Jezioro Rożnowskie

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Jezioro Rożnowskie
Blick von Tabaszowa
Blick von Tabaszowa
Lage: Woiwodschaft Kleinpolen
Zuflüsse: Dunajec
Abfluss: Dunajec
Größere Orte am Ufer: Gródek nad Dunajcem, Rożnów
Größere Orte in der Nähe: Nowy Sącz
Jezioro Rożnowskie (Polen)
Jezioro Rożnowskie
Koordinaten 49° 43′ 56″ N, 20° 42′ 52″ OKoordinaten: 49° 43′ 56″ N, 20° 42′ 52″ O
Daten zum Bauwerk
Bauzeit: 1935–1941
Höhe des Absperrbauwerks: 49 m
Daten zum Stausee
Wasseroberfläche 16 km²dep1
Stauseelänge 22 kmdep1
Speicherraum 193 Mio m³
Einzugsgebiet Dunajec

Das Jezioro Rożnowskie ist ein Stausee am Dunajec in der polnischen Woiwodschaft Kleinpolen. Flussabwärts liegt der Stausee Jezioro Czchowskie. Er liegt in den Sandezer Beskiden.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinter der 49 Meter hohen Staumauer wird das Wasser des Dunajec sowie kleinerer Zuflüsse aufgestaut. Bei Vollstau beinhaltet der Stausee 193 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Wasserfläche beträgt dann 1600 Hektar.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Beschluss, die Staumauer in Niedzica zu bauen, wurde 1935 gefasst und der Bau 1938 begonnen. Der Stausee wurde schließlich 1941 geflutet. Er wird sowohl als Badesee als auch als Schutzspeicher gegen Überflutungen sowie Wasserkraftwerk genutzt.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Ufer des Sees befinden sich die Orte Tęgoborze, Znamirowice, Zbyszyce, Bartkowa, Gródek nad Dunajcem, Tabaszowa und Rożnów sowie die Ruine der Burg Gródek nad Dunajcem auf der „Affeninsel“ und mehrere Strände und Marinas, in denen Segelboote, Tretboote und Kajaks angeboten werden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jezioro Rożnowskie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Bibliografia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chełmicki Wojciech, Blaski i cienie zapór wodnych|czasopismo=Poznaj Świat, R. XXXIV, nr 2 (397), 1986-02, s=21–22
  • Kruczek Zygmunt, Jeziora Rożnowskie i Czchowskie – Przewodnik turystyczny, Warszawa – Kraków, 1986 ISBN 83-7005-059-X

Panorama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von Znamirownico