Korg Triton

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Ein Triton LE
Allgemeines
Name Triton
Hersteller KORG
Klangsynthese HI-Synthese
(16 Bit / 48 kHz)
Zeitraum 1999–heute
Preis (Erscheinungsjahr) Triton Classic (1999): ca. 2100 €
Triton Extreme 61 (2005): ca. 1900 €
Triton Extreme 76 (2004): ca. 2200 €
Triton Extreme 88 (2005): ca. 2600 €
Triton LE (2002): ca. 1100 €
Triton Pro (1999): ca. 2500 €
Triton Pro X (1999): ca. 2800 €
Triton Rack (2000): ca. 2100 €
Triton Studio 61 (2002): ca. 2700 €
Triton Studio 88 (2002): ca. 3500 €
Eigenschaften
Polyphonie 62 Stimmen
Multitimbral ja
Tasten 61 / 76 / 88 Tasten, anschlagdynamisch mit Aftertouch (Multi-, Layer-, Split-Modus)
Int. Spielhilfen Pitch-, Modulationsjoystick, 4 Realtime Controller, Ribbon Controller (Classic, Studio, Extreme)
Schnittstelle(n) MIDI, USB (Extreme, TR), SCSI (optional)
Sequenzer 16 Spuren, Auflösung 1/192, ca. 100.000 Events
ROM 32 MB (Classic, LE, Rack), 48 MB (Studio), 64 MB (TR), 160 MB (Extreme)
RAM 16–96 MB (je nach Modell)
Ext. Speicher Diskette (Classic, Rack, Studio), Smart Media (LE), Secure Digital (TR), USB-Speicher (Extreme)

Die Korg Triton war eine zwischen den Jahren 1999 und 2005 gebaute Flagship-Synthesizer-Workstation von Korg mit integriertem Sampler und Sequenzer. Sie war der unmittelbare Nachfolger der sehr erfolgreichen Korg Trinity, die seit 1995 angeboten wurde. Als Tongenerator benutzt sie die HI-Synthese. Es gab dieses Keyboard in verschiedenen Versionen und mit diversen Aufrüstungsmöglichkeiten. Unmittelbarer Nachfolger der Korg Triton war das Korg OASYS (2005–2011). Die Serie wird mit der seit 2011 eingeführten Flagship-Workstation Kronos aus dem Hause Korg weiterhin fortgesetzt.

Bekannte Künstler, die mit dem Korg Triton arbeiteten, sind Tuomas Holopainen von der Band Nightwish und Mike Shinoda von der Band Linkin Park, sowie David Paich von Toto.

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Korg Triton Classic (1999)
  • Korg Triton Rack (2000)
  • Korg Triton LE (2002) (eingeschränkte Version des Triton Classic – ohne Sampler, dieser kann jedoch nachgerüstet werden)
  • Korg Triton Studio (2002)
  • Korg Triton Extreme (2004) (Nachfolger des Triton Classic)
  • Korg TR (2006) (Nachfolger des Triton LE)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]