4. März

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Der 4. März ist der 63. Tag des gregorianischen Kalenders (der 64. in Schaltjahren), somit bleiben 302 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 4. März war von 1793 bis 1933 der Tag, an dem der regulär gewählte US-Präsident seinen Amtseid ablegte und damit das Amt übernahm. Seit 1937 geschieht dies am 20. Januar.

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1152: Friedrich I. Barbarossa
1226: Gründungsprivileg und Stadtrechte von Hamm
1386: Großfürst Jogaila, als Władysław II. Jagiełło König von Polen
1789: Erste Seite der US-Verfassung
1861: Stars and Bars
1865: Nationalflagge der CSA
  • 1865: Auf Grund ihrer häufigen Verwechslung mit der weißen Kapitulationsflagge im Sezessionskrieg wird dem seit 1863 als Flagge der Konföderierten Staaten von Amerika gültigen Stainless Banner ein roter Querbalken hinzugefügt.
  • 1867: Graf Otto von Bismarck legt dem Reichstag des Norddeutschen Bundes den Entwurf der Bundesverfassung zur Beratung vor.
1917: Jeannette Rankin
1919: Beanspruchtes Staatsgebiet der Republik Deutschösterreich
1929: Charles Curtis
1943: Brennendes japanisches Schiff während des Angriffs
2002: Ibrahim Rugova
2009: Umar Hasan Ahmad al-Baschir

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1887: William Randolph Hearst
1934: Tatra 77

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1675: John Flamsteed
1769: Orionnebel
1915: Hardinge Bridge
1936: Die Hindenburg
1890: Forth Bridge

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1877: Schwanensee
1922: Plakat für Nosferatu

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1943: Das deutsche U-Boot U 172 versenkt im Nordatlantik den uneskortierten britischen Passagierdampfer City of Pretoria. Keiner der 145 Menschen an Bord überlebt.
1977: Bukarest nach dem Erdbeben
  • 1977: Durch ein Erdbeben, das das Gebiet um die rumänische Hauptstadt Bukarest erschüttert, kommen rund 1.500 Menschen ums Leben. Dabei wird auch ein großer Teil der historischen Bausubstanz der Stadt zerstört.
  • 2012: Bei Explosionen in Brazzaville, die durch einen Brand in einem Waffenlager ausgelöst wurden, kommen 206 Menschen ums Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg der Fromme (* 1484)
Antonio Vivaldi (* 1678)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Zais (* 1770)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frederik Stang (* 1808)
Cornelie Richter (* 1842)
Kristjan Jonsson (* 1852)
Jeanne Samary (* 1857)
August Köhler (* 1866)
Moncef Bey (* 1881)
Sam Langford (* 1883)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901 bis 1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl Hamann (* 1903)
Tancredo Neves (* 1910)
Werner Grill (* 1920)
Miriam Makeba (* 1932)
Ab Fafié (* 1941)
Josef W. Egger (* 1949)

1951 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edelgard Bulmahn (* 1951)
Chris Rea (* 1951)
François Fillon (* 1954)
Hawksley Workman (* 1975)
Lisa Kaltenegger (* 1977)
Rohan Bopanna (* 1980)
Olivia Safe (* 1982)
Erin Heatherton (* 1989)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thutmosis III. († 1425 v. Chr.)
Hans von Aachen († 1615)
Martin Benckendorf († 1621)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Sitgreaves († 1802)
Nikolai Gogol († 1852)
Anton Radl († 1852)
Matthew Calbraith Perry († 1858)
Carsten Hauch († 1872)
August Falkmann († 1890)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901 bis 1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

William B. Williams († 1905)
Knut Ångström († 1910)
A. J. McLemore († 1929)
Ludwig Quidde († 1941)
Louis Buchalter († 1944)

1951 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

C. S. Sherrington († 1952)
Selma Des Coudres († 1956)
Walter Pott († 1960)
Carlo Montuori († 1968)
Renée Björling († 1975)
Anšlavs Eglītis († 1993)
John Candy († 1994)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H. E. Stassen († 2001)
V. Vasović († 2002)
Otto F. Best († 2008)
Peter Lacroix († 2010)
K. P. Bhattarai († 2011)
Wu Tianming († 2014)
Julio L. Muró († 2016)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


 Commons: 4. März – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien