Klaus Hillenbrand

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Klaus Hillenbrand (* 1957) ist ein deutscher Journalist.

Hillenbrand hat in Bonn und Berlin Politologie studiert. Danach arbeitete er u. a. als freier Journalist auf Zypern. Heute ist er als Ressortleiter für die Titelseite und die Schwerpunktthemen der taz verantwortlich, bei der er zuvor Chef vom Dienst und Ressortleiter im Inland war.[1] Seine Themenschwerpunkte sind Zeitgeschichte und der Nahe Osten. Er hat mehrere Bücher zur Geschichte des Nationalsozialismus veröffentlicht. Hillenbrand lebt in Berlin.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cypern : Aphrodites geteilte Insel. (München, Beck. 1990. ISBN 978-3-406-33183-1, Beck'sche Reihe 837)
  • Nicht mit uns – Das Leben von Leonie und Walter Frankenstein. (Jüdischer Verlag – suhrkamp, f/m, 2008. 251 Seiten. ISBN 978-3-633-54232-1)
  • Der Ausgetauschte (S. Fischer Verlag 2010)
  • Fremde im neuen Land (S. Fischer Verlag 2015)
  • Blanka Alperowitz, Klaus Hillenbrand (Hg.): Die letzten Tage des deutschen Judentums (Berlin Ende 1942). Verlag Hentrich & Hentrich, Berlin 2017, ISBN 978-3-95565-192-3.[2]
  • Das Amulett und das Mädchen. (Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin Leipzig, 2019, ISBN 978-3-95565-305-7)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Artikel von Klaus Hillenbrand. In: TAZ. Abgerufen am 19. Oktober 2021.
  2. wla-online.de: Rezension, abgerufen am 27. Oktober 2018