Kriegsordnung

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Eine Kriegsordnung bezeichnet historisch eine militärische Schrift, die interne und damit auch teilweise geheime Informationen über verschiedene Aspekte eines Heers beinhaltet, so unter anderem über deren Kriegsführung, Hierarchie, Ökonomie und Organisation, über Feldlager, zu Rechten, Pflichten und Besoldung der Angehörigen der Armee und auch zu juristischen Fragen wie der Durchführung von Kriegsprozessen.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kriegsordnung. In: Vormalige Akademie der Wissenschaften der DDR, Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Deutsches Rechtswörterbuch. Band 7, Heft 10 (bearbeitet von Günther Dickel, Heino Speer, unter Mitarbeit von Renate Ahlheim, Richard Schröder, Christina Kimmel, Hans Blesken). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1983, OCLC 832567164, Sp. 1561 (adw.uni-heidelberg.de).
  • Adam Junghans, Andreas Reutter: KriegsOrdnung zu Wasser und Landt. Kurtzer und eigentlicher Underricht, aller Kriegshändel, so geübet werden unnd in brauch sein, Sampt nützlichen darbey angezogenen Bericht, SchlachtOrdnungen zu machen … Lützenkirchen, Köln 1594, OCLC 315722033 (digital.slub-dresden.de [DIGITALISAT]).
  • Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Hrsg.): Die Kriegsordnung des Markgrafen Albrecht von Brandenburg-Ansbach (1490–1568). 6. September 2011 (staatsbibliothek-berlin.de (Memento vom 5. Juni 2015 im Internet Archive) [PDF]).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zwei sensationelle Erwerbungen. Pressemitteilung, Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, 14. September 2011 [staatsbibliothek-berlin.de (Memento vom 5. Juni 2015 im Internet Archive)]; Camillo Kupke: Interna aus dem preußischen Militär. In: Märkische Oderzeitung. 16. September 2011.