Kerbfestigkeit

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Die Kerbfestigkeit, auch Weiterreißfestigkeit oder Weiterreißwiderstand, ist die Eigenschaft eines Stoffes, auch bei Vorhandensein einer Einkerbung nicht weiter zu reißen.[1]

Materialien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese mechanische Größe ist eine bedeutende Materialeigenschaft. So weist etwa Polyvinylchlorid (PVC) wie alle Kunststoffe nur geringe Kerbfestigkeit auf.[2]

DIN Normen zur Kerbfestigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der DIN-Normen – DIN EN 3475-501: Luft- und Raumfahrt – Elektrische Leitungen für Luftfahrtverwendung – Prüfverfahren – Teil 501: Kerbfestigkeit

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erich Siebel: Handbuch der Werkstoffprüfung, Verlag Springer, 1957

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fritz Röthemeyer, Franz Sommer: Kautschuktechnologie, Carl Hanser Verlag München Wien, 2. Auflage, 2006, S. 500–502, ISBN 978-3-446-40480-9.
  2. Werner Schrader: Die Kunststoffverarbeitung und -schweissung (Polyvinyl-chlorid, Polyäthylen, Polymethacrylat, Polyamid, Polyesterharz): Probleme der Praxis und ihre Lösungen, Ausgabe 51 von Technisch-wissenschaftliche Abhandlungen, Halle Zentralinstitut für Schweisstechnik, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, 1968, Seite 344