Jeanne Rubner

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Jeanne Rubner (* 1961) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Nachdem sie lange Zeit in der Wissenschafts- und Politikredaktion der Süddeutschen Zeitung gearbeitet hat, ist sie seit März 2012 Redaktionsleiterin beim Bayerischen Rundfunk.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tochter des deutschen Historikers und Forstwissenschaftlers Heinrich Rubner studierte Physik in Regensburg, Straßburg und Seattle/USA. Sie promovierte im Jahr 1989 über ein Thema aus der Theoretischen Biophysik an der TU München. Danach wechselte sie in den Journalismus: Seit 1991 war sie Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung, zunächst in der Wissenschaftsredaktion, im Jahr 2000 wechselte sie in die Politikredaktion. Zuletzt war sie Redakteurin für Außenpolitik.

In März 2012 wechselte sie zum Bayerischen Rundfunk (BR) als Leiterin der Redaktion Wissenschaft und Bildungspolitik. Seit Mai 2017 leitet sie dort die Redaktion Wissen und Bildung Aktuell.

Rubner veröffentlichte einige Bücher, unter anderem über Hirnforschung und Energiepolitik; im Jahr 2008 wurde sie von der Hanns Martin Schleyer-Stiftung mit dem erstmals vergebenen Universitas-Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet.[2] Sie ist Trägerin der Universitätsmedaille „Bene merenti“ der Universität Regensburg.[3] 2019 erhielt sie von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft die Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik.[4]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. siehe http://www.b-republik.de/berliner-republik/autoren?details=525
  2. siehe https://schleyer-stiftung.de/preise/universitas-preis-fuer-wissenschaftsjournalismus/preistraeger/
  3. Von der Universität vergebene Ehrungen: Trägerinnen und Träger der Universitätsmedaille "Bene merenti", Universität Regensburg.
  4. Die Wissenschaftsjournalistin Jeanne Rubner vom Bayerischen Rundfunk erhält Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik, Pressemitteilung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.