Landesbruderrat

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Landesbruderräte waren in der Zeit des Nationalsozialismus in den zerstörten evangelischen Landeskirchen (bzw. der Kirchenprovinz der Kirche der Altpreußischen Union) gebildete Gremien von Mitgliedern der Bekennenden Kirche.

Sie entsandten jeweils einen Vertreter in den Reichsbruderrat und bauten auf entsprechenden Gremien bis hinunter zu den Bruderräten der Gemeinden auf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]