrument Stiftung. Regensburg / Berlin 2002.
  • Stiftungen fördern mit Gewinn. bank-Verlag, Köln 2002.
  • Barbara Weitz (Hrsg.): StiftungsManager. Recht Organisation Finanzen, Hamburg 2005.
  • Generationen- und Stiftungsmanagement für Kreditinstitute und Finanzdienstleister. (als Mitherausgeber und Autor), Köln 2011.

Aufsätze

  • Stiftung – das Instrument einer zukunftsfähigen Vermögensverwaltung. In: Bank Information, 6/2001.
  • Kunst und Internet. In: ArtInvestor. Handbuch für Kunst und Investment. München 2002. ISBN 3-932114-74-4
  • Stiftungen als Wiederanlage. Instrument einer Vermögensanlage ohne zeitliche Limitierung. In: Versicherungswirtschaft, Juli 2001.
  • "Fortwährender Ursprung der Sprache. Homoöstatische Phänomene in Hermann Brochs 'Der Tod des Vergil'". In: Welt im Fluss. Fallstudien zum Modell der Homöostase, Stuttgart 2008
  • "Du sollst meinen Namen nicht nennen!" In: "Die größten Schurken der Filmgeschichte", Leipzig 2000
  • "Was macht eigentlich ... Meisterdetektiv Baltasar Matzbach? Gisbert Haefs, ein guter Bekannter, gibt Auskunft". In: "Holmes, Marlow & Co. Die besten Detektive der Welt, Leipzig 1999

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek