Joco

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Joco, auf der Pressekonferenz zum ESC-Vorentscheid 2016
Joco auf dem Way Back When Festival 2015

Joco ist ein Hamburger Duo, das aus den beiden Schwestern Josepha Carl (* 1990) und Cosima Carl (* 1986) besteht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josepha und Cosima Carl sind Geschwister, geboren in Schleswig-Holstein und aufgewachsen in Neermoor und Veenhusen/ Moormerland in Ostfriesland, Niedersachsen. Durch ihre Eltern sind sie früh mit Musik in Kontakt gekommen und konnten sich an vielen Instrumenten ausprobieren. Nach ihrem Musikstudium im Artez Conservatorium in Enschede (Niederlande) gründeten sie nach Versuchen mit Begleitband und einstimmigen Leadsänger das Duo Joco und treten seitdem als zweistimmiges Leadduo auf.

Joco am 25. Februar 2016 beim deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest

Bereits kurz nach seiner Gründung wurde Joco von Sony Music Entertainment unter Vertrag genommen. Das Debütalbum Horizon wurde in den berühmten Londoner Abbey Road Studios aufgenommen. Grammy-Gewinner Steve Orchard (Paul McCartney, U2, Coldplay, Björk) mischte und produzierte es.[1] Das Album erschien 2015 bei Sony Music.[2]

Der Bandname Joco leitet sich aus den beiden Anfangsbuchstaben der Vornamen der Künstlerinnen ab.

Joco traten am 25. Februar 2016 beim deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest mit dem Lied Full Moon an.[3]

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joco schreiben und komponieren alle Lieder selbst, dabei bedienen sie sich sowohl der englischen, als auch der deutschen Sprache. Auf der Bühne spielen sie selbst die Begleitinstrumente, zu denen Gitarre, Klavier und Schlagzeug gehören. Stilistisch sind sie im Indie-Pop einzuordnen, wobei Indie-, Pop- und Singer-Songwriter-Elemente vermischt werden.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015: Pilot
  • 2015: Why Didn’t I See

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Joco – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Focus Online, abgerufen am 24. Januar 2016
  2. DeutschlandRadioWissen, abgerufen am 24. Januar 2016
  3. Offizielle Website, abgerufen am 19. Januar 2016